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		<title>Romanistik.de Newsfeed</title>
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		<description>Aktuelle New von Romanistik.de</description>
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			<title>Romanistik.de Newsfeed</title>
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			<description>Aktuelle New von Romanistik.de</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 11:56:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Stiftungsprofessur für Sozial- und Kulturwissenschaftliche Entwicklungsforschung</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/stiftungsprofessur-fuer-sozial-und-kulturwissenschaftliche-entwicklungsforschung/</link>
			<description>Die Universität Wien lädt Sie herzlich zur Bewerbung um die ausgeschriebene Professur ein:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Universität Wien lädt Sie herzlich zur Bewerbung um die ausgeschriebene Professur ein: </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Stiftungsprofessur für Sozial- und Kulturwissenschaftliche Entwicklungsforschung </p>
<p class="bodytext">[Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät]</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine detaillierte Ausschreibung der Professur finden Sie unter:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://personalwesen.univie.ac.at/fuer-mitarbeiterinnen/professorinnen/job/" target="_blank" >personalwesen.univie.ac.at/fuer-mitarbeiterinnen/professorinnen/job/</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Bewerbungsfrist für die befristete Universitätsprofessur endet am 16. April 2010.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Universität Wien ist eine der ältesten Universitäten Europas und die größte Universität in Österreich. Sie bietet rund 8.600 MitarbeiterInnen vielfältige Herausforderungen in Forschung, Lehre und Administration. Mit der in ihrem Entwicklungsplan festgelegten Strategie stärkt die Universität Wien ihre Rolle als Forschungsuniversität. Attraktive Studienangebote basierend auf forschungsgeleiteter Lehre, Förderung von NachwuchswissenschafterInnen und die hochrangige Besetzung von Professuren sind zentrale Elemente ihrer Strategie.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Universität Wien strebt eine Erhöhung des Frauenanteils, insbesondere in Leitungsfunktionen und im wissenschaftlichen Personal, an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Professur</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>W2-Professur für „Sprache und Gestalt“</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/w2-professur-fuer-sprache-und-gestalt/</link>
			<description>An der Muthesius Kunsthochschule ist zum Wintersemester 2010/2011 eine

