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		<title>Romanistik.de Newsfeed</title>
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		<description>Aktuelle New von Romanistik.de</description>
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			<title>Romanistik.de Newsfeed</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 17:23:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Wiss. Mitarbeiter/in &quot;Die affektive Verankerung von Sozialität: Sprache, Physiologie und soziale Differenz&quot; - &quot;Languages of Emotion&quot; (50%)</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/wiss-mitarbeiterin-die-affektive-verankerung-von-sozialitaet-sprache-physiologie-und-soziale-di/</link>
			<description>Exzellenzcluster 302 &quot;Languages of Emotion&quot;
Wiss. Mitarbeiterin/Wiss. Mitarbeiter 
Kennziffer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Exzellenzcluster 302 &quot;Languages of Emotion&quot;</p>
<p class="bodytext">Wiss. Mitarbeiterin/Wiss. Mitarbeiter </p>
<p class="bodytext">Kennziffer WiMi-ACT-PSY </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">mit 1/2-Teilzeitbeschäftigung, befristet bis 30.09.2012 (Projektende), Vgr. IIa BAT</p>
<p class="bodytext">Projekt: &quot;Die affektive Verankerung von Sozialität: Sprache, Physiologie und soziale Differenz&quot;. Das Projekt untersucht in einem interdisziplinären Ansatz milieuspezifische Unterschiede in der affektiven und physiologischen Verankerung sprachlicher Repräsentationen von sozialer Interaktion.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aufgabengebiet: Mitarbeit im interdisziplinären Exzellenzcluster &quot;Languages of Emotion&quot;, Mitarbeit im Forschungsprojekt &quot;Die affektive Verankerung von Sozialität: Sprache, Physiologie und soziale Differenz&quot; (Leitung: Christian von Scheve, Markus Conrad, Tobias Schröder); Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Publikation neurowissenschaftlicher und behavioraler empirischer Studien im Rahmen des Projektes; Gelegenheit zur Promotion wird gegeben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einstellungsvoraussetzungen: Abgeschlossenes Studium der Psychologie, Neurowissenschaften oder einer anderen projektrelevanten Disziplin (Master- oder Diplomabschluss).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Erwünscht: Interesse an experimentalpsychologischer Emotionsforschung sowie auch sozialpsychologischen/soziologischen Fragestellungen, Interesse an neurowissenschaftlicher Forschung; bereits vorhandene Erfahrung mit einer der Methoden EEG, fMRT, EMG, EDA, oder Blickbewegungsmessung sind nicht zwingend erforderlich, aber von Vorteil. Sehr gute Kenntnisse in Statistik und Forschungsmethoden; hervorragende Englischkenntnisse in Wort und Schrift; außerordentliches Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit, Eigenständigkeit und die Bereitschaft, in einem interdisziplinären Team zu arbeiten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Die Freie Universität Berlin fordert Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Vorstellungskosten können von der Freien Universität leider nicht übernommen werden.</p>
<p class="bodytext">Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Bitte reichen Sie Ihre Unterlagen nur in Kopie ein.</p>
<p class="bodytext">Die Freie Universität Berlin im Internet: www.fu-berlin.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen und einem kurzen Motivationsschreiben bis zum 23.09.2010 unter Angabe der Kennziffer WiMi-ACT-PSY bevorzugt per E-Mail zu richten an Marcus Conrad (maconrad@zedat.fu-berlin.de) oder an die Freie Universität Berlin, Exzellenzcluster 302 &quot;Languages of Emotion&quot;, Herrn Dr. Markus Conrad, Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin (Dahlem)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt</p>
<p class="bodytext">berücksichtigt. Die Freie Universität Berlin fordert Frauen</p>
<p class="bodytext">ausdrücklich zur Bewerbung auf. Vorstellungskosten können von der</p>
<p class="bodytext">Freien Universität leider nicht übernommen werden.</p>
<p class="bodytext">Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Bitte reichen Sie Ihre Unterlagen nur in Kopie ein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professur für Romanische Philologie - Französische Literatur des Mittelalters</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/professur-fuer-romanische-philologie-franzoesische-literatur-des-mittelalters-1/</link>
			<description>Universität Zürich
Philosophische Fakultät

An der Philosophischen Fakultät der Universität...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Universität Zürich</p>
<p class="bodytext">Philosophische Fakultät</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">An der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich ist zum 1. August 2011 die</p>
<p class="bodytext">Professur für Romanische Philologie - Französische Literatur des Mittelalters </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">wieder zu besetzen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Von den Bewerberinnen/Bewerbern wird die Habilitation oder der Nachweis gleichwertiger wissenschaftlicher Leistungen erwartet. Der wissenschaftliche Schwerpunkt soll auf der französischen Literatur des Mittelalters liegen. Die Ausrichtung in der Lehre soll darüber hinaus die okzitanische Literatur des Mittelalters einschliessen. Erwartet wird die Zusammenarbeit mit den bereits bestehenden Zürcher Forschungsschwerpunkten im Bereich des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Die Unterrichtssprache im Fach ist das Französische, die Verwaltungssprache ist Deutsch.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Philosophische Fakultät strebt eine Erhöhung des Frauenanteils in Forschung und Lehre an.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen (mit: Lebenslauf, Schriftenverzeichnis - keine Schriften zusenden - Angaben zur Lehrtätigkeit) sind bis zum 30. September 2010 schriftlich sowie in elektronischer Form (pdf) zu richten an:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dekanat der Philosophischen Fakultät der</p>
<p class="bodytext">Universität Zürich</p>
<p class="bodytext">Rämistrasse 69</p>
<p class="bodytext">CH-8001 Zürich</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">E-Mail: heidi.moor@phil.uzh.ch</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Professur</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Französisch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>W3-Professur für &quot;Kulturtheorie und kulturwissenschaftliche Methoden&quot;</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/w3-professur-fuer-kulturtheorie-und-kulturwissenschaftliche-methoden/</link>
			<description>Die Universität Konstanz ist eine der neun Exzellenz-Universitäten der Bundesrepublik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Universität Konstanz ist eine der neun Exzellenz-Universitäten der Bundesrepublik Deutschland.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der Geisteswissenschaftlichen Sektion, Fachbereich Literaturwissenschaft, ist im Rahmen des Exzellenzclusters &quot;Kulturelle Grundlagen von Integration&quot; zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">W3-Professur für &quot;Kulturtheorie und kulturwissenschaftliche Methoden&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">zu besetzen. Innerhalb des Fachbereichs vertritt die Stelleninhaberinder Stelleninhaber das Gebiet der Literaturtheorie und Allgemeinen Literaturwissenschaft. Sie/er beteiligt sich in der Lehre in einer der zum Fachbereich gehörenden Basisphilologien und im MA-Studiengang »Kulturelle Grundlagen Europas«. In der Forschung wird von der Stelleninhaberin/dem Stelleninhaber ein besonderes Engagement im Exzellenzcluster erwartet und, dass sie/er textwissenschaftliche mit kultur- und sozialtheoretischen Fragestellungen verbindet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zu der ausgeschriebenen Stelle finden Sie auf der Homepage der Universität Konstanz unter: <a href="http://www.uni-konstanz.de/stellen" target="_blank" >www.uni-konstanz.de/stellen</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Kopien akademischer Zeugnisse) sowie einem auszufüllenden Bewerberformular (Link siehe oben) werden unter Angabe der Kennziffer 2010/130 bis zum 1. Oktober 2010 erbeten an den</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dekan der Geisteswissenschaftlichen Sektion, Fach 8</p>
<p class="bodytext">Universität Konstanz</p>
<p class="bodytext">78457 Konstanz</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Professur</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Israél Galván beim Kunstfest Weimar</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/israel-galvan-beim-kunstfest-weimar/</link>
			<description>Am Donnerstag, 9. September, zeigt das Kunstfest Weimar um 20 Uhr in der Weimarhalle Israel Galván...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Donnerstag, 9. September, zeigt das Kunstfest Weimar um 20 Uhr in der Weimarhalle Israel Galván mit dem Stück „La Edad De Oro“.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Israel Galván gilt als der „Nijinski des Flamenco“ – aufgrund seiner Virtuosität, seiner Eigenwilligkeit und Expressivität. Aufgewachsen in einer Familie von Flamenco-Tänzern und ausgebildet bei den „Großen“ seines Faches, begab er sich schon bald auf seinen eigenen Weg. Galván kombiniert die Technik des Flamenco mit Tanzstilen aus aller Welt, vom klassischen Ballett bis zum japanischen Butoh und schuf so seine ganz eigene Sprache, die oftmals als avantgardistisch und postmodern beschrieben wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Stück „La Edad de Oro“ wurde 2005 mit dem Preis „Flamenco Hoy“ als beste Produktion des Jahres ausgezeichnet und gewann außerdem den Nationalen Tanzpreis 2005.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss an die Vorstellung wird im Kleinen Saal der Weimarhalle der Dokumentarfilm „Israel Galván“ von Maria Reggiani gezeigt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Karten sind erhältlich bei unserer Tickethotline 0049 (0) 3643 745 745 oder 0180 – 505 5 505 (0,14 €/Min.), unter <a href="http://www.kunstfest-weimar.de" target="_blank" >www.kunstfest-weimar.de</a> sowie bei allen bekannten Weimarer Vorverkaufsstellen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstige Veranstaltung</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Spanisch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltungen des Instituto Cervantes Hamburg</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/veranstaltungen-des-instituto-cervantes-hamburg/</link>
			<description>I) Cine Club Español
Spanischer Filmclub des Instituto Cervantes Hamburg