W2-Professur für „Sprache...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An der Muthesius Kunsthochschule ist zum Wintersemester 2010/2011 eine</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">W2-Professur für „Sprache und Gestalt“ (im Studiengang Kommunikationsdesign) zu besetzen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Professur für „Sprache und Gestalt“ im Studiengang Kommunikationsdesign der Muthesius Kunsthochschule ist im Kontext bi- oder mehrmedialen Arbeitens verortet. Sie kooperiert mit den Lehrgebieten Digitale Medien, Illustration, Time-Based-Media, Konzept &amp; Entwurf, Fotografie und Typografie. Darüber hinaus ist es erwünscht, dass die Professur auch mit den anderen Studien­bereichen und Zentren der Hochschule zusammenarbeitet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der Kooperation wird Sprache als eigenständiges Medium gedacht und gelehrt, das für die jeweilige kommunikative Situation zu gestalten ist. Die Pro­fessur betreut unter anderem anwendungsorientierte Projekte im werblichen oder redaktionellen Umfeld, in der Regel aber erkenntnisorientierte und/oder medienreflexive Vorhaben, und das sowohl im Bachelor- als auch im Master­studiengang. Außerdem unterstützt sie die Konzeption und verbale Vermittlung gestalterischer Prozesse.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die gesuchte Persönlichkeit (m/w) hat im journalistischen, wissenschaftlichen, literarischen oder künstlerischen Bereich herausragende und eigenständige Arbeiten veröffentlicht. Sie kann Geschichte, Theorie und Poetik der Sprache vermitteln und zum kreativen Umgang mit ihr im Kontext anderer Medien anleiten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Voraussetzungen nach § 61 Abs. 1-3 oder ggf. Abs. 5 des Hochschulgesetzes des Landes Schleswig-Holstein (HSG) müssen erfüllt werden. Auf eine mögliche Befristung gemäß § 63 Abs. 1 HSG wird hingewiesen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Hochschule ist bestrebt, im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten den Anteil der Frauen in herausgehobenen Positionen zu erhöhen und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden gegenüber männlichen Bewerbem bei gleichwertiger Eignung Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ein. Daher werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen wie Lebenslauf, Übersicht zur Ausbildung (mit Zeugnisnachweisen) und der Darstellung des bisherigen beruf­lichen Werdegangs (Arbeitsproben, Veröffentlichungen) senden Sie bitte inner­halb von vier Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige an das</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Präsidium der Muthesius Kunsthochschule</p>
<p class="bodytext">z. H. Frau Bente Clausen - Personalabteilung</p>
<p class="bodytext">Lorentzendamm 6-8, 24103 Kiel </p>]]></content:encoded>
			<category>Professur</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lehrkraft für besondere Aufgaben: Leiter/in für das Fremd- und Fachsprachenzentrum</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/lehrkraft-fuer-besondere-aufgaben-leiterin-fuer-das-fremd-und-fachsprachenzentrum/</link>
			<description>Im International Office der Hochschule Vechta ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im International Office der Hochschule Vechta ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Lehrkraft für besondere Aufgaben  als Leiter/in für das neu zu gründende Fremd- und Fachsprachenzentrum  (Entgeltgruppe 13 TV-L/Vollbeschäftigung)</p>
<p class="bodytext">zu besetzen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Stelle ist zunächst befristet für die Dauer von drei Jahren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Stellenprofil:</p>
<p class="bodytext">Zu den Hauptaufgaben gehören die fachliche, personelle und organisatorische Leitung des Fremd- und Fachsprachenzentrums, die Entwicklung eines Weiterbildungskonzeptes für den Fremd- und Fachsprachenerwerb für alle Hochschulangehörigen sowie die Entwicklung und Einführung von bedarfsgerechten Kurskonzepten, insbesondere auch die Integration neuer didaktischer Sprachlehr- und Lernkonzepte (z. B. Blended Learning), und die Organisation und Durchführung von Sprachtests. Zudem unterrichten Sie eine moderne Fremdsprache.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kompetenzprofil:</p>
<p class="bodytext">Einstellungsvoraussetzungen sind ein Hochschulabschluss in einer Fremdsprachenphilologie, ausgewiesene Lehrerfahrung (Fremdsprachen, DaF/DaZ), ausgezeichnete Englisch- und Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, daneben sehr gute Kenntnisse mindestens einer weiteren Fremdsprache. Erfahrungen in der Konzipierung und Organisation von universitären Sprachausbildungsangeboten, Erfahrung in der Förderung eigenständigen Sprachenlernens und in der Entwicklung und Adaption von Sprachlehr- und Sprachlernmaterialien, Vertrautheit mit dem Einsatz des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens des Europarats werden ebenso vorausgesetzt wie einschlägige Studien- und/oder Berufserfahrungen im Ausland. Wir erwarten ausgeprägte Team- und Koordinierungs- sowie interkulturelle Kommunikationsfähigkeit. Erwünscht sind außerdem Erfahrungen mit Budgetierungen, Evaluierungen und Berichten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gerne steht Ihnen bei Nachfragen die Leiterin des International Office, Frau Judith Peltz, E-Mail: judith.peltz@uni-vechta.de, zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hochschulprofil:</p>
<p class="bodytext">Die Hochschule Vechta ist eine wissenschaftliche Hochschule des Landes Niedersachsen. Sie ist dem Kreis der Universitäten zugeordnet und erfüllt die entsprechenden Aufgaben.</p>
<p class="bodytext">Mit 3.400 Studierenden und einem wirtschaftlich starken Umfeld im Nordwesten Niedersachsens bietet die Hochschule Vechta attraktive Arbeits- und Lebensbedingungen. Umfassende Bologna-Reformen haben den Modernisierungsprozess in den vergangenen Jahren begleitet und die Grundlagen geschaffen für eine erfolgreiche Entwicklung des Universitätsstandorts Vechta. Weitere Informationen unter www.uni-vechta.de.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Hochschule strebt einen höheren Anteil von Frauen am Personal an. Deshalb sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden in Arbeitsbereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, bei gleichwertiger Qualifikation mit Vorrang berücksichtigt. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Kennziffer 10/10/SSC bis zum 09.04.2010 an die</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Präsidentin der</p>
<p class="bodytext">Hochschule Vechta</p>
<p class="bodytext">Postfach 1553</p>
<p class="bodytext">49364 Vechta</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.uni-vechta.de" target="_blank" >www.uni-vechta.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Sprachpraxis</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufruf zur Beteiligung an den Sektionen: Hispanistentag 2011 in Passau</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/aufruf-zur-beteiligung-an-den-sektionen-hispanistentag-2011-in-passau/</link>
			<description>Internationaler Fachkongress Realität – Virtualität – Repräsentation
vom 23.-26. März 2011,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Internationaler Fachkongress Realität – Virtualität – Repräsentation</p>
<p class="bodytext">vom 23.-26. März 2011, Universität Passau</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektionsdarstellungen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 1</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wolfram Aichinger (Wien) wolfram.aichinger@univie.ac.at</p>
<p class="bodytext">Martina Meidl (Wien) martina.meidl@univie.ac.at</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Melos und Opsis im Siglo de Oro. Rhythmus, Bild und Emotion in Theater und Lyrik</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Melos y opsis en el Siglo de Oro. Ritmo, imagen y emoción en el teatro y en la</p>
<p class="bodytext">lírica</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 2</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Christina Bischoff (Paderborn) cjb@mail.uni-paderborn.de</p>
<p class="bodytext">Annegret Thiem (Paderborn) thiem@mail.upb.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mystisches Schreiben im Zeichen der Moderne. Lyrische Paradigmen in Lateinamerika</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Lenguaje místico bajo el signo de la modernidad. Paradigmas líricos latinoamericanos</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 3</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Beatrice Schuchardt (Siegen) schuchardt@romanistik.uni-siegen.de</p>
<p class="bodytext">Urs Urban (Strasbourg) uurban@unistra.fr</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Handel, Handlung, Verhandlung. Theater und Ökonomie in Spanien von der frühen Neuzeit bis zum Beginn der Moderne (16.-18. Jahrhundert)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Comercio, trama, negociación. Teatro y Economía en España desde la Temprana Edad Moderna hasta el inicio de la Modernidad (del siglo XVI al XVIII)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 4</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Valeria Grinberg Pla (Bowling Green) vgrinb@bgsu.edu</p>
<p class="bodytext">Brigitte Adriaensen (Nijmegen) B.Adriaensen@let.ru.nl</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Von der Wirklichkeit zur Repräsentation und umgekehrt: Kriminalgeschichten in Literatur und Film Lateinamerikas</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">De la realidad a la representación y viceversa: narrativas del crimen en la literatura y el cine latinoamericanos</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 5</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kathrin Sartingen (Wien) kathrin.sartingen@univie.ac.at</p>
<p class="bodytext">Esther Gimeno Ugalde (Wien) esther.gimeno.ugalde@univie.ac.at</p>
<p class="bodytext">Pietsie Feenstra (Paris)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kino weiblicher Hand(schrift): Zur Darstellung und Repräsentation von Realität</p>
<p class="bodytext">bei spanischen und lateinamerikanischen Regisseurinnen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Cine por mujeres: Imagen y representación de la realidad en el cine de</p>
<p class="bodytext">directoras españolas y latinoamericanas</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 6</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Cornelia Glück (München) cornelia.glueck@web.de</p>
<p class="bodytext">María Victoria Gómez González (Passau) Victoria.Gomez@Uni-Passau.De</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Jahrhundert der (latein-)amerikanischen Revolutionen: Umwälzungen,</p>
<p class="bodytext">Visionen und transatlantische Einflüsse in Politik, Kunst und Medien</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Un siglo de revoluciones en América latina: trasposiciones, visiones e</p>
<p class="bodytext">influencias trasatlánticas en la política, las artes y los medios de comunicación</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 7</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Claudia Jünke (Bonn) claudia.juenke@uni-bonn.de</p>
<p class="bodytext">Alexander Gropper Lorda (Passau) alexander.gropper@uni-passau.de</p>
<p class="bodytext">Frank R. Links (Bonn) frank.r.links@uni-bonn.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">La Movida revisitada – Historische und systematische Aspekte einer</p>
<p class="bodytext">transmedialen Ästhetik</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">La Movida revisitada – Aspectos históricos y sistemáticos de una estética</p>
<p class="bodytext">transmedial</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 8</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Laura Morgenthaler García (Bremen) morgenth@uni-bremen.de</p>
<p class="bodytext">Max Doppelbauer (Wien) max.doppelbauer@univie.ac.at</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hispanismo africano</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hispanismo africano</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 9</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Claudia Gronemann (Mannheim) gronemann@phil.uni-mannheim.de</p>
<p class="bodytext">Cornelia Sieber (Leipzig) sieber@rz.uni-leipzig.de</p>
<p class="bodytext">Adriana López Labourdette (St. Gallen/Genf)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Außer/gewöhnliche Körper als Schnittstelle von materiellen und symbolischen Kräften</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Cuerpos extra/ordinarios como interfaz de fuerzas materiales y simbólicas</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 10</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ramona Schröpf (Saarbrücken) ramonaschroepf@googlemail.com</p>
<p class="bodytext">Raul Sánchez Prieto (Salamanca) raulsanchez@usal.es</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kontrastive Medienlinguistik</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Lingüística contrastiva de los medios</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 11</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Daniel M. Sáez Rivera (Madrid) dmsaez@cesfelipesegundo.com</p>
<p class="bodytext">Marta Guzmán Riverón (München) marta.guzman@romanistik.uni-muenchen.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vernachlässigte Epochen in der spanischen Sprachgeschichte: das 18.</p>
<p class="bodytext">Jahrhundert</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Períodos infrarrepresentados en la historia del español: el caso del siglo XVIII</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 12</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Jutta Langenbacher-Liebgott (Paderborn) ll@upb.de</p>
<p class="bodytext">Rafael Arnold (Paderborn) ra@upb.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ephemere Wörter</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Palabras de carácter efímero</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 13</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Álvaro Octavio de Toledo y Huerta (Tübingen/Madrid) lafacera@hotmail.com</p>
<p class="bodytext">Andreas Dufter (Erlangen) Andreas.Dufter@roman.phil.uni-erlangen.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Linksruck: Dislokationen und Frontierungen vom Alt- zum Neuspanischen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Escorados a la izquierda: dislocaciones y frontalizaciones del español antiguo al moderno</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 14</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Carsten Sinner (Leipzig) sinner@uni-leipzig.de</p>
<p class="bodytext">María José García Folgado (València) Maria.Jose.Garcia-Folgado@uv.es</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Spanische Schulgrammatiken: Positionen, Modelle und Traditionen der Repräsentation der spanischen Sprache</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Las gramáticas escolares del español: posiciones, modelos y tradiciones de la representación de la lengua española</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 15</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Martina Schrader-Kniffki (Bremen) schraderkniffki@aol.com</p>
<p class="bodytext">Silke Jansen (Mainz) jansensi@uni-mainz.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Übersetzung – Realität? Repräsentation? Konstruktion?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">La traducción – ¿Realidad? ¿Representación? ¿Construcción?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sektion 16</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eva Leitzke-Ungerer (Halle-Wittenberg) eva.leitzke-ungerer@romanistik.uni-halle.de</p>
<p class="bodytext">Gabriele Blell (Hannover) gabriele.blell@engsem.uni-hannover.de</p>
<p class="bodytext">Ursula Vences (Köln) uvences@t-online.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">English-Español: Möglichkeiten der Vernetzung im kompetenzorientierten Spanischunterricht</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">English-Español: Posibilidades de conexión en la enseñanza del español centrada en el desarrollo de competencias</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.romanistik.de/uploads/media/18._Hispanistentag_Sektionsdarstellungen_01.pdf" target="_blank" >Ausführliche Sektionsdarstellungen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungsausschreibung</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Sprachpraxis</category>
			<category>Didaktik</category>
			<category>Spanisch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachruf auf Prof. Dr. Leo Pollmann (1930 – 2009)</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/nachruf-auf-prof-dr-leo-pollmann-1930-2009/</link>
			<description>Am 19. Dezember 2009 ist Prof. Dr. Leo Pollmann (*3. Mai 1930 in Bocholt) in Stegen / Breisgau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 19. Dezember 2009 ist Prof. Dr. Leo Pollmann (*3. Mai 1930 in Bocholt) in Stegen / Breisgau verstorben. Dorthin hatte er sich nach seiner Emeritierung zurückgezogen. Seinen „wissenschaftliche[n] Werdegang“ hat er aus der Distanz seiner späten Jahre für den von Klaus-Dieter Ertler herausgegebenen Sammelband <i>Romanistik als Passion</i> ohne Überheblichkeit, aber im Bewusstsein seiner auch durch Malkurse geförderten „Sensibilität für künstlerisches Gestalten“ skizziert. Außerdem prägte der von ihm als leitendes Denkmodell erkannte Gedanke, dass „alles sich wandelnd ruht“ seine Lebensführung wie sein berufliches Ethos.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der vielseitig begabte und interessierte Abiturient immatrikulierte sich zunächst für das Hauptfach Altphilologie in Münster, aber ein Angebot des Pariser Laienordens Les Chevaliers de Saint-Bernard, für einige Zeit in seiner Klostergemeinschaft zu hospitieren, ermöglichte ihm trotz der Einschränkungen der Nachkriegszeit die Fortsetzung seines Studiums an der Sorbonne und den Wechsel zur Romanistik. Bereits 1953 verheiratete er sich mit der in Baden beheimateten Ruth Herbstrith. Sie bewog ihn, nach Freiburg zu wechseln, wo er das Staatsexamen ablegte und 1965 bei Hugo Friedrich mit einer mediävistischen Dissertation über die Geschichte der Amortheorie promovierte. Danach war Leo Pollmann während eines Jahrzehnts im höheren Schuldienst tätig. Seine beeindruckende Arbeitsdisziplin ermöglichte es ihm gleichzeitig, durch erste Publikationen auf sich aufmerksam zu machen und außerdem „zu Hause Seite um Seite und Anmerkung um Anmerkung“ seine Habilitationsschrift <i>Die Liebe in der hochmittelalterlichen Literatur Frankreichs</i> zu verfassen, was ihm bereits 1966 einen ersten Ruf an die Technische Universität in Berlin eintrug. Von dort aus nahm er die Gelegenheit zu einer Gastprofessur an der Universität Valparaiso in Chile wahr, wo er mit dem ihn kennzeichnenden Enthusiasmus den damals im deutschsprachigen Bereich noch weitgehend unerschlossenen literarischen Kontinent Lateinamerika für sich zu entdecken begann. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schon früh hatte Leo Pollmann seine romanische Sprachkompetenz an der Dolmetscher­hochschule in Germersheim erweitert und gefestigt und zudem Arabischkurse besucht, was ihn dazu beflügelte, „ohne durch Prüfungsordnungen dazu verleitet zu sein“ 1965 die eigenständige Publikation <i>„Trobar clus“. Bibelexegese und hispano-arabische Literatur</i> vorzulegen, eine Thematik, die ihn nachhaltig beschäftigte und die er dann in <i>Spanische Literatur zwischen Orient und Okzident</i> (1996) wieder aufgriff und vertiefte. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wer dem nach seiner Rückkehr aus Lateinamerika schon bald nach Erlangen Berufenen unterstellte, er werde wohl über die sprachlichen und literarischen Entdeckungen an der Peripherie der Romania die in seiner Disziplin zentrale Aufgabe der Ausbildung von FranzösischlehrerInnen vernachlässigen, konnte mühelos eines Besseren belehrt werden, hatte Leo Pollmann doch bereits 1966 die mehrfach aufgelegte, in verschiedene Sprachen übersetzte Monographie <i>Sartre und Camus</i>, und zwei Jahre danach <i>Der frühe Roman in Frankreich und Lateinamerika</i> vorgelegt, um dann zwischen 1974 und 1978 als Krönung im Alleingang eine als „Bewußtseinsgeschichte“ konzipierte dreibändige Geschichte der französischen Literatur zu veröffentlichen. Mit einer eigenen Publikation <i>Literaturwissenschaft und Methode</i>, die 1973 in zweiter Auflage erschien, hatte er außerdem zuvor seine Kompetenz in theoretischen Fragen dokumentiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach der 1978 erfolgten Annahme eines Rufs auf den vakanten zweiten literaturwissenschaftlichen romanistischen Lehrstuhl in Regensburg erfüllte Leo Pollmann dort alle in ihn gesetzten Erwartungen. Er brachte seine inzwischen gewonnenen Erfahrungen in die akademische Selbstverwaltung ein, und bewährte sich als kompetenter und hilfsbereiter Kollege. Die StudentInnen fanden bei ihm stets Gehör für ihre Interessen und Probleme. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit besonderer Freude konstatierte Leo Pollmann nach dem Ende der Franco-Diktatur unter der nachwachsenden Studentengeneration eine neu erwachte Aufgeschlossenheit für Spanien und Lateinamerika. Er knüpfte Kontakte zu dortigen Literaten und Kollegen und wurde vom Goethe-Institut ermuntert, eine ausgedehnte Vortragsreise nach Argentinien und angrenzende Staaten zu unternehmen. Seine mehrfach ins Spanische übersetzten Veröffentlichungen über die literarische Selbstentdeckung und Selbstverwirklichung eines ganzen Kontinents hatten dem Gast aus Übersee dort großes Ansehen verschafft, wie auch die von seinen Schülern Eckhard Höfner und Konrad Schoell herausgegebene Festschrift zu seinem 60. Geburtstag belegt. Freilich gab sich der von seinen Gastgebern bis zum Exzess gefeierte und beanspruchte Amerikareisende nach seiner Rückkehr zum ersten Mal Rechenschaft über die auch ihm gesetzten Grenzen hinsichtlich seiner Belastbarkeit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach dem Tod seiner Frau (1998), die nicht nur stets der Mittelpunkt der fünfköpfigen Familie war, sondern auch seine literarischen Interessen geteilt hatte und auch als Übersetzerin spanischsprachiger Lyrik hervorgetreten war, brauchte der Witwer längere Zeit, um sich im Leben wieder zurechtzufinden. Hilfreich war ihm dabei die erneute Beschäftigung mit dem Arabischen, „zu dem diesmal ein intensives Studium des Korans kam.“ Es geht kaum zu weit, in dem bereits vor seiner Emeritierung immer intensiver werdenden Interesse für weibliches Schreiben, das in zahlreichen Publikationen seinen Niederschlag fand, auch eine Hommage an seine Frau zu sehen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In dem Rückblick auf seinen wissenschaftlichen Werdegang hatte der Mittsiebziger zuversichtlich geäußert, dieser sei „immer noch nicht ganz abgeschlossen.“ Die zehn Jahre nach dem Tod seiner Frau erschienene umfangreiche komparatistische Abhandlung <i>Sternstunden weiblichen Schreibens</i> zeigte es ebenso wie die vor wenigen Monaten veröffentliche Monographie <i>Was steht wirklich im Koran?</i> Befremdlich ist dieser Titel lediglich für diejenigen, die nicht um das intensive Arabischstudium des jungen Romanisten wissen und seine enge Bindung an die Chevaliers de Saint-Bernard. Der streitbare missionarische Eifer des Gründers und Abts von Clairvaux im Dienst der Kreuzzugidee war dem ebenso toleranten wie unaufdringlichen, aufgeschlossenen wie reservierten Kollegen und akademischen Lehrer eher fremd. Dazu gehört die gleich zu Beginn seines letzten Buchs getroffene Feststellung, Islam als Bezeichnung für die dritte der drei monotheistischen Weltreligionen hänge mit dem arabischen Wort für Friede, salám, zusammen. Er hat dieses Wissen stets beispielhaft vorgelebt und umgesetzt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Johannes Hösle, Univ. Regensburg</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Mitteilung</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Italienisch</category>
			<category>Portugiesisch</category>
			<category>Spanisch</category>
			<category>Weitere Sprachen</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			<author>jochen.mecke@sprachlit.uni-regensburg.de</author>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erinnerung: CfP &quot;Sprachvariation im europäischen Kontext&quot;</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/erinnerung-cfp-sprachvariation-im-europaeischen-kontext/</link>
			<description>Sprachvariation als soziales und geographisches Phänomen findet auf allen sprachlichen Ebenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sprachvariation als soziales und geographisches Phänomen findet auf allen sprachlichen Ebenen statt. Wurde zu Beginn der Dialektologie und auch der Soziolinguistik das Hauptaugenmerk auf lexikalische und phonetische Variation gelegt, dies jedoch meist am Rande der Systemlinguistik, so rückt heute zunehmend auch Variation in Phonologie, Morphologie und Syntax, aber auch auf der Diskursebene immer mehr ins Zentrum sprachwissenschaftlicher Untersuchungen. Dabei kommt gerade auch dem Nonstandard Bedeutung zu. Diese ergibt sich aus dem nicht gesteuerten Erstspracherwerb von Dialekten und Soziolekten, die ohne Reglementierungen und Normierungen als natürliche Sprachen einzuordnen sind. So sind Nonstandardsprachen als Sprachsysteme zu begreifen, die die kognitive Realität von Sprache in idealer Weise erkennen lassen. Zu dieser Gruppe sind neben Dialekten und Soziolekten auch Minderheitensprachen, die nicht oder nur teilweise standardisiert sind, und Ethnolekte zu zählen. Somit ist der Begriff der Nonstandardsprache in diesem Zusammenhang ein weiter. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Allgemein gelten bisher vor allem die Standardvarietäten der europäischen Sprachen als äußerst gut erforscht. Für die Nonstandardvarietäten, die gerade in der Sprachtypologie oft ausgeklammert werden, kann dies jedoch nicht konstatiert werden. Dieser Umstand resultiert unter anderem daraus, dass vor allem Syntax und Morphologie der betreffenden Varietäten noch nicht sehr weit erforscht sind und Dialektologie bzw. Soziolinguistik und Sprachtypologie erst seit wenigen Jahren beginnen, sich anzunähern. Im Mittelpunkt dieses Symposium steht die Beschreibung und Analyse von Nonstandardsprachen in Europa aber auch von Varietäten (indo)europäischer Sprachen außerhalb Europas sowie von Kreol- und Pidginsprachen, die auf indoeuropäischen Sprachen basieren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das LIPP-Symposium zu Variation im europäischen Sprachraum lädt Promovierende und ForscherInnen mit verschiedenen theoretischen Ansätzen ein, die zu Sprachvariation der europäischen Sprachen aus synchroner und/oder typologischer Perspektive arbeiten. Dabei sollen alle sprachlichen Ebenen diskutiert werden. Außerdem sind auch Beiträge zur empirischen Grundlage, zur Methode der Datenerhebung und -auswertung willkommen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Plenarvorträge:</p>
<p class="bodytext">·	Prof. Lisa Davidson (Universität New York)</p>
<p class="bodytext">·	Prof. Annelies Häcki Buhofer (Universität Basel)</p>
<p class="bodytext">·	Prof. Bernd Kortman (Universität Freiburg)</p>
<p class="bodytext">·	Prof. Bernard Laks (Universität Paris 10)</p>
<p class="bodytext">·	Prof. Anthony Rowley (Bayerische Akademie der Wissenschaften)</p>
<p class="bodytext">·	Prof. Anneli Sarhimaa (Universität Mainz)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit der Unterstützung von:</p>
<p class="bodytext">·	Prof. Thomas Krefeld</p>
<p class="bodytext">·	PD David Restle</p>
<p class="bodytext">·	Prof. Elena Skribnik</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Organisationskomitee:</p>
<p class="bodytext">·	Conceição Cunha</p>
<p class="bodytext">·	Sylvia Jaki</p>
<p class="bodytext">·	Tabea Reiner</p>
<p class="bodytext">·	Ursula Stangel</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für das Symposium sind Vorträge von 30 Minuten (20 Min. Vortrag + 10 Min. Diskussion) und eine Postersession geplant. Die Abstracts sind bis zum 30.03.2010 als PDF-Datei anonym (Name, Universität, Institut/Programm und Kontaktdaten im Emailtext) an symposium@lipp.lmu.de zu senden. Der Umfang sollte inklusive Daten und Bibliographie 500 Wörter nicht überschreiten. Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Es sind Proccedings der Tagung geplant.Über die Annahme des Abstracts für einen Vortrag oder ein Poster werden die Bewerber bis zum 12.04.2010 benachrichtigt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte ebenfalls an symposium@lipp.lmu.de.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungsausschreibung</category>
			<category>Mittelbau</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Italienisch</category>
			<category>Portugiesisch</category>
			<category>Spanisch</category>
			<category>Weitere Sprachen</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:15:50 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CfP: &quot;Nationale und europäische Identität im Spannungsfeld weltgesellschaftlicher Orientierung.&quot; Europäisches Interdisziplinäres Doktorandenkolloquium</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/cfp-nationale-und-europaeische-identitaet-im-spannungsfeld-weltgesellschaftlicher-orientierung-e/</link>
			<description>Deutsch-Italienisches Zentrum Villa Vigoni