„La Soledad&quot; von Jaime...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>I) Cine Club Español</h1>
<p class="bodytext">Spanischer Filmclub des Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„La Soledad&quot; von Jaime Rosales</b></p>
<p class="bodytext">Datum: Mi 08.09.2010, 21 Uhr</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der zweimal mit dem spanischen Filmpreis Goya ausgezeichnete Film erzählt in ruhigen Bildern aus dem Leben der jungen Frau Adela und ihres Sohnes, die aus Nordspanien nach Madrid aufbrechen um der ländlichen Eintönigkeit zu entfliehen und in der Stadt ein neues Leben zu beginnen. Der Film basiert auf teils freien Dialogen und bricht durch Polivisión-Techniken auf der Leinwand mit gewohnten Sichtweisen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einführung: Instituto Cervantes </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„La leyenda del tiempo&quot; von Isaki Lacuesta</b></p>
<p class="bodytext">Datum: Mi 13.10.2010, 21 Uhr</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Isaki Lacuestas Film ist eine Parabel über den Flamencogesang. Er erzählt die Geschichte von Makiko, einer japanischen Krankenschwester, die auf der Suche nach einem Flamencogesangslehrer nach Spanien reist. Gleichzeitig verliert Isra, der aus einer Sänger-Familie stammt, nach dem Tod seines Vaters die Stimme. Der tief empfundene Gesang des cante jondo ist der Stoff, der die beiden fliehenden und gleichzeitig suchenden Hauptfiguren scheinbar eint, um sie doch getrennte Wege gehen zu lassen. Lacuesta zeigt seine Bewegungsskizzen in zarten Farben und kommt dabei ganz ohne folkloristischen Unterton aus.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einführung: Instituto Cervantes </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Morirse está en hebreo&quot;</b></p>
<p class="bodytext">Datum: Mi 17.11.2010, 21 Uhr</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mexiko 2007, Alejandro Springall, 98 Min., span. OF.</p>
<p class="bodytext">Der Regisseur und Produzent Alejandro Springall (geb. 1966 in Mexiko-Stadt) wird oft als mexikanischer Woody Allen betrachtet. Er studierte Theater an der Universidad Nacional de México und Film an der London Film School, wo er für BBC und Channel Four TV drei Dokumentarfilme über den Kokainkrieg in Kolumbien drehte. 1997 gründete er die Produktionsfirma Springall Pictures. Seit 1996 arbeitet er eng mit John Sayes, Maggie Renzi und Lemore Syvan zusammen, mit denen er die Filme „Santitos&quot;, „My Mexican Shivah&quot;, „Men with Guns&quot; realisierte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einführung: Instituto Cervantes </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„Desierto adentro&quot;</b></p>
<p class="bodytext">Datum: Mi 08.12.2010, 21 Uhr</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mexiko 2008, Rodrigo Plá, 110 Min., span. OF.</p>
<p class="bodytext">Rodrigo Plá lebt seit seinem elften Lebensjahr in Mexiko-Stadt und studierte dort Drehbuch und Regie. Mit seinem Film „La zona&quot; gewann er bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2007 den Preis für das beste Erstlingswerk. In „Desierto adentro&quot; erzählt er vor dem Hintergrund der Cristero Aufstände in Mexiko die Geschichte des streng gläubigen Bauern Elías, der nach verheerenden Folgen der Taufe seines neugeborenen Sohnes seine Familie in die lebensfeindliche Wüste führt, um Sühne zu leisten und den göttlichen Zorn zu besänftigen. Die Bilder der trockenen Ebenen Zentralmexikos spiegeln die innere Handlung als sinnbildhaftes Motiv: besitzergreifend, irrational und zerstörerisch.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einführung: Instituto Cervantes </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eintritt: AK 7,50 € / 5,50 €</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ort: Kino 3001, Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">------------</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h1>II) Lesungen / Buchpräsentationen</h1>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>&quot;NERUDA UND DIE SCHIFFE&quot;</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Datum: Do 23.09.2010, 19 Uhr </p>
<p class="bodytext">Ort: Internationales Maritimes Museum</p>
<p class="bodytext">Kaispeicher B, Koreastr. 1, 20457 Hamburg </p>
<p class="bodytext">EINTRITT FREI</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum Gedenken an Pablo Neruda präsentieren das Instituto Cervantes und das Internationale Maritime Museum Hamburg in Kooperation mit dem Kulturforum Valparaíso, der Universität Hamburg, dem chilenischen Generalkonsulat und Prochile das Buch „Neruda y los barcos&quot; (Neruda und die Schiffe) des Neruda-Experten Gunther Castanedo Pfeiffer, das kürzlich im Hafen von Santander im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung vorgestellt wurde. Buch und Ausstellung dokumentieren die Leidenschaft Nerudas zur maritimen Welt. Die Ausstellung ist eine Sammlung verschiedener Texte, Gedichte, Bilder und Plakate zum Thema, die Castanedo über Neruda gesammelt hat.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Präsentation: Dr. Enrique Robertson</p>
<p class="bodytext">Referent: Dr. Gunther Castanedo Pfeiffer</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">18:00 Uhr: Museumsführung Maritimes Museum Hamburg</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Anmeldung für die Präsentation und Museumsführung unbedingt erforderlich:</p>
<p class="bodytext">Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p class="bodytext">Tel.: 040-530 20529-0</p>
<p class="bodytext">E-Mail: info@cervantes-hamburg.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Lesereihe mit argentinischen Autoren: ESTHER ANDRADI</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Datum: Fr 15.10.2010, 18 Uhr</p>
<p class="bodytext">Ort: Audienzsaal Rathaus Lübeck</p>
<p class="bodytext">Breite Str. 62, 23552 Lübeck</p>
<p class="bodytext">Eintritt: AK 5,00 € </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Instituto Cervantes Hamburg, die Deutsch-Ibero-Amerikanische Gesellschaft Lübeck und das Genralkonsulat von Argentinien präsentieren eine zweisprachige Lesung mit der argentinischen Autorin Esther Andradi.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die argentinische Journalistin und Autorin emigrierte nach dem Studium der Publizistik aus politischen Gründen nach Lima. Seit den 1980er Jahren lebt sie in Berlin und Buenos Aires. Sie wird aus ihrem Roman „Berlin es un cuento&quot; (Editorial Alción, Córdoba, Argentinien, 2003) und aus dem Erzählband „Sobre vivientes&quot; (eine deutsch-spanische Fassung ist 2003 erschienen bei teamart Verlag) lesen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einführung: Prof. Dr. Inke Gunia (Universität Hamburg, Hispanistische Literaturwissenschaft)</p>
<p class="bodytext">Lesung der deutschen Texte: Ulrike Knospe (Schauspielerin)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Lesereihe mit argentinischen Autoren: RICARDO PIGLIA</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Datum: Do 04.11.2010, 20 Uhr</p>
<p class="bodytext">Ort: Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p class="bodytext">Chilehaus, Eingang B, 1. Etage, Fischertwiete 1, 20095 Hamburg </p>
<p class="bodytext">EINTRITT FREI</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ricardo Piglia (geb. 1941, Adrogué, Buenos Aires). Nach seinem erfolgreichen Debüt von 1967 mit „La invasión&quot; machte er sich mit zahlreichen Romanen, Kurzgeschichten und Essays sowohl als Autor wie auch als Kritiker einen Namen und gilt in Argentinien längst als moderner Klassiker. Zuletzt erschienen bei Wagenbach 2010 in deutscher Übersetzung seine Romane „Ins Weiße zielen&quot;, „Der Goldschmied&quot; und „Brennender Zaster&quot;.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einführung: Carsten Reglin (Übersetzer)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Krieg und Fliegen. Die Legion Condor im Spanischen Bürgerkrieg&quot;</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Datum: Mi 17.11.2010, 20 Uhr </p>
<p class="bodytext">Ort: Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p class="bodytext">Chilehaus, Eingang B, 1. Etage, Fischertwiete 1, 20095 Hamburg</p>
<p class="bodytext">EINTRITT FREI</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Buch von Schüler-Springorum gilt als erste wissenschaftliche fundierte Gesamtdarstellung der Geschichte der Legion Condor im Spanischen Bürgerkrieg. Auf breitester Quellenbasis beschreibt die Autorin die Erfahrungen der deutschen Flieger: ihren sozialen und familiären Hintergrund, ihre Motivationen und Vorbilder, die erste Konfrontation mit einem fremden Land, das Alltagsleben dort, ihren Blick auf die „Anderen“, die spezifischen Kampferfahrungen der Jagd- und Bomberpiloten sowie das Erleben von Repression, Gefangenschaft und Tod. Ein bedeutender Beitrag zur Alltagsgeschichte der deutschspanischen Beziehungen und zur kulturgeschichtlich orientierten „Neuen Militärgeschichte“.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einführung: Prof. Dr. Ulrich Mücke (Universität Hamburg)</p>
<p class="bodytext">Referentin: Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum (Universität Hamburg, Direktorin des Instituts für die Geschichte deutscher Juden in Hamburg, Vorsitzende der Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft des Leo Baeck Instituts)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>ANA MARÍA MATUTE </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Datum: Do 25.11.2010, 20 Uhr</p>
<p class="bodytext">Ort: Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p class="bodytext">Chilehaus, Eingang B, 1. Etage, Fischertwiete 1, 20095 Hamburg </p>
<p class="bodytext">EINTRITT FREI</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ana María Matute (*1926, Barcelona) gehört heute zu den bekanntesten Autoren Spaniens. Sie ist Mitglied der Königlich-Spanischen Akademie und wurde mit den höchsten Literaturpreisen ausgezeichnet, u. a. dem Premio Nadal und Premio Quijote (2008). Ihr aktuelles Werk „Unbewohntes Paradies&quot; (erscheint am 16. September 2010 in deutscher Übersetzung) ist ein Entwicklungsroman, der zu der Zeit des Spanischen Bürgerkriegs spielt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Präsentation: Prof. Dr. Martin Franzbach</p>
<p class="bodytext">Deutscher Text: Marion Martienzen(Schauspielerin) </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Lesereihe mit argentinischen Autoren: MARTA KAPUSTIN </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Datum: Di 30.11.2010, 20 Uhr</p>
<p class="bodytext">Ort: Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p class="bodytext">Chilehaus, Eingang B, 1. Etage, Fischertwiete 1, 20095 Hamburg </p>