Vom 12. bis 17. September 2010 findet im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Deutsch-Italienisches Zentrum Villa Vigoni</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vom 12. bis 17. September 2010 findet im Deutsch-Italienischen Zentrum</p>
<p class="bodytext">Villa Vigoni ein Europäisches Interdisziplinäres Doktorandenkolloquium</p>
<p class="bodytext">zum Thema  &quot;Nationale und europäische Identität im Spannungsfeld</p>
<p class="bodytext">weltgesellschaftlicher Orientierung&quot;</p>
<p class="bodytext">statt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Kolloquium bietet 16 Doktorandinnen und Doktoranden und Post-Docs</p>
<p class="bodytext">die Gelegenheit, ihre Dissertations- bzw. Forschungsprojekte</p>
<p class="bodytext">vorzustellen, zu diskutieren und die Kolloquiumsthematik in gemeinsamen</p>
<p class="bodytext">Diskussionen zu vertiefen. Die Veranstaltung wird von Prof. Dr. Alois</p>
<p class="bodytext">Hahn (Trier/Luzern), Prof. Dr. Anil Bhatti (Neu-Delhi), Prof. Dr. Pier</p>
<p class="bodytext">Paolo Portinaro (Turin) und Prof. Dr. Rudolf Stichweh (Luzern) geleitet.</p>
<p class="bodytext">Kosten für Unterkunft und Verpflegung werden übernommen. Ein Zuschuß zu</p>
<p class="bodytext">den Reisekosten ist vorgesehen. Kolloquiumssprache ist Deutsch.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Kolloquium werden zum einen die Bedingungen und Funktionen der</p>
<p class="bodytext">Entstehung der nationalen Identität und des Nationalstaats in Europa im</p>
<p class="bodytext">18. und 19. Jahrhundert diskutiert. Zum anderen werden mögliche</p>
<p class="bodytext">Ähnlichkeiten und Differenzen zur Genese einer nicht bloß staatlichen,</p>
<p class="bodytext">sondern auch kulturellen Identität im gegenwärtigen Europa analysiert.</p>
<p class="bodytext">Einen dritten Schwerpunkt bildet die Frage, welche Rolle in einer</p>
<p class="bodytext">globalisierten Welt Nationen, nationale Identitäten, aber auch</p>
<p class="bodytext">transnationale Identitäten, wie sie sich etwa mit der EU oder einer</p>
<p class="bodytext">darüber hinausreichenden europäischen Gemeinschaft verbinden, spielen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Angesprochen sind alle Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften,</p>
<p class="bodytext">einschließlich Rechts- und Politikwissenschaften.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Bewerbungsunterlagen sollten eine kurze Projektbeschreibung (max. 1</p>
<p class="bodytext">Seite), einen kurzen Lebenslauf und ein Empfehlungsschreiben der</p>
<p class="bodytext">Betreuerin oder des Betreuers enthalten. Bei Fragen wenden Sie sich</p>
<p class="bodytext">bitte an Dr. Christiane Liermann Traniello in der Villa Vigoni</p>
<p class="bodytext">(liermann@villavigoni.eu).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die kompletten Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 15. April 2010 bei</p>
<p class="bodytext">der Villa Vigoni eingehen:</p>
<p class="bodytext">Deutsch-Italienisches Zentrum Villa Vigoni</p>
<p class="bodytext">z. Hd. Dr. Christiane Liermann Traniello</p>
<p class="bodytext">Via Giulio Vigoni 1</p>
<p class="bodytext">I - 22017 Loveno di Menaggio (CO)</p>
<p class="bodytext">Tel.: 0039-0344-36111</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungsausschreibung</category>
			<category>Mittelbau</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Italienisch</category>
			
			<author>fischer@villavigoni.eu</author>
			<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 20:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CfP: &quot;Transnational Americas: Difference, Belonging, Identitarian Spaces&quot;</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/cfp-transnational-americas-difference-belonging-identitarian-spaces/</link>
			<description>Universität Duisburg-Essen, Campus Essen

With a focus on past and present transnational...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Universität Duisburg-Essen, Campus Essen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">With a focus on past and present transnational developments in the Americas, this conference seeks to conceive of the New World beyond the scope of nation states--relationally and transnationally. From a wide range of academic disciplines the conference will address address theoretical approaches to transnationalism, social, political, economic, and (trans-)regional backgrounds and contexts, as well as cultural negotiations of transnational issues in and between North, Central and South America. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Conference website: <a href="http://www.interamericanstudies.net/?page_id=312" target="_blank" >www.interamericanstudies.net</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Abstracts for individual presentations in English or Spanish or proposals for panels should be sent to conference@interamericanstudies.net by April 30, 2010. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">* * *</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Call for Papers: First Bi-Annual Conference of the International Association of Inter-American Studies (IAS) </p>
<p class="bodytext">Transnational Americas: Difference, Belonging, Identitarian Spaces</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">University of Duisburg-Essen, Germany</p>
<p class="bodytext">November 11 – 13, 2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">National borders and transnational relations have long been of central importance to the Americas. From Simón Bolívar’s idea of a “gran patria” to Franklin Delano Roosevelt’s “Good Neighbor Policy” and the work of the Organization of American States there is a long history of both theoretical and practical approaches to fostering transnational relationships and forms of cooperation. However, U.S. exceptionalism/imperialism and isolationist policies throughout the Western Hemisphere have often overshadowed inter-American relations and prevented approaches beyond dichotomies. In recent decades, massive migration movements, the transnational orientation of media along with the rise of New Media and the onset of the Information Age, an inter-American culture industry, the transnationalization of business and economy, trans-border consumer culture, cosmopolitan writers, artists and performers, governmental and non-governmental organizations, as well as transnational alliances like those of the New Indigenous Left have promoted the crossing of multiple borders in the Americas. Yet localist and regionalist tendencies, separatist movements, or gated communities uphold the primacy of smaller entities.</p>
<p class="bodytext">Transnational interconnections are simultaneously being intensified and hampered; they are a highly complex (and a highly politicized) matter. In order to explore the intricate dynamics of transnationalism in the Americas, Border and Transborder Studies, Area Studies, Postcolonial Studies, Popular Culture Studies, Urban Studies, Economics, Sociology, Anthropology, Political Science and numerous other academic disciplines have joined literary, cultural and media studies in initiating a lively and fruitful interdisciplinary dialogue on questions of difference, belonging, and identitarian spaces. Those are central to analyzing the impact of transnational developments on individual, communal, and national identities.</p>
<p class="bodytext">With a focus on past and present transnational developments in the Americas, the conference seeks to conceive of the New World beyond the scope of nation states—relationally and transnationally. Considering shared experiences and issues (e.g. indigenous heritage, Black Atlantic, condition of coloniality, history of inequalities, multicultural societies, transnational media and economies, glocal approaches etc.) it seems imperative to think in inter-American terms. With this goal in mind, the conference will address the following issues:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">ACADEMIC APPROACHES:</p>
<p class="bodytext">• theories of national, cultural, regional, communal, individual identity and belonging</p>
<p class="bodytext">• methodologies for analyzing transnationalism (e.g. the “reciprocal method”)</p>
<p class="bodytext">• identity politics (Bourdieu, Wacquant etc.)</p>
<p class="bodytext">• Inter-American Studies as comparative Social/Area/Cultural/Literary/Media Studies</p>
<p class="bodytext">• Ethnic Studies and ethnic identity in the context of transnationalism</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">CONTEXTS AND BACKGROUNDS: </p>
<p class="bodytext">• policies and practices of national and cultural identity and diversity (incl. exceptionalism)</p>
<p class="bodytext">• belonging and citizenship</p>
<p class="bodytext">• the Political Left in Latin America as opportunity or peril</p>
<p class="bodytext">• activities and goals of social movements in favor of or opposed to transnationalism</p>
<p class="bodytext">• human rights in the transnational Americas</p>
<p class="bodytext">• migration</p>
<p class="bodytext">• transnational flows of capital, goods, and labor</p>
<p class="bodytext">• the economic and social impact of transnationalism</p>
<p class="bodytext">• transnational crime, narco-traffic</p>
<p class="bodytext">• changing urban spaces: ghettoization, gated communities, transborder metropolitan areas</p>
<p class="bodytext">• identitarian spaces: diasporic communities, long-distance nationalism, enclaves</p>
<p class="bodytext">• the Caribbean as a special case/laboratory of transnationalism</p>
<p class="bodytext">• political, economic, social, cultural approaches to internal and national borders</p>
<p class="bodytext">• obstacles to inter-American cooperation</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">NEGOTIATIONS: </p>
<p class="bodytext">• negotiations of national (and other) identities in literature, music, the arts, performance</p>
<p class="bodytext">• the geopolitics of knowledge; cultural imperialism; brain drain</p>
<p class="bodytext">• transnational media (policies), New Media</p>
<p class="bodytext">• lifestyles, sexuality, and everyday practices in the context of transnationalism</p>
<p class="bodytext">• transborder feminism</p>
<p class="bodytext">• the continuing impact of coloniality; the postcolonial condition</p>
<p class="bodytext">• processes of creolization, hybridization, mestizaje</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Abstracts for 30-minute papers (in English or in Spanish) or proposals for two-hour panels (usually with three papers per panel, possibly also with a respondent) should be sent to conference[at]interamericanstudies.net by April 30, 2010.</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungsausschreibung</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Portugiesisch</category>
			<category>Spanisch</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:56:21 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Skandal. Repräsentationsformen eines gesellschaftlichen Ärgernisses zwischen religiöser Norm und  säkularer Gesellschaft</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/skandal-repraesentationsformen-eines-gesellschaftlichen-aergernisses-zwischen-religioeser-norm-und/</link>
			<description>Donnerstag, 11. März 2010