<p class="bodytext">EINTRITT FREI</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In ihrem autobiographischen Roman „Inquietud&quot; (Unruhe) erzählt die in Frankfurt lebende, argentinische Autorin und Psychoanalytikerin Marta Kapustin introspektiv von dem Leben einer Psychoanalytikerin, die von Buenos Aires in eine kleine deutsche Stadt zieht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Moderation: Prof. Dr. Sabine Schlickers (Universität Bremen) </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">------------</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h1>III) Vernissage</h1>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Verónica Ibsel Domínguez (Ecuador)</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">AUSSTELLUNG</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Datum: Mo 15.11.2010, 20 Uhr</p>
<p class="bodytext">Ort: Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p class="bodytext">Chilehaus, Eingang B, 1. Etage, Fischertwiete 1, 20095 Hamburg </p>
<p class="bodytext">EINTRITT FREI</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Verónica Ibsel Domínguez (geb. Guayaquil, Ecuador) studierte Architektur in Ecuador und Deutschland, arbeitete anschließend als Architektin in Deutschland bevor sie sich ganz der Malerei widmete. Ihre mit Öl, Acryl und Mischtechnik gemalten Bilder sind sowohl abstrakt als auch figurativ. Ihre Werke wurden in verschiedenen Galerien in Deutschland und Österreich ausgestellt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">------------</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h1>IV) Musik / Konzerte</h1>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>LUNCHKONZERT: Die Jugendsinfonieorchester aus Castelló und Hamburg</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Datum: Mo 13.09.2010, 12:30 Uhr</p>
<p class="bodytext">Ort: Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p class="bodytext">Chilehaus, Eingang B, 1. Etage, Fischertwiete 1, 20095 Hamburg</p>
<p class="bodytext">EINTRITT FREI </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Instituto Cervantes lädt zu einem gemeinsamen Konzert der Jugendsinfonieorchester aus Castelló und Hamburg mit 30 Bläsern ein. Anschließend geben die beiden Chefdirigenten Sergio Alapont und Fausto Fungaroli eine Einführung zum Abendkonzert in der Laeiszhalle am 14.09.10.</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Schüler, die sich für Musik interessieren, aber auch an alle Spanischlernende, die die Gelegenheit nutzen möchten, sich mit den jungen spanischen Musikern auszutauschen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>KONZERT: Gastkonzert des Jugendsinfonieorchesters aus Castelló/Spanien</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Datum: Di 14.09.2010, 20 Uhr</p>
<p class="bodytext">Ort: Laeiszhalle</p>
<p class="bodytext">Johannes-Brahms-Platz 1, 20355 Hamburg </p>
<p class="bodytext">Eintritt: AK 14,20 € / 6,50 € </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Landesjugendorchester Hamburg präsentiert unter der Schirmherrschaft des spanischen Generalkonsuls in Hamburg das Jugendsinfonieorchester von Castelló (Jove Orquestra Simfònica de Castelló) in einem Gastkonzert. Auf dem Programm stehen &quot;Capriccio Espagnol Op. 34&quot; von Rimsky-Korsakov, &quot;Sensemayá&quot; von Silvestre Revueltas und &quot;Der Dreispitz&quot; (&quot;El sombrero de tres picos&quot;) von Manuel de Falla.</p>
<p class="bodytext">Dirigent: Sergio Alapont </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>FLAMENCO-WERKSTATT III: El Ritmo Flamenco</b></p>
<p class="bodytext">Mit Emanuel Egmont, Martina del Prado und Dirnei Duarte de Oliveira </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Datum: Di 28.09.2010, 20 Uhr</p>
<p class="bodytext">Ort: Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p class="bodytext">Chilehaus, Eingang B, 1. Etage, Fischertwiete 1, 20095 Hamburg </p>
<p class="bodytext">Eintritt: AK 6,00 €</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit einer Einführung in die wichtigsten Flamenco-Rhythmen präsentiert das Instituto Cervantes in Kooperation mit der Peña Flamenca alToná und dem Flamenco-Studio Los Cabales für alle &quot;aficionados&quot; oder diejenigen, die in die Kunst des Flamencos eintauchen möchten, den dritten Teil dieser Werkstattreihe. Dabei stehen diesmal Rhythmus-Elemente wie llamada, remate, desplante im Vordergrund. Anhand verschiedener Flamencotänze und Gitarrensoli wird das rhythmisch-dramaturgische Zusammenspiel von Gitarre und Percussion (palmas und zapateado) erläutert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Anmeldung unter cultx1ham@cervantes.es oder 040-530 205 29-0</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ergänzende und vertiefende Praxis-Workshops mit dem Flamenco-Studio Los Cabales und der Peña Flamenca alToná: 040-530 205 290</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.loscabales.de/" target="_blank" >www.loscabales.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>KONZERT/VORTRAG: Hommage an Miguel Hernández</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Datum: Do 28.10.2010, 20 Uhr</p>
<p class="bodytext">Ort: Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p class="bodytext">Chilehaus, Eingang B, 1. Etage, Fischertwiete 1, 20095 Hamburg </p>