13.30	
Einführung

14.00	
ANDREAS GELZ (Freiburg/FRIAS)
Skandale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Donnerstag, 11. März 2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">13.30	</p>
<p class="bodytext">Einführung</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">14.00	</p>
<p class="bodytext">ANDREAS GELZ (Freiburg/FRIAS)</p>
<p class="bodytext">Skandale und Skandalforschung – Interdisziplinäre Perspektiven</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">14.45   </p>
<p class="bodytext">HELMUT PFEIFFER (Berlin)</p>
<p class="bodytext">Der Skandal der natürlichen Religion</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">15.30	</p>
<p class="bodytext">Pause</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">16.00	</p>
<p class="bodytext">JÖRN LEONHARD (Freiburg/FRIAS)</p>
<p class="bodytext">Skandal im Zeitalter der Revolutionen: Frankreich 1814–1848</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">16.45	</p>
<p class="bodytext">BIRGIT ASCHMANN (Kiel)</p>
<p class="bodytext">Die zwei Körper der Königin? Isabella II. von Spanien und das doppelte Zerwürfnis in Ehe und Nation</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">17.30	</p>
<p class="bodytext">JENS IVO ENGELS (Darmstadt)</p>
<p class="bodytext">Korruptionsskandale im Frankreich des 19. Jahrhunderts</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss gemeinsames Abendessen der Tagungsteilnehmer/innen in der FRIAS-Lounge</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Freitag, 12. März 2010 (Vormittag)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">9.00	</p>
<p class="bodytext">GUIDO THIEMEYER (Kassel)</p>
<p class="bodytext">Integration durch Skandal? Die Entstehung einer europäischen Öffentlichkeit als Reaktion auf die ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich nach der Nationalratswahl</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">9.45      </p>
<p class="bodytext">MICHAEL DELLWING (Kassel)</p>
<p class="bodytext">Die soziale Definition von Skandalen: Das Skandal-Narrativ als Form der sozialen Rechtfertigung radikaler Beziehungsbrüche</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">10.30	</p>
<p class="bodytext">Pause</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">11.00	</p>
<p class="bodytext">DANIEL MOLLENHAUER (München)</p>
<p class="bodytext">Skandal und Gegenskandal – Medienstrategien während der Dreyfusaffäre 1894–1906</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">11.45   </p>
<p class="bodytext">INGEBORG VILLINGER (Freiburg)</p>
<p class="bodytext">Riskante Wahlverwandtschaften – Medien und Skandale</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">12.30	</p>
<p class="bodytext">Mittagspause</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">14.00	</p>
<p class="bodytext">INGRID GILCHER-HOLTEY (Bielefeld)</p>
<p class="bodytext">Skandalisierung als Waffe: Intellektuelle und Öffentlichkeit</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">14.45	</p>
<p class="bodytext">WOLFGANG ASHOLT (Osnabrück)</p>
<p class="bodytext">Skandal als dichterische Praxis? Funktionen des Skandals in der </p>
<p class="bodytext">historischen Avantgarde</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">15.30	</p>
<p class="bodytext">Pause</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">16.00	</p>
<p class="bodytext">BERNHARD TEUBER (München)</p>
<p class="bodytext">Skandal in Cannes. Das Anstößige und das Abgründige an Luis Buñuels Viridiana</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">16.45	</p>
<p class="bodytext">Pause</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">18.15	</p>
<p class="bodytext">Abendvortrag</p>
<p class="bodytext">STEPHAN ROSINY  (Beirut)</p>
<p class="bodytext">Pressefreiheit oder Prophetenbeleidigung? Der Karikaturenstreit als reziproker </p>
<p class="bodytext">Skandal</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Samstag, 13. März 2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">9.00   </p>
<p class="bodytext">JOCHEN MECKE (Regensburg)</p>
<p class="bodytext">Logik und Lüge des Skandals</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">9.45	ANDREAS GELZ (Freiburg/FRIAS)</p>
<p class="bodytext">Den Skandal erzählen? Poetik des Skandals</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">10.30</p>
<p class="bodytext">Pause</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">11.00</p>
<p class="bodytext">DIETMAR HÜSER (Kassel)</p>
<p class="bodytext">Vom &quot;Un-Skandal&quot; des Algerienkrieges zum &quot;Symbol-Skandal&quot; der Gedächtniskonjunktur – Das Pariser Blutbad vom 17. Oktober 1961</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">11.45	</p>
<p class="bodytext">SABINE RUß (Kassel)</p>
<p class="bodytext">Skandale als Indikatoren des Wandels politischer Kultur. Das Beispiel Frankreich</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">12.30</p>
<p class="bodytext">Abschlussdiskussion</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">-----</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Veranstalter:</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Andreas Gelz (Freiburg/FRIAS) </p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Dietmar Hüser (Kassel)</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Sabine Ruß (Kassel)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS)</p>
<p class="bodytext">Albert-Ludwigs-Universität Freiburg </p>
<p class="bodytext">Albertstraße 19</p>
<p class="bodytext">D–79104 Freiburg i.Br.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kontakt:</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Andreas Gelz (Freiburg/FRIAS) </p>
<p class="bodytext">andreas.gelz@frias.uni-freiburg.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Gesa von Essen (FRIAS)</p>
<p class="bodytext">lili@frias.uni-freiburg.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">in Kooperation mit Lendemains. Études comparées sur la France / Vergleichende Frankreichforschung</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungsprogramm</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Spanisch</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 18:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>La transformación de la violencia en América Latina – dinámicas del cambio de la violencia en la sociedad y en la literatura</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/la-transformacion-de-la-violencia-en-america-latina-dinamicas-del-cambio-de-la-violencia-en-l/</link>
			<description>Das Thema der Tagung widmet sich neuen Fragestellungen zu den Entwicklungs- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Thema der Tagung widmet sich neuen Fragestellungen zu den Entwicklungs- und Transformationsprozessen der Gewalt in Lateinamerika. Während die Gewalt in Lateinamerika in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren vorrangig politisch motiviert war und auf der Konfrontation staatlicher und nicht- bzw. gegenstaatlicher Gewalt beruhte, stellen die wachsende Diffusion und Privatisierung der Gewalt durch Rebellen, organisierte und Alltagskriminalität, parastaatlichen Terror und „Drogenkriege“ eine zentrale Seite des sich vollziehenden Gewaltwandels dar: Politische Gewalt von „unten“ oder von „oben“, diffuse soziale Gewalt oder eine bereits „alltäglich“ gewordene, bis in die familiären, häuslichen und intimen Beziehungen präsente Gewalt folgen aufeinander und stehen nebeneinander. Heute scheint die zentrale Herausforderung nicht in der staatlichen oder gegenstaatlichen Gewalt zu bestehen, sondern in jener nichtstaatlichen Gewalt, die den Staat kompensiert, komplementiert, unterminiert oder ignoriert. Die Tagung setzt sich mit diesen Wandlungsprozessen der Gewalt, ihrer gesellschaftlichen Perzeption und ihrer politischen wie ästhetischen Be- und Verarbeitung insbesondere seit den neunziger Jahren auseinander.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">JUEVES, 11 DE MARZO DE 2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">10:00 h  Bienvenida por parte de los organizadores e introducción en la temática </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">10:30 h	  Seccion 1: Degeneración de la violencia política</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Dirk Kruijt, Universiteit Utrecht: La degeneración de la violencia </p>
<p class="bodytext">en América Latina: contextos, actores y situación actual</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Sabine Kurtenbach, GIGA-Institut für Lateinamerika-Studien, Hamburg: </p>
<p class="bodytext">El lado político de la “violencia a-política”</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Heidrun Zinecker, Universität Leipzig: Causas de la violencia criminal </p>
<p class="bodytext">en Centroamérica</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Victoria Sanford, Columbia University/City University of New York:</p>
<p class="bodytext">La Tierra de las Manos Pálidas – Feminicidio, Limpieza Social e Impunidad </p>
<p class="bodytext">en Guatemala</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">12:30 h  Almuerzo</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">13:30 h	  Sección 2: La reacción estatal y social a la violencia</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. des. Markus Michael Müller, Lateinamerika-Institut, Berlin: </p>
<p class="bodytext">¿Violencia pública? La policía mexicana entre politización, instrumentalización </p>
<p class="bodytext">y criminalización: el caso de la Ciudad de México</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Günther Maihold, Stiftung Wissenschaft und Politik/Freie Universität Berlin: La comunicación de la violencia: Narcocorridos, Narcomantas y Narcosantos</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Peter Peetz, M.A., GIGA Institut für Lateinamerika-Studien, Hamburg: </p>
<p class="bodytext">Un discurso hecho ley: la construcción social de la violencia mediante textos jurídicos en Centroamérica</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Ricardo Córdova Macías, FUNDAUNGO/SanSalvador: Percepciones </p>
<p class="bodytext">sobre la delincuencia e inseguridad en Centroamérica</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">José Manuel Arroyo, M.Sc., Corte Suprema de Costa Rica: Las otras violencias. Violencias estructurales y sociales. El caso de Costa Rica. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">15: 30 h  Café</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">16:00 h  Sección 3: Del espacio nacional de la violencia a las redes transnacionales</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Moderación: Prof. Dr. Susanne Klengel, Freie Universität Berlin</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Dante Barrientos, Université de Provence, Aix-Marseille I: Representaciones de la violencia en la novela negra centroamericana</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Daniel Brombacher, M.A., Stiftung Wissenschaft und Politik: La flexibilidad espacial de la narcoeconomía: la transnacionalización del crimen organizado </p>
<p class="bodytext">desde Colombia</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Raúl Benítez, Universidad Nacional Autónoma de México: </p>
<p class="bodytext">La transnacionalización del crimen organizado en México</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">PD Dr. Albrecht Buschmann, Universität Potsdam: Perspectivas y limites </p>
<p class="bodytext">de la narrativa de la violencia</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Gesine Müller, Universität Potsdam: Transformaciones de la violencia </p>
<p class="bodytext">y sus representaciones desde un caso colombiano: G. Álvarez Gardeazábal</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">18:30 h  Cena</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">19:30 h Panel: Violencia y convivencia en América Latina desde una perspectiva sociológica y de la literatura</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Expositores:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Marianne Braig, Freie Universität Berlin</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Ottmar Ette, Universität Potsdam</p>
<p class="bodytext">Moderación: PD Dr. Werner Mackenbach</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">VIERNES , 12 DE MARZO DE 2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">09:30 h	  Sección 4: Manifestaciones de la violencia y codificación de la violencia en la sociedad y la literatura I</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">PD Dr. Werner Mackenbach, Universität Potsdam: ¿(Sobre)Vivir en el espacio urbano transnacional y pos-utópico? (De)formaciones de la violencia en la narrativa latinoamericana contemporánea</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Markus Klaus Schäffauer, Universität Hamburg: “Gewalt-Arbeit”: Representaciones de la vioencia en “Cidade de Deus” y “Cidade dos Homens”</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. des. Pablo Hernández Hernández, Universität Potsdam/Universidad de Costa Rica: Violencia(s): medialidad y representación en las artes visuales contemporáneas de Centroamérica</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Yasmin Temelli, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: La nueva novela policíaca mexicana</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">12:00 h  Almuerzo</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">13:00 h  Sección 5: Manifestaciones de la violencia y codificación de la violencia en la sociedad y la literatura II</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Joachim Michael, Universität Hamburg: El laberinto de la violencia: </p>
<p class="bodytext">la narcoliteratura en México</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Valeria Grinberg Pla, Bowling Green State University: Docuthrillers: </p>
<p class="bodytext">de la violencia política a la violencia literaria</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Alexandra Ortíz Wallner, Humboldt-Universität zu Berlin: El “arte </p>
<p class="bodytext">de ficcionar” y las poéticas de la violencia</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Amparo Marroquín, Universidad Centroamericana “Jose Simeón Cañas”, </p>
<p class="bodytext">El Salvador: En la república de la muerte: culturas populares y construcción </p>
<p class="bodytext">de narrativas de identidad desde la violencia en El Salvador</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">15:30 h  Debate Final</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">16:00 h  Fin del simposio</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungsprogramm</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Spanisch</category>
			<category>Portugiesisch</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:58:24 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Call for papers: Italian Migration and Urban Music Culture in South  America</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/call-for-papers-italian-migration-and-urban-music-culture-in-south-america/</link>
			<description>An International Workshop on Italian Migration and Urban Music Culture in South America will take...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An International Workshop on Italian Migration and Urban Music Culture in South America will take place at the University of Freiburg (Germany) on the 7th and 8th of October 2010.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Organizers:</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Rolf Kailuweit  </p>
<p class="bodytext">Dr. Nils Grosch </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Academic disciplines:  Romance Philology, Musicology, Cultural Studies, Media Studies </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Meeting Description: </p>
<p class="bodytext">It is a well known fact that Italians were the largest group of immigrants to Argentina in the late 19th century. One positive side effect of this mass immigration was the creating of an urban music culture in Buenos Aires ranging from popular music and dance music, to opera and classical music. The Colon Theater, the main opera </p>
<p class="bodytext">house of Buenos Aires was the gateway for many Italian musicians who, in order to make a living, later relocated to various cities across the continent and contributed to the creating of music culture in other South American urban areas (Santiago de Chile, Lima, etc.). In addition, when Buenos Aires became the center of the South American record industry from 1913 on, Italian Opera was among the most produced items. As far as tango is concerned, a considerable number of the early composers and musicians had Italian roots. The talian contribution to the local music culture is also reflected in the popular theatre (sainete) where the Italian immigrant from Naples is often stereotyped as an opera singer, guitar or mandolin player, or music or singing teacher. Encompassed by a growing variety and complexity of media and culture exchange, Italian influence on South American music culture remained strong throughout 20th century.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Abstracts for talks concerning one the above mentioned aspects are welcome.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Languages: English, Spanish or Italian </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deadline for receipt of abstracts: 15th of April 2010.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Format:</p>
<p class="bodytext">- Title in Times New Roman 12 (do not use all caps, no bold print)</p>
<p class="bodytext">- Text 500 words maximum (including references)  </p>
<p class="bodytext">- Times New Roman 12</p>
<p class="bodytext">- Align text left, single-spaced  </p>
<p class="bodytext">- Do not use any special fonts, such as bold print or caps (italics fine)  </p>
<p class="bodytext">- Do not add tables, photos, or diagrams to your abstract  </p>
<p class="bodytext">- Do not indent your paragraphs, leave one space between paragraphs instead    </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Papers have 45 minutes: 30 for the presentation, 15 for questions. </p>
<p class="bodytext">There will be International and National Scholarships for PhD-students and postdoctoral researchers which go towards accommodation, meals and travel.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Funding: Irmard Ulderup Foundation</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungsausschreibung</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Italienisch</category>
			<category>Spanisch</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 18:47:55 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alexander von Humboldt-Professur stärkt Forschungsstandort Deutschland </title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/alexander-von-humboldt-professur-staerkt-forschungsstandort-deutschland/</link>
			<description>Alexander von Humboldt Stiftung/Foundation 