<p class="bodytext">Eintritt: AK 6,00 €</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vortrag von Ricardo Bada &amp;amp;amp; Gitarrenkonzert von Fernando Espí</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Miguel Hernández (1910, Orihuela / Alicante) ist einer der bedeutendsten spanischen Dichter des 20. Jahrhunderts und einzureihen neben Federico García Lorca, Pablo Neruda und Octavio Paz. Hernández stammte aus einfachsten Verhältnissen und war Autodidakt. 1933 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband Perito en lunas. Als der spanische Bürgerkrieg ausbrach, ergriff er Partei für die Republik. Franco verurteilte ihn nach dem Bürgerkrieg zum Tode, allerdings wurde seine Strafe nach internationalen Protesten in eine lebenslängliche Haftstrafe umgewandelt. Der Dichter starb kurz darauf im Alter von 31 Jahren im Gefängnis. Zu seinen bekanntesten Werken gehören „El rayo que no cesa&quot; und „Cancionero y romancero de ausencias&quot;.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>TANZ: Videokunst und -tanz aus Kolumbien</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Datum: Di 23.11.2010, 20 Uhr</p>
<p class="bodytext">Ort: Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p class="bodytext">Chilehaus, Eingang B, 1. Etage, Fischertwiete 1, 20095 Hamburg </p>
<p class="bodytext">EINTRITT FREI</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Festival grad22! präsentiert in Zusammenarbeit mit dem kolumbianischen Festival VIDEOMOVIMIENTO eine Auswahl von Videotanzprojekten aus Kolumbien sowie die Choreographie „Danceny&quot; der Kompanie SaltoAlto. Grad22! versteht sich als Austauschplattform zwischen kolumbianischen und deutschen Tänzern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Präsentation:</p>
<p class="bodytext">Soraya Vargas (Direktorin des Festivals Videomovimiento)</p>
<p class="bodytext">Tänzerinnen:</p>
<p class="bodytext">Mónica Osma, Soraya Vargas</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Zusammenarbeit mit Festival grad22!</p>
<p class="bodytext">www.grad22.de </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>KONZERT: Jazzclub - El Perseguidor</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Datum: Do 09.12.2010, 20 Uhr</p>
<p class="bodytext">Ort: Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p class="bodytext">Chilehaus, Eingang B, 1. Etage, Fischertwiete 1, 20095 Hamburg </p>
<p class="bodytext">Eintritt: AK 6,00 € </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Instituto Cervantes Hamburg öffnet seine Tore für Latin-Jazz vom Feinsten mit der Sängerin Bonny Ferrer als Special Guest, Rainer Schnelle (Piano), Omar Rodríguez Calvo (Kontrabass) und Heinz Lichius (Percussion).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bonny Ferrer ist mit ihrer eingängigen und wandlungsfähigen Stimme Hamburgs Aushängeschild für Latin Soul. Die spanisch-ganaische Sängerin gründete 2000 ihre Band Bonny Ferrer &amp;amp;amp; the Latin Souls.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rainer Schnelle studierte am Berklee College of Music und New England Conservatory. Er komponierte und arrangierte für die NDR-Bigband und arbeitete als Jazzpianist und Komponist mit Künstlern wie Eartha Kitt oder Bill Ramsey.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Omar Rodriguez Calvo studierte in Havanna Kontrabass, E-Bass, klassische Musik, Jazz und populäre Musik. Er tourte weltweit mit Künstlern wie Nils Landgren, Julio Barreto oder Gerardo Nuñez.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Heinz Lichius darf sich ohne Zweifel zu den besten Schlagzeugern Europas zählen und spielte bereits mit namhaften Jazz- und Pop-Künstlern wie Michel Petrucciani, Barry Finnerty, Joe Gallardo, der NDR Bigband oder das Jonas Schoen Quartett.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Mitteilung</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Weitere Teilbereiche</category>
			<category>Spanisch</category>
			<category>Weitere Sprachen</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiss. Mitarbeiter/in Bibliotheca Hertziana (Rom)</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/wiss-mitarbeiterin-bibliotheca-hertziana-rom/</link>
			<description>An der Bibliotheca Hertziana ist zum 01.01.2011 die Stelle eines(r)

wissenschaftlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An der Bibliotheca Hertziana ist zum 01.01.2011 die Stelle eines(r)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">wissenschaftlichen Mitarbeiters/Mitarbeiterin für Redaktion, Berichtswesen und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">zunächst zur Anstellung im Zeitvertrag befristet bis zum 31.12.2012 zu besetzen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aufgaben:</p>
<p class="bodytext">- Wissenschaftliche Redaktion und Drucklegung von Institutspublikationen, insbesondere der Publikationen zum 100-jährigen Institutsjubiläum und der Kooperationsprojekte mit Partnerinstituten (Kongreßakten, Ausstellungskataloge)</p>
<p class="bodytext">- Redaktion und Herstellung von Berichten in gedruckter und elektronischer Form (Jahresberichte, Statusberichte, Beiträge für Jahresberichte und Handbücher der Max-Planck-Gesellschaft und deren content management-System)</p>