Glanzlichter setzen 
Alexander von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alexander von Humboldt Stiftung/Foundation </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Glanzlichter setzen </p>
<p class="bodytext">Alexander von Humboldt-Professur stärkt Forschungsstandort Deutschland </p>
<p class="bodytext">Die Alexander von Humboldt-Stiftung eröffnet deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit der Alexander von Humboldt-Professur neue Perspektiven: Bis zu fünf Millionen Euro stehen pro Professur bereit, um Spitzenwissenschaftler aus dem Ausland dafür zu gewinnen, international sichtbare Forschungsschwerpunkte auf- oder auszubauen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Programm gibt den Hochschulen die Chance - auch in Kooperation mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen -, weltweit führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Disziplinen anzuwerben. Jede Alexander von Humboldt-Professur wird fünf Jahre lang gefördert. Die Mittel ermöglichen sowohl den Aufbau neuer Forschergruppen und Strukturen als auch ein international konkurrenzfähiges Gehalt. Hochschulen können so ihr Profil schärfen, um in einzelnen Bereichen zur Weltspitze aufzuschließen. Jährlich sollen etwa zehn Humboldt-Professuren vergeben werden. Vorschlagsberechtigt sind deutsche Hochschulen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt das Programm. Nächste Nominierungsfristen: 21. Mai und 12. November 2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Exzellenz verbindet -</p>
<p class="bodytext">be part of a worldwide network.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">E-Mail: info@avh.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Professur</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>W2-Professur für Romanische Philologie (Französische/Spanische Literaturwissenschaft) </title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/w2-professur-fuer-romanische-philologie-franzoesischespanische-literaturwissenschaft/</link>
			<description>Am Romanischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist zum nächstmöglichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Romanischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine</p>
<p class="bodytext">W2-Professur für Romanische Philologie mit dem Schwerpunkt Französische Literaturwissenschaft zu besetzen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die/Der künftige Stelleninhaber/in vertritt die Französische Literaturwissenschaft in Forschung und Lehre in voller Breite. Ein Schwerpunkt soll in der französischen Literatur vor 1700 liegen. Des Weiteren wird erwartet, dass sie/er sich auch im Bereich der spanischen Literaturwissenschaft in Lehre und Forschung engagiert sowie in allen am Institut angebotenen Studiengängen, bei akademischen/staatlichen Prüfungen und in der universitären Selbstverwaltung mitwirkt. Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln sind erwünscht. Der Professur ist eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle zugeordnet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungsvoraussetzung für die Professur sind zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die im Rahmen einer Juniorprofessur, einer Habilitation oder einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule oder außeruniversitären Einrichtung oder im Rahmen einer wissenschaftlichen Tätigkeit in Wirtschaft, Verwaltung oder in einem anderen gesellschaftlichen Bereich im In- und Ausland erbracht worden sind.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, akademischer Werdegang, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis und Angaben über die bisherige Lehrtätigkeit) richten Sie bitte schriftlich und in elektronischer Form bis zum 5. April 2010 an:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Westfälische Wilhelms- Universität</p>
<p class="bodytext">Dekan des Fachbereichs 09 / Philologie</p>
<p class="bodytext">Herrn Prof. Dr. Christoph Strosetzki</p>
<p class="bodytext">Schlaunstr. 2 / Rosenstr. 9</p>
<p class="bodytext">48143 Münster</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">E-Mail: dekanat.fb.philologie@uni-muenster.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Professur</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Spanisch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>W 2-Professur: &quot;Interkulturelle Kommunikation und Translationswissenschaft&quot;</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/w-2-professur-interkulturelle-kommunikation-und-translationswissenschaft/</link>
			<description>In der Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften der Fachhochscule Köln ist zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften der Fachhochscule Köln ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur mit dem Aufgabengebiet &quot;Interkulturelle Kommunikation und Translationswissenschaft&quot; (Bes.Gr.W 2) zu besetzen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Professur ist im Institut für Translation und Mehrsprachige Kommunikation angesiedelt. Kennziffer: 03074/1</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ihre Aufgaben:</p>
<p class="bodytext">Sie vertreten das Aufgabengebiet &quot;Interkulturelle Kommunikation und Translationswissenschaft&quot; in Forschung und Lehre in allen Bachelor- und Masterstudiengängen des Instituts. Der Fokus liegt dabei im Bereich der interkulturellen Kommunikation.</p>
<p class="bodytext">Die Mitwirkung in der Hochschulselbstverwaltung wird erwartet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ihr Profil:</p>
<p class="bodytext">Sie verfügen über fundierte theoretische, durch ein abgeschlossenes Hochschulstudium und eine Prädikatspromotion nachgewiesene Kenntnisse der Kultur- und Translationswissenschaft. Im Bereich der interkulturellen Kommunikation liegt Ihr Schwerpunkt auf den anglophonen Kulturräumen. Wünschenswert sind ferner Kenntnisse und Erfahrungen bei der Vermittlung kommunikationswissenschaftlicher Grundlagen. Sie haben außerdem eine mehrjährige praktische Berufserfahrung in dem genannten Umfeld. Idealerweise haben Sie bereits eingehende Erfahrungen in der Lehre gesammelt und sind am Einsatz von Methoden der modernen Hochschuldidaktik interessiert. </p>
<p class="bodytext">Sie sind bereits in der Forschung ausgewiesen, stärken mit Ihren Aktivitäten das Forschungsprofil der Fakultät und werben aktiv Drittmittel ein. Sie besitzen die Fähigkeit zur Ausrichtung des eigenen Denkens und Handelns auf langfristige Ziele der Hochschule sowie die Fähigkeit, Lösungen gemeinsam und arbeitsteilig zuverlässig zu erarbeiten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bitte wenden Sie sich für Rückfragen an Herrn Prof. Dr. Uwe Reinke, uwe.reinke@fh-koeln.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sie erfüllen die weiteren Einstellungsvoraussetzungen des § 36 HG NRW. Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung, die Sie mit den üblichen Bewerbungsunterlagen bis zum 04. April 2010 unter Angabe der Kennziffer richten an den</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Präsidenten der Fachhochschule Köln</p>
<p class="bodytext">Claudiusstraße 1</p>
<p class="bodytext">50678 Köln</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen wie formale Einstellungsvoraussetzungen, das Anforderungsprofil der Stelle und Informationen über die Ausgestaltung der W-Besoldung finden Sie auf unserer Homepage www.fh-koeln.de unter Stellenangebote.</p>]]></content:encoded>
			<category>Professur</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Artikelausschreibung: Energeia, Nr. 2 (Oktober 2010)</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/artikelausschreibung-energeia-nr-2-oktober-2010/</link>
			<description>Energeia Nr. 2 (2010) – Call for papers

Spätestes Einsendedatum: 31.5.2010
Ende des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Energeia Nr. 2 (2010) – Call for papers</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Spätestes Einsendedatum: 31.5.2010</p>
<p class="bodytext">Ende des Evaluationsprozesses: 31.7.2010</p>
<p class="bodytext">Online-Publikation Oktober 2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Energeia ist eine Online-Zeitschrift für Sprachwissenschaft und Sprachphilosophie, die an der Universität Tübingen von der Forschungsstelle Eugenio Coseriu Coseriu Archiv herausgegeben wird. Sie erscheint einmal jährlich unter der Adresse <a href="http://www.energeia-online.de" target="_blank" >www.energeia-online.de</a> und behandelt Themen der allgemeinen Sprachwissenschaft, Sprachtheorie und Sprachphilosophie, unter besonderer Berücksichtigung der romanischen Sprachwissenschaft. </p>
<p class="bodytext">Energeia repräsentiert keine bestimmte vorgegebene theoretische Ausrichtung, bevorzugt jedoch sprachtheoretische Arbeiten, die eine vom Sprechen, von der Sprache oder vom Text ausgehende Sichtweise einnehmen und die Kategorisierungen der sprachlichen Phänomene nicht apriorisch setzt, sondern aus dem Funktionieren der Sprache und des Sprechens heraus begründet. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unveröffentlichte Originalbeiträge können bis 31.5. in elektronischer Form an energeia@coseriu.com eingesandt werden. Es wird gebeten, dabei die redaktionellen Richtlinien zu beachten. Die Aufsätze werden innerhalb einer Frist von zwei Monaten von zwei unabhängigen Gutachtern anonym evaluiert. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kontakt</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eberhard Karls Universität Tübingen </p>
<p class="bodytext">Romanisches Seminar </p>
<p class="bodytext">Wilhelmstr. 50 </p>
<p class="bodytext">72074 Tübingen </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">zu Händen von Herrn Prof. Dr. Johannes Kabatek </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tel. 07071/29-78473 </p>
<p class="bodytext">Fax 07071/29-5859 </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">energeia@coseriu.com</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Mitteilung</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Italienisch</category>
			<category>Portugiesisch</category>
			<category>Spanisch</category>
			<category>Weitere Sprachen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:57:26 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professorenstelle für Littérature générale et comparée</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/professorenstelle-fuer-litterature-generale-et-comparee/</link>
			<description>Eine Professorenstelle für Littérature générale et comparée 
ist an der Université Blaise Pascal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine Professorenstelle für Littérature générale et comparée </p>
<p class="bodytext">ist an der Université Blaise Pascal in Clermont-Ferrand </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">(Nachfolge Prof. Jean-Pierre Dubost) </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">ausgeschrieben. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der <a href="http://www.univ-bpclermont.fr/OUTILS/consult/modeles/Fiche_Poste.php?Num_Emp=0097&amp;Num_Vague=1" target="_blank" >Ausschreibungstext</a> ist auf der Webseite der Université Blaise Pascal (www.univ-bpclermont.fr) online.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bitte beachten : sehr kurzfristiges Zeitfenster (Bewerbungen sind bis zum 25.03.2010 einzureichen). </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie überall in Frankreich müssen Habilitierte, um sich bewerben zu dürfen, eine „qualification“ bei der jeweiligen Sektion des CNU beantragt - und erhalten - haben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Professur</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			<author>dubost.jeanpierre@gmail.com</author>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiss. Mitarbeiter/in: Sprachwissenschaft (Spanisch, 50%)</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/wiss-mitarbeiterin-sprachwissenschaft-spanisch-50-2/</link>
			<description>Voraussetzungen:
Promotion in romanischer Philologie
 