<p class="bodytext">- Öffentlichkeitsarbeit: Kontaktpflege mit den Medien und Erarbeitung von Pressematerialien, insbesondere im Hinblick auf das 100-jährige Jubiläum des Instituts und die Einweihung des Neubaus der Bibliothek</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Voraussetzungen:</p>
<p class="bodytext">Abgeschlossenes Hochschulstudium der Kunstgeschichte, Schwerpunkt auf einem Gebiet der italienischen Kunstgeschichte, breiter Überblick über den Forschungsstand zur italienischen Kunstgeschichte.</p>
<p class="bodytext">Hervorragende italienische und gute englische Sprachkenntnisse, sicherer Schreibstil im Deutschen, Fähigkeit zur allgemeinverständlichen Vermittlung komplexer Inhalte, Zuverlässigkeit, Belastbarkeit und Kontaktfreudigkeit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Erwünscht sind:</p>
<p class="bodytext">Erfahrungen im Redaktions- und Öffentlichkeitsarbeitswesen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vergütung:</p>
<p class="bodytext">Vergütungsgruppe bis zur Entgeltgruppe E 13 TVöD (Bund) sowie bei entsprechender Voraussetzung Auslandsbezüge und Sozialleistungen wie im öffentlichen Dienst gewährt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ihr Arbeitsplatz liegt in der Stadtmitte Roms und ist gut mit öffentlichen</p>
<p class="bodytext">Verkehrsmitteln zu erreichen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie sich angesprochen fühlen, senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 31.10.2010 an die</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bibliotheca Hertziana (Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte)</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Sybille Ebert-Schifferer (geschäftsführende Direktorin)</p>
<p class="bodytext">Via Gregoriana 28,</p>
<p class="bodytext">I-00187 Rom (Italien)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen sind vorab per e-mail willkommen: penna@biblhertz.it</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Weitere Teilbereiche</category>
			<category>Italienisch</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			<author>Gerken@biblhertz.it</author>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CfP: Ethics in Romanian Cinema</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/cfp-ethics-in-romanian-cinema/</link>
			<description>We invite paper proposals for a panel on the topic of “Ethics in Romanian Cinema.” The panel will...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">We invite paper proposals for a panel on the topic of “Ethics in Romanian Cinema.” The panel will be organized in conjunction with the second edition of the Romanian Film Festival organized by the Pittsburgh Romanian Studies association at the University of Pittsburgh in collaboration with the Romanian Cultural Institute (New York) and the Romanian National Center for Cinema. The festival benefits from the support of the Cultural Studies Program, the Film Studies Program, the Jewish Studies Program, the Graduate and Professional Student Assembly, the Office of the Dean of Arts and Sciences, and the Russian and Eastern European Studies Program.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The new generation of Romanian filmmakers has opened the black box of the communist past, as well as Pandora’s box of the uncertain present, to unravel personal ethical dilemmas, which reflect larger social problems. The slow tempo and intimate atmosphere of many of the post-1989 feature films and shorts enable the spectators to identify with the protagonists and ponder over the way in which they might have acted had they been in a similar position.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The panel will explore a range of ethical problems raised by post-1989 Romanian cinema. How do harsh socio-economic conditions shape personal decisions? What are the strategies employed by Romanian filmmakers to underscore the interdependence between individual and collective responsibility? What is the relation between the gritty aesthetics of these movies and the troublesome ethical questions they pose? How are people adjusting their personal ethical compass to the new political, economic, and judicial systems introduced in the wake of the 1989 revolution?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Symposium topics may include, but are not limited to, the following:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">- heroes and anti-heroes of the communist and post-communist period</p>
<p class="bodytext">- correlations between ethics and aesthetics</p>
<p class="bodytext">- morality and the law</p>
<p class="bodytext">- ethics and the media</p>
<p class="bodytext">- the generation gap</p>
<p class="bodytext">- the convergence of multiple temporalities</p>
<p class="bodytext">- memories, melancholy, estrangement</p>
<p class="bodytext">- the relationship between East and West</p>
<p class="bodytext">- skepticism and pessimism</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">We encourage paper submissions from graduate students at all stages of research, working in any discipline – film studies, philosophy, sociology, art history, etc. Abstracts should be under 350 words. Final presentations should not exceed 20 minutes. Please submit abstracts and CVs to ethicsinromaniancinema@gmail.com by September 20, 2010. We will notify selected speakers by September 25.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">For more information on the film series and associated events, see <a href="http://www.ethicsinromaniancinema.wordpress.com" target="_blank" >www.ethicsinromaniancinema.wordpress.com</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Irina Livezeanu</p>