Aufgaben:
Lehre im Bereich spanische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Voraussetzungen:</p>
<p class="bodytext">Promotion in romanischer Philologie</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aufgaben:</p>
<p class="bodytext">Lehre im Bereich spanische Sprachwissenschaft (2 SWS)</p>
<p class="bodytext">Prüfungstätigkeit </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Besoldung/Vergütung: TV-L/E 13</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbung bitte an</p>
<p class="bodytext">bettina.lindorfer@uni-rostock.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Spanisch</category>
			
			<author>bettina.lindorfer@uni-rostock.de</author>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:31:21 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studienkurs Venedig 2010: „Am Ende des Meeres: Venedig und Lübeck im Mittelalter“</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/studienkurs-venedig-2010-am-ende-des-meeres-venedig-und-luebeck-im-mittelalter/</link>
			<description>Deutsches Studienzentrum in Venedig, Venedig

Venedig und Lübeck profitierten bei ihrem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Deutsches Studienzentrum in Venedig, Venedig</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Venedig und Lübeck profitierten bei ihrem wirtschaftlichen Aufschwung von einer geographischen Lage am Endpunkt eines jeweils nahe an entwickelte Zonen heranführenden Seewegs und dem Warenumschlag zwischen Meer und Land. Die überragende Bedeutung von Handel und Wirtschaft führte in beiden Städten zu vergleichbaren ökonomischen und sozialen Strukturen. Hier interessiert die Frage, ob sich diese Ähnlichkeit auch in den Quellentypen niederschlug, die aus der Organisation von Handel und Wirtschaft resultieren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Deutsche Studienzentrum in Venedig veranstaltet vom 26. September bis 4. Oktober 2010 (An- und Abreisetag) einen interdisziplinären Studienkurs zu diesem Thema. Die Leitung liegt bei Prof. Dr. Albrecht Cordes (Frankfurt a. M.) und Prof. Dr. Irmgard Fees (München).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am Studienkurs können bis zu 15 fortgeschrittene Studierende und Doktoranden der Rechts- und Geschichtswissenschaften sowie der Nachbardisziplinen teilnehmen. Voraussetzung ist eine bestandene Zwischenprüfung im Magister- bzw. Staatsexamensstudiengang oder ein bestandenes Bachelor-Examen. Die entsprechenden schriftlichen Nachweise sind zusammen mit einem Lebenslauf (mit Übersicht über den Studiengang), einer Kopie des Abiturzeugnisses, dem Text einer Hausarbeit eigener Wahl bzw. einer ausführlichen Zusammenfassung des Promotionsprojekts sowie der kurzen Stellungnahme eines Hochschullehrers (alles in doppelter Ausfertigung) an den Direktor des Deutschen Studienzentrums in Venedig zu senden. Die Stellungnahme des Hochschullehrers erbitten wir in einem geschlossenen Umschlag. Letzter Einsendetermin für die Bewerbung ist der 15. Mai 2010 (Poststempel). Eine Benachrichtigung der Teilnehmer erfolgt bis Mitte Juni. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bitte vergessen Sie nicht, Ihre E-mail-Adresse anzugeben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Teilnehmer sollen den Studienkurs durch einschlägige Lektüre vorbereiten (eine entsprechende Liste wird rechtzeitig übersandt. Für einige, aber nicht alle Referate sind Italienischkenntnisse erforderlich). Der Studienkurs wird je zur Hälfte aus durch Referate eingeleitete Fachdiskussionen und einem Vortrags- und Besichtigungsprogramm bestehen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Studienzentrum übernimmt und bucht die Übernachtung in einfachen Hotels für acht Nächte. Die Anreise ist dagegen selbst zu organisieren und zu finanzieren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Priv.-Doz. Dr. Uwe Israel, Direktor</p>
<p class="bodytext">Deutsches Studienzentrum in Venedig - Palazzo Barbarigo della Terrazza </p>
<p class="bodytext">San Polo 2765/A </p>
<p class="bodytext">I-30125 Venezia </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung wird von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung unterstützt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Themenliste:</p>
<p class="bodytext">A.	Der äußere Rahmen des Handels</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">1.	Venedig als „ein Viertel und die Hälfte eines Viertels“ des oströmischen Reichs; Lübeck als „Haupt der Hanse“</p>
<p class="bodytext">2.	Kaufmannsrepubliken - Ein Vergleich der sozialen Strukturen von</p>
<p class="bodytext">Venedig und Lübeck</p>
<p class="bodytext">3.	Land und Wasser - Zur Topographie der beiden Städte</p>
<p class="bodytext">4.	Kontore und Kolonien: Stützpunkte an den Gegenküsten</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">B.	Finanzierung und Risikostreuung</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">1.	Venezianische und lübische Handelsgesellschaften im Vergleich</p>
<p class="bodytext">2.	Die Entstehung der Seeversicherung in Venedig</p>
<p class="bodytext">3.	Geld und Währung</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">C.	Praktische Organisation des Handels</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">1.	Stadtbücher und Notariat</p>
<p class="bodytext">2.	Kaufmännische Buchführung in Venedig und Lübeck</p>
<p class="bodytext">3.	Der ‚Zibaldone da Canal’: Eine venezianische Handelspraktik</p>
<p class="bodytext">4.	Kaufmannstestamente</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">D.	Kaufmannskarrieren</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">1.	Der Kaufmann Romano Mairano</p>
<p class="bodytext">2.	Der Fondaco dei Tedeschi und die deutschen Kaufleute in Venedig</p>
<p class="bodytext">3.	Die Familie Veckinchusen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">E.	Obrigkeitliche Regulierung und Rahmenbedingungen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">1.	Salzhandels- und Lebensmittelgesetzgebung in Venedig</p>
<p class="bodytext">2.	Die venezianischen Staatsanleihen</p>
<p class="bodytext">3.	Lübische und hansische Privilegien</p>
<p class="bodytext">4.	Regulierung des Handels im lübischen Recht</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dott. Michaela Böhringer</p>
<p class="bodytext">m.boehringer@dszv.it</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutsches Studienzentrum in Venedig</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Mittelbau</category>
			<category>Studium</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Italienisch</category>
			
			<author>uisrael@gwdg.de</author>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professor in the rank of Lecturer (docent) or Senior Lecturer (hoofddocent) in the field of French literature</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/professor-in-the-rank-of-lecturer-docent-or-senior-lecturer-hoofddocent-in-the-field-of-french-l/</link>
			<description>The faculty of Arts and Philosophy has a vacancy for a professorship, starting from October 1,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">The faculty of Arts and Philosophy has a vacancy for a professorship, starting from October 1, 2010. It concerns a position as full-time Professor in the rank of Lecturer (docent) or Senior Lecturer (hoofddocent) in the Department of French, charged with academic teaching, scientific research and carrying out scientific duties in the field of French literature.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Profile:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      • candidates should hold a PhD or a degree recognized as equivalent, with a doctoral thesis in the field of French literature;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      • candidates are required to have at least two years of postdoctoral experience on October 1, 2010;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      • candidates are required to have research experience in the field of French literature of the 18th-19th century, proved by contributions to national and international conferences and by recent publications in national and international peer reviewed journals and/or books;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      • preference will be given to candidates with expertise in literary theory;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      • having proved experience in international mobility, amongst others through participation in research programs at research institutions not linked to the university where the highest degree was obtained is recommended;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      • candidates are required to possess the necessary didactic, organizational and communicative skills for teaching at an academic level.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      The governing language at Ghent University is Dutch. However, persons who do not speak Dutch as a native language are welcome to apply.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      The candidates are requested to submit:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      - the necessary attestations of competence (copies of degrees);</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      - an outline (of max. 1500 words) explaining their views on academic teaching, research and service in relation to this vacancy.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      Selection procedure:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      1. candidates will be short-listed on the basis of their curriculum vitae bibliography and the outline;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      2. short-listed applicants will be invited for an interview, on the basis of which the final selection will be made.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      More detailed information on this vacancy can be obtained at prof. Dominique Willems, (phone: +32 (9) 264 40 44, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Fqokpkswg0YknngouBWIgpv0dg');" >Dominique.Willems(at)UGent.be</a>) and prof. Pierre Schoentjes (phone: +32 (9) 264 40 54, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Rkgttg0UejqgpvlguBWIgpv0dg');" >Pierre.Schoentjes(at)UGent.be</a> ).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      Depending on the specific profile of the selected candidate, the rank of Lecturer or Senior Lecturer will be granted.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      A full-time position at the entry level of Lecturer implies a five-year temporary appointment in a tenure track system. If the university board positively evaluates the performance of the person involved, the position lead to a permanent position in the rank of Senior Lecturer.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      A full-time position at the entry level of Senior Lecturer will lead to a tenured position.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      However, in the case of a first appointment as professor, the Board of Governors of Ghent University may decide to appoint the candidate for a maximum period of three years, after which he/she may be eligible for tenure following a positive evaluation. As teaching at Ghent University is mostly in Dutch, such evaluation may include the acquired ability to teach in Dutch.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      Applications must be sent in duplicate by registered mail to the rector of Ghent University, Rectorate building, Sint-Pietersnieuwstraat 25, 9000 Ghent, using the specific application forms Autonomous Academic Staff (&quot;ZAP&quot;), the 12th March, 2010 at the latest.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      The application forms for Autonomous Academic Staff (ZAP)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      • can be obtained at Ghent University, Department of Personnel and Organization, Sint-Pietersnieuwstraat 25, 9000 Gent.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      • can be requested by phone: +32 (0) 9 264 31 29 or + 32 (0) 9 264 31 30.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      • can be downloaded from the internet:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">      <a href="http://www.ugent.be/nl/werken/aanwerving/formulieren/zap" target="_blank" >www.ugent.be/nl/werken/aanwerving/formulieren/zap</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Responsable : Prof. dr. Freddy Mortier (Doyen); Prof dr. Dominique Willems (Directeur du département de français); Prof. dr. Pierre Schoentjes (Professeur de littérature française)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Url de référence :</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ugent.be/en/news/vacancies/autonomous/BC2010-lw03" target="_blank" >www.ugent.be/en/news/vacancies/autonomous/BC2010-lw03</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Professur</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Französisch</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 23:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiss. Mitarbeiter/in (Post-Doc) im Bereich Literaturen und Kulturen Lateinamerikas</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/wiss-mitarbeiterin-post-doc-im-bereich-literaturen-und-kulturen-lateinamerikas/</link>
			<description>Freie Universität Berlin, ZI Lateinamerika-Institut

Aufgabengebiet:
Mitarbeit in der Lehre in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Freie Universität Berlin, ZI Lateinamerika-Institut</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aufgabengebiet:</p>
<p class="bodytext">Mitarbeit in der Lehre in den Studiengängen des Bereichs Lateinamerikanische Literaturen und Kulturen unter Einschluss der Brasilianistik. Mitarbeit in der Forschung bei den geplanten Forschungsprojekten des Bereichs (Kulturelle Süd-Süd-Beziehungen, Translationskulturen in Lateinamerika), redaktionelle Betreuung wissenschaftlicher Publikationen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einstellungsvoraussetzungen:</p>
<p class="bodytext">Promotion im Fach Lateinamerikanistik oder einem entsprechenden Fachgebiet</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Erwünscht:</p>
<p class="bodytext">Kenntnisse im Bereich der Karibistik, Erfahrung bei der Organisation wissenschaftlicher Veranstaltungen, sehr gute deutsche, spanische sowie gute portugiesische und englische Sprachkenntnisse, Interesse an Gendertheorien.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 08.03.2010 unter Angabe der Kennziffer 33001400/2010/WM2 zu richten an die</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Freie Universität Berlin</p>
<p class="bodytext">ZI Lateinamerika-Institut</p>
<p class="bodytext">Frau Margot Königs</p>
<p class="bodytext">Rüdesheimer Str. 54-56</p>
<p class="bodytext">14197 Berlin (Wilmersdorf)</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Portugiesisch</category>
			<category>Spanisch</category>
			
			<author>klengel@zedat.fu-berlin.de</author>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 22:36:20 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Sektion &quot;Renaissance&quot; der Online-Fachzeitschrift kunsttexte.de</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/neue-sektion-renaissance-der-online-fachzeitschrift-kunsttextede/</link>
			<description>Neue Sektion Renaissance der Online-Fachzeitschrift kunsttexte.de 

Studien zur Kunst und Kultur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neue Sektion Renaissance der Online-Fachzeitschrift kunsttexte.de </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Studien zur Kunst und Kultur der Renaissance haben in Deutschland eine lange Tradition. Die neue Sektion zur Renaissance der Fachzeitschrift kunsttexte.de möchte diese Tradition untermauern und hierfür eine zeitgemäße und zügige Form der Publikation open access bieten, die Studien zur Renaissance zusätzlich zu den einschlägigen Forschungszentren auf einer unabhängigen Plattform im online-Medium fördern kann. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Spektrum der hier publizierten Texte soll sich nicht ausschließlich auf die Kunstgeschichte beschränken. Deswegen sind auch die Nachbardisziplinen herzlich eingeladen, ihre Textbeiträge zu schicken. Zusätzlich informiert eine aktuelle Rubrik über anstehende Vorträge, Konferenzen und Call for papers. Veranstaltungshinweise werden gern entgegen genommen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Angela Dreßen 	</p>
<p class="bodytext">dressen@kunsttexte.de  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Fachzeitschrift kunsttexte.de wird von der DFG gefördert. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen finden Sie unter www.kunsttexte.de </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Mitteilung</category>
			<category>Bibliothek</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Italienisch</category>
			<category>Portugiesisch</category>
			<category>Spanisch</category>
			<category>Weitere Sprachen</category>
			
			<author>dressen@kunsttexte.de</author>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:36:50 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Picasso, Poesie und Poetik</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/picasso-poesie-und-politik/</link>
			<description>Museum für Gegenwartskunst/Universität Siegen

Im Schatten seiner großartigen und weltweit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Museum für Gegenwartskunst/Universität Siegen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Schatten seiner großartigen und weltweit gefeierten Kunstwerke schuf Picasso auch literarische Werke: Gedichte, Prosa und Theaterstücke. Es handelte sich nicht um private Tagebücher, sondern er hatte von Beginn an das Vorhaben, seine Gedichte in einem Buch zu veröffentlichen, das ein Kunstwerk zwischen Malerei und Literatur werden sollte (leider konnte er dieses Projekt nicht mehr vor seinem Tode verwirklichen). </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es liegt auf der Hand, dass man den Autor nicht vom Künstler trennen kann. Daher ist es notwendig, beide Seiten bei der Textanalyse im Auge zu behalten. Die Tagung versucht verschiedene Blickrichtungen aus der Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Linguistik zu verbinden. Eine gemeinsame Hypothese, die kritisch diskutiert werden muss, könnte lauten: Der Maler Picasso wurde nicht durch Zufall, persönliche Schaffenskrise oder aus Gründen der Selbstfindung zum Autor von Gedichten (Prosa und Theater), sondern begründete damit ein ernsthaftes literarisches Projekt, das sich in bestimmte literarische Traditionen platzieren lässt und damit auch einen Platz in der Literaturgeschichte beanspruchen kann. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>15. April</b></p>
<p class="bodytext">Museum für Gegenwartskunst  Siegen </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">18:00 Eröffnung / Introduction  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">18:30 Carsten-Peter Warncke (Göttingen) Picasso - die Poesie der Malerei (Picasso and the Poetry of Painting)  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Abendessen / Dinner  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>16. April</b></p>
<p class="bodytext">Universität Siegen, Graduate Lounge,  Campus Adolf-Reichwein-Straße  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">9:30-10:30 Enrique Mallen (Texas) The Multilineal Poetry of Pablo Picasso </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">10:30-10:45 Pause / Coffee Break </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">10:45-11:45 Javier Guitierrez-Rexach (Ohio) A Linguistic Approach to the Poetry of Pablo Picasso </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">11:45-12:45 Volker Roloff (Siegen) Picasso im Licht der spanischen und französischen Theatertraditionen (Picasso in the Light of Spanish and French Traditions of Theatre) </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">12:45-14:00 Mittagessen / Lunch </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">14:00-15:00 Gerhard Wild (Frankfurt am Main) Don Pablos Wortmuseum: Oralität und Visualität in Picassos literarischem Werk (Don Pablo’s Museum of Words: Orality and Visuality in Picasso’s Writings) </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">15:00-16:00 Angelica Rieger (Aachen) Picasso – oder das Missverständnis Balzac (Picasso or the Misunderstanding of Balzac)  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">16:00-16:15 Pause / Coffee Break  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">16:15-17:15  Isabel Mauer Queipo (Siegen) Picasso und der Modernismus/Symbolismus (Picasso and Modernism/Symbolism) </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">17:15-18:15 Hanno Ehrlicher (Heidelberg) Picassos apokrypher Freund: Jusep Torres Campalans (Picasso’s Apocryphal Friend Jusep Torres Campalans)  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Abendessen / Dinner </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>17. April</b></p>
<p class="bodytext">Universität Siegen, Graduate Lounge,  Campus Adolf-Reichwein-Straße </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">9:30-10:30 Androula Michaël (Amiens) Picasso poète ou l'écriture rhizome </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">10:30-10:45 Pause /Coffee Break </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">10:45-11:45 Nanette Rißler-Pipka (Siegen) Picasso’s Poetry between Spanish Tradition and Surrealism </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">11:45 Abschlussdiskussion / Closing Discussion  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mittagessen / Lunch  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Organisation/Kontakt: </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Nanette Rißler-Pipka </p>
<p class="bodytext">Universität Siegen </p>
<p class="bodytext">FB 03, Romanistik </p>
<p class="bodytext">rissler@romanistik.uni-siegen.de </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungsprogramm</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Spanisch</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:49:47 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Praktikant/in für den französischen Alumni-Verein der Universität Heidelberg in Paris</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/praktikantin-fuer-den-franzoesischen-alumni-verein-der-universitaet-heidelberg-in-paris/</link>
			<description>Der französische Alumni-Verein der Universität Heidelberg, mit Sitz in Paris, sucht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der französische Alumni-Verein der Universität Heidelberg, mit Sitz in Paris, sucht eine/n</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Praktikantin/Praktikanten</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">zur Unterstützung des Alumni-Vereins.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das vielfältige Aufgabengebiet beinhaltet u.a.:</p>
<p class="bodytext">- Unterstützung der Präsidentin in allen den Verein betreffenden Aufgaben;</p>
<p class="bodytext">- Mitarbeit bei der Programmgestaltung;</p>
<p class="bodytext">- Mitarbeit bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen;</p>
<p class="bodytext">- Übernahme von Sekretariatsaufgaben;</p>
<p class="bodytext">- Datenrecherche, Aufbau einer Datenbank;</p>
<p class="bodytext">- Erstellen von Texten für die Internetseiten;</p>
<p class="bodytext">- Zusammenarbeit mit Kulturinstitutionen wie dem DAAD, dem Montpellier Haus, etc.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für diese interessante Aufgabe suchen wir eine aufgeschlossene und kommunikationsstarke Persönlichkeit mit</p>
<p class="bodytext">- sehr guten Französisch-Kenntnissen;</p>
<p class="bodytext">- der Bereitschaft sich in neue Tätigkeitsfelder einzuarbeiten;</p>
<p class="bodytext">- der Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten;</p>
<p class="bodytext">- guten EDV-Kenntnissen;</p>
<p class="bodytext">- Freude an organisatorischen Aufgaben;</p>
<p class="bodytext">- und kreativen Ideen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dauer: 3 – 12 Monate (ERASMUS Placement)</p>
<p class="bodytext">Dauer: 8 - 24 Wochen (Leonardo da Vinci)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es kann ein Antrag auf Förderung durch „ERASMUS Placement“ (Studierende) oder durch „Leonardo da Vinci“ (Graduierte) gestellt werden.</p>
<p class="bodytext">Der Verein unterstützt bei der Zimmersuche.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen bitte an: Silke Rodenberg, Universität Heidelberg, Heidelberg Alumni International, Seminarstr. 2, 69117 Heidelberg</p>
<p class="bodytext">Gern auch per E-Mail Attachment an rodenberg@zuv.uni-heidelberg.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Nichtwissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Sprachpraxis</category>
			<category>Didaktik</category>
			<category>Weitere Teilbereiche</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Mittelbau</category>
			
			<author>rodenberg@zuv.uni-heidelberg.de</author>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:22:46 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CfA: &quot;History and Culture of the Adriatic in the Middle Ages (V-XV century)&quot;, Medioevo adriatico, 4, 2010 (Essay collection)</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/cfa-history-and-culture-of-the-adriatic-in-the-middle-ages-v-xv-century-medioevo-adriatico-4/</link>
			<description>MEDIOEVO ADRIATICO 4, 2010 (Essay collection)

The topics for _Medioevo Adriatico_ are history...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">MEDIOEVO ADRIATICO 4, 2010 (Essay collection)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The topics for _Medioevo Adriatico_ are history and culture of the Adriatic in the Middle Ages (V-XV century).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Contributor guidelines:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">1. Abstract of paper (100-400 words).</p>
<p class="bodytext">2. Brief CV or resume for each author and co-author.</p>
<p class="bodytext">3. Submission deadline for abstracts: June 30, 2010.</p>
<p class="bodytext">4. Submission deadline for final papers: September 15, 2010.</p>
<p class="bodytext">5. Manuscripts may be sent to segreteria@sisaem.it</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Scholars at all stages of their careers are equally welcome. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">For application instructions and further information about Medioevo Adriatico, please contact:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">SISAEM - Società Internazionale per lo Studio dell'Adriatico nell'Età Medievale</p>
<p class="bodytext">International Society for the Study of the Adriatic in the Middle Ages </p>
<p class="bodytext">President</p>
<p class="bodytext">Dr. Roberta Fidanzia (Ph.D)</p>
<p class="bodytext">Viale Oscar Sinigaglia, 48</p>
<p class="bodytext">I-00143 Rome, Italy</p>
<p class="bodytext">E-mail: segreteria@sisaem.it</p>
<p class="bodytext">Tel. +39.06.916501181</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Mitteilung</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Italienisch</category>
			
			<author>presidente@medioevoitaliano.it</author>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Postdoc-Stipendium &quot;Deutsche und französische Geschichte&quot;</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/postdoc-stipendium-deutsche-und-franzoesische-geschichte/</link>
			<description>Universität Frankfurt am Main

Ab Sommer 2010 bietet die Goethe-Universität Frankfurt am Main ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Universität Frankfurt am Main</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ab Sommer 2010 bietet die Goethe-Universität Frankfurt am Main ein Postdoc-Stipendium für eine/n Wissenschaftlicher/in am Institut français d'histoire en Allemagne (ehemalige Mission Historique Française en Allemagne). Der/die erfolgreiche Bewerber/in erhält zwei Jahre lang monatlich 2200 EUR und einen Arbeitsplatz am IFHA. Die Stelle ist ab dem 1. September 2010 frei.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Bewerber/innen müssen im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften promoviert sein. Die Forschungsschwerpunkte sowohl der Dissertation als auch des zukünftigen Projekts sollten sich thematisch auf die französische und/oder deutsche Geschichte beziehen. Ein Studium der Geschichte ist nicht erforderlich, aber insofern der/die erfolgreiche Bewerber/in bereit sein muss, sich in das Team des IFHA zu integrieren, wird ein ausgeprägtes Interesse an historischen Entwicklungen erwartet. Gute Sprachkenntnisse des Französischen, zumindest passive, sind notwendig. Es besteht Residenzpflicht in Frankfurt am Main.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 15. Mai 2010 am IFHA eingegangen sein. Sie beinhalten ein Motivationsschreiben, einen Lebenslauf und je eine Präsentation bereits abgeschlossener Arbeiten (max. 3 Seiten) wie auch geplanter Vorhaben (max. 5 Seiten). Bitte senden Sie uns keine Sonderdrucke.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Herrn Dr. Thomas Lienhard</p>
<p class="bodytext">Direktor des Institut français d'histoire en Allemagne</p>
<p class="bodytext">Seckenberganlage 31</p>
<p class="bodytext">Hauspostfach 141</p>
<p class="bodytext">60325 Frankfurt am Main</p>
<p class="bodytext">thomas.lienhard@institut-francais.fr</p>
<p class="bodytext">Tel.: 069 / 798 31 900</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Stipendium</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Französisch</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CfA: &quot;Renaissancen&quot;, Archiv für Mediengeschichte 2010</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/cfa-renaissancen-archiv-fuer-mediengeschichte-2010/</link>
			<description>Archiv für Mediengeschichte Lorenz Engell, Bernhard Siegert (beide Weimar), Joseph Vogl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Archiv für Mediengeschichte Lorenz Engell, Bernhard Siegert (beide Weimar), Joseph Vogl (Berlin)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„RENAISSANCEN“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die 10. Ausgabe des Archivs für Mediengeschichte wird dem Thema der „Renaissancen“ gewidmet sein. Der Plural im Titel deutet an, dass es um eine doppelte Themenstellung geht: zum einen um DIE Renaissance und ihre Medien, zum anderen aber um die Renaissance als eine eigentümliche und wiederkehrende Denkfigur des Geschichtlichen, die eine eigene Historizität besitzt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit Renaissance ist also zum einen eine Zäsur gemeint, die mediale und wissenschaftliche Innovationen seit ca. 1400 setzten, zugleich aber auch die Erfindung einer Gegenwart, die von sich annimmt, dass sie nicht sie selbst ist, sondern die Wiederkehr einer Vergangenheit unter veränderten Bedingungen. Die Frage, auf die sich die 10. Ausgabe des Archivs für Mediengeschichte eine Antwort erhofft, ist, inwiefern ein Zusammenhang zwischen den Medien der Renaissance, der Renaissance als Denkfigur des Historischen und schließlich der denkbaren Figur einer Renaissance der Medien selbst besteht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese mehrfache Fragestellung soll den Blick zunächst auf die Medien und Kulturtechniken der Renaissance im Sinne des Speicherns, Übertragens und Verarbeitens von Daten lenken. Hierbei interessieren medienhistorische Überlegungen zum Fresko, zum Bronzeguss oder zur Leinwand ebenso wie zu den Techniken des Entwurfs und seiner Übertragung vom Papier auf das Mauerwerk.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf keinen Fall kann dabei der Begriff &quot;Renaissance&quot; allein auf die italienische Renaissance eingeschränkt werden. Die burgundisch-flämische Renaissance und ihre Medien spielt eine mindestens gleichberechtigte Rolle. Wenn die italienische Renaissance gewöhnlich mit der Zentralperspektive zusammen gebracht wird (was eine problematische Vereinfachung darstellt), dann stehen die flämischen Meister für die Entdeckung der Farbe und des Glanzes.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die medienhistorische Ausrichtung schließt zwei weitere Fragestellungen ein. Das betrifft einerseits die Verkehrsmedien des 15. und 16. Jahrhunderts: Was waren die Bedingungen, dass das, was unter den lokalen Voraussetzungen von Mäzenatentum, Prestige, Religiosität, Wissenschaft usw. entstand, sich überregional vernetzen konnte? Knotenpunkte wie europaweit operierende Verlage, z. B. der Verlag Aux Quatre Vents des Hieronymus Cock in Antwerpen und die Rolle, die der Kupferstich als Übertragungsmedium spielte, sollen dabei ebenso berücksichtigt werden, wie die Bedeutung von Handelszentren international operierender Kompanien. Anknüpfend an Walter Mignolos The Darker side of the Renaissance erhoffen die Herausgeber überdies Vorschläge, die die kolonialistische „Kehrseite“ der italienischen Renaissance thematisieren, verbunden mit der Frage, ob dieser Aspekt der Renaissance anstelle einer postkolonialistischen nicht auch einer medientheoretischen Betrachtungsweise zugänglich wäre.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Keinesfalls lässt sich die medienkulturelle &quot;Renaissance&quot; auf den Bereich der Kunst beschränken. Es ist vielmehr verstärkt danach zu fragen, wie und über welche institutionellen und professionellen Milieus und mithilfe welcher Kulturtechniken die verschiedenen Renaissancen einander ergänzen oder sich miteinander verschränken: die Renaissance der Malerei und der Architektur mit den Renaissancen der Ökonomie, der Wissensmedien, der Kriegskunst, der Macht- und Regierungstechniken sowie der Wissenschaften.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Medien der Renaissance sind aber schließlich nicht nur die Medien der res gestae, sondern auch die Medien der res narratae. Die Frage ist also zum einen, welche Geschichtsmedien und welche historiographischen Konzepte aus der Renaissance überhaupt die Renaissance gemacht haben. Zum anderen hat die Renaissance das Spiel von Wiederholung und Differenz zu einem Interpretament der Geschichte selbst gewendet und die Frage nach den Renaissancen der Renaissance gestellt: von den Wiedergeburten der Antike im Klassizismus über den „Renaissancismus“ des späten 19. Jahrhunderts bis hin zu einer gegenwärtigen Wissenschafts- und Mediengeschichte, deren Leitbegriffe sich in Abhängigkeit von den Experimentalkulturen der frühen Neuzeit definieren. Und schließlich: wie ließe sich die historische Denkfigur der Renaissance auf die Gegenwart der Medien anwenden? Als Wiedergeburt von welcher Vergangenheit lassen sich die sogenannten „Neuen Medien“ denken? Was wäre eine „Renaissance der Medien“?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Beiträge zu diesen und weiteren Aspekten des Themas sind höchst willkommen. Herausgeber und Redaktion bitten zunächst um Textvorschläge (bis zu 2000 Zeichen), die das Archiv für Mediengeschichte – Gregor Kanitz, Bauhaus-Universität Weimar, IKKM, 99421 Weimar, gregor.kanitz@uni-weimar.de bis zum 9. April 2010 erreichen sollten. Ausgearbeitete Beiträge werden bis zum 20. August 2010 im Umfang von höchstens 30.000 Zeichen erbeten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein ursprünglich geplanter Workshop zum Thema muss aus organisatorischen Gründen leider entfallen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kontakt:</p>
<p class="bodytext">Gregor Kanitz</p>
<p class="bodytext">Bauhaus-Universität Weimar, IKKM, 99421 Weimar</p>
<p class="bodytext">gregor.kanitz@uni-weimar.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Mitteilung</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			<author>gregor.kanitz@uni-weimar.de</author>
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiss. Mitarbeiter/in zur Promotion im Bereich Französische Literaturwissenschaft</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/wiss-mitarbeiterin-zur-promotion-im-bereich-franzoesische-literaturwissenschaft/</link>
			<description>Aufgabengebiet: Lehre und Forschung im Bereich Französische (und ggf. Italienische bzw. Spanische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aufgabengebiet: Lehre und Forschung im Bereich Französische (und ggf. Italienische bzw. Spanische Literaturwissenschaft), Mitwirkung an Prüfungen und in der akademischen Selbstverwaltung, Mitarbeit an literaturwissenschaftlichen Projekten der Lehrstuhlinhaberin (Prof. Dr. M. Zimmermann) sowie bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen des Frankreich-Zentrums, Beratung von Studierenden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einstellungsvoraussetzungen: Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master, Magister, Diplom, Staatsexamen) der Romanischen Philologie (mit Schwerpunkt frz. Literaturwissenschaft)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Erwünscht: Sehr gute Französischkenntnisse, pädagogische Eignung und ausgeprägtes Interesse an wissenschaftlicher Arbeit (Bereitschaft zur Promotion), gute Kenntnisse einer weiteren romanischen Sprache, Interesse an historischen, kultur- und medienwissenschaftlichen Fragestellungen, Erfahrungen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 15.3.2010 unter Angabe der Kennziffer WiMi Frankreich-Zentrum zu richten an: Freie Universität Berlin, Frankreich-Zentrum, Frau Prof. Dr. Margarete Zimmermann, Rheinbabenallee 49, 14199 Berlin.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Französisch</category>
			
			<author>roswitha.boehm@fu-berlin.de</author>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:26:48 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professur (W 2) Internationale Medienkommunikation</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/professur-w-2-internationale-medienkommunikation/</link>
			<description>SDI München Sprachen und Komunikation / Hochschule für Angewandte Sprachen

Zum Wintersemester...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">SDI München Sprachen und Komunikation / Hochschule für Angewandte Sprachen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum Wintersemester 2010/2011 ist die folgende Stelle zu besetzen:</p>
<p class="bodytext">Professur Internationale Medienkommunikation</p>
<p class="bodytext">Kennziffer P910</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Hochschule für Angewandte Sprachen des SDI München e.V. bildet mehrsprachige Kommunikationsspezialisten für Wirtschaft, Technik und den öffentlichen Bereich aus. Mit ihren neuen Bachelor- und Masterstudiengängen bietet die Hochschule ein Lehrangebot, das seit über 50 Jahren für die sprachliche und fachliche Kompetenz des SDI steht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Theorie und Praxis der Medienkommunikation mit den Schwerpunkten Online-Kommunikation und soziale Netzwerke</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die vollständige Ausschreibung finden Sie unter www.sdi-muenchen.de/hochschule/professuren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Stelle ist als Vollzeitstelle ausgewiesen, kann aber an die Bedürfnisse der künftigen Stelleninhaber angepasst werden. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an W2 zuzüglich Prämie in Abhängigkeit der wirtschaftlichen Situation der Hochschule.</p>
<p class="bodytext">Bewerbungsschluss ist der 5. April 2010.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hochschule für Angewandte Sprachen / Fachhochschule des SDI München</p>
<p class="bodytext">Amalienstraße 73</p>
<p class="bodytext">80799 München</p>]]></content:encoded>
			<category>Professur</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professur (W 2) Interkulturelle Kommunikation</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/professur-w-2-interkulturelle-kommunikation/</link>
			<description>SDI München Sprachen und Komunikation / Hochschule für Angewandte Sprachen

Zum Wintersemester...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">SDI München Sprachen und Komunikation / Hochschule für Angewandte Sprachen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum Wintersemester 2010/2011 ist die folgende Stelle zu besetzen:</p>
<p class="bodytext">Professur Interkulturelle Kommunikation</p>
<p class="bodytext">Kennziffer P210</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Hochschule für Angewandte Sprachen des SDI München e.V. bildet mehrsprachige Kommunikationsspezialisten für Wirtschaft, Technik und den öffentlichen Bereich aus. Mit ihren neuen Bachelor- und Masterstudiengängen bietet die Hochschule ein Lehrangebot, das seit über 50 Jahren für die sprachliche und fachliche Kompetenz des SDI steht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Theorie und Praxis der Interkulturellen Kommunikation mit den Schwerpunkten internationales Personalmanagement und Personalentwicklung oder Translation und Mehrsprachige Textproduktion</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die vollständige Ausschreibung finden Sie unter www.sdi-muenchen.de/hochschule/professuren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Stelle ist als Vollzeitstelle ausgewiesen, kann aber an die Bedürfnisse der künftigen Stelleninhaber angepasst werden. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an W2 zuzüglich Prämie in Abhängigkeit der wirtschaftlichen Situation der Hochschule.</p>
<p class="bodytext">Bewerbungsschluss ist der 5. April 2010.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hochschule für Angewandte Sprachen / Fachhochschule des SDI München</p>
<p class="bodytext">Amalienstraße 73</p>
<p class="bodytext">80799 München</p>]]></content:encoded>
			<category>Professur</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professur (W3) für Literaturwissenschaft (Französisch/Italienisch)</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/professur-w3-fuer-literaturwissenschaft-franzoesischitalienisch/</link>
			<description>An der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist am Institut für Romanische Sprachen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist am Institut für Romanische Sprachen und Literaturen des Fachbereichs Neuere Philologien folgende Stelle im Beamten- bzw. äquivalent im Angestelltenverhältnis zu besetzen:</p>
<p class="bodytext">Professur (W3) für Literaturwissenschaft (Französisch/Italienisch)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der/Die zukünftige Stelleninhaber/in hat das Fach in seiner ganzen Breite in Forschung und Lehre zu vertreten. Erwartet wird die Mitarbeit in allen Studiengängen, an denen das Institut beteiligt ist. Die Bereitschaft zur Entwicklung neuer Studiengänge wird vorausgesetzt. Da die Professur auch an der Lehrerbildung beteiligt ist, werden Erfahrungen und Konzepte zur Vermittlung der Fachinhalte an Schulen begrüßt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit Promotion sowie Habilitation oder der Nachweis vergleichbarer wissenschaftlicher Leistungen.</p>
<p class="bodytext">Details zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Einstellungsvoraussetzungen finden Sie unter: <a href="http://www.uni-frankfurt.de/aktuelles/ausschreibung/professuren/index.html" target="_blank" >www.uni-frankfurt.de/aktuelles/ausschreibung/professuren/index.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in Forschung und Lehre exzellent ausgewiesen sind und international sichtbare Forschungsleistungen belegen können, sind eingeladen, ihre Bewerbungen mit Lebenslauf (wissenschaftlichem und beruflichem Werdegang), Fotokopie der Urkunden, Verzeichnisse der selbstständigen Lehrveranstaltungen (auch Unterlagen über bisherige Lehrerfahrungen und Lehrkonzepte) und Schriftenverzeichnis innerhalb von vier Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige zu richten an den</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dekan des Fachbereichs Neuere Philologien</p>
<p class="bodytext">Goethe-Universität</p>
<p class="bodytext">Grüneburgplatz 1</p>
<p class="bodytext">60629 Frankfurt/M.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">E-Mail: service@lingua.uni-frankfurt.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Professur</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Italienisch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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