<p class="bodytext">Department of History</p>
<p class="bodytext">University of Pittsburgh</p>
<p class="bodytext">3520 Posvar Hall</p>
<p class="bodytext">Pittsburgh, PA 15260</p>
<p class="bodytext">irinal@pitt.edu</p>
<p class="bodytext">v  412-648-7466</p>
<p class="bodytext">f   412-648-9074 </p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungsausschreibung</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Weitere Teilbereiche</category>
			<category>Weitere Sprachen</category>
			
			<author>irinal@pitt.edu</author>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CfP: Society for French Studies, 52e Congrès annuel, Université de Londres, Queen Mary</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/cfp-society-for-french-studies-52e-congres-annuel-universite-de-londres-queen-mary/</link>
			<description>APPEL À COMMUNICATIONS

Society for French Studies
52e Congrès annuel
Université de Londres,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">APPEL À COMMUNICATIONS</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Society for French Studies</p>
<p class="bodytext">52e Congrès annuel</p>
<p class="bodytext">Université de Londres, Queen Mary</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">4 - 6 juillet 2011</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">** Avec la participation de Richard Parish (Université d'Oxford), de Richard Terdiman (Université de Californie, Santa Cruz) et de Marie Darrieussecq **</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nous vous invitons à nous faire part de vos propositions de communication (en français ou en anglais; durée : 20 minutes) pour des ateliers consacrés aux sujets suivants :</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Les enfants et la fiction</p>
<p class="bodytext">La France et l'Islam</p>
<p class="bodytext">La magie et la fiction : de l'âge médiéval au seuil de la modernité</p>
<p class="bodytext">Après Merleau-Ponty : les transformations de la phénoménologie</p>
<p class="bodytext">L'irrationnel</p>
<p class="bodytext">(Re-)constructions culturelles françaises de l'Algérie</p>
<p class="bodytext">Temps et temps du verbe</p>
<p class="bodytext">Le français : pluriforme, protéïforme</p>
<p class="bodytext">Visualiser la science et la technologie</p>
<p class="bodytext">Famille et communauté</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ces sujets se prêtent aux approches disciplinaires et aux contextes historiques les plus divers. Veuillez fournir un court résumé (250-300 mots) de votre proposition de communication, celui-ci devant être adapté à un public comprenant spécialistes et non-spécialistes, ainsi que vos coordonnées (nom, établissement, adresse électronique). Les propositions seront étudiées par un comité scientifique et les décisions seront communiquées avant la fin du mois d'octobre.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Le Comité scientifique examinera des propositions d'ateliers complets portant sur les différents domaines des études françaises. Il est souhaité que la moitié des ateliers du congrès soient organisés à partir de ces propositions qui doivent être accompagnées des noms et des coordonnées (établissement, adresse électronique) de tous les intervenants (3 ou 4) et du président de l'atelier ainsi que des résumés des interventions (250-300 mots par communication) et d'une page résumant les objectifs de l'atelier proposé. Le président de l'atelier ne devrait pas figurer parmi les intervenants. Le nom de la personne désignée comme responsable de l'atelier doit être clairement indiqué.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Propositions de communication et résumés sont à envoyer par courriel avant le 10 septembre 2010 à l'organisateur du congrès, Dr Adam Watt: Adam.Watt@rhul.ac.uk</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">L'organisateur vous fera savoir les décisions du Comité scientifique vers la fin d'octobre 2010.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Pour des renseignements supplémentaires sur le congrès, veuillez consulter notre site web: <a href="http://www.sfs.ac.uk" target="_blank" >www.sfs.ac.uk</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungsausschreibung</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Weitere Teilbereiche</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Weitere Sprachen</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			<author>K.S.Griffiths@swansea.ac.uk</author>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissenschaftliche(r) Angestellte(r) im Referat Forschung und Publikationen (Kennziffer: IAI 8-2010)</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/wissenschaftlicher-angestellter-im-referat-forschung-und-publikationen-kennziffer-iai-8-2010/</link>
			<description>Am Ibero-Amerikanischen Institut – Preußischer Kulturbesitz ist im Referat Forschung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Ibero-Amerikanischen Institut – Preußischer Kulturbesitz ist im Referat Forschung und Publikationen zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wissenschaftlichen Angestellten der Entgeltgruppe 13 TVöD befristet für 15 Monate (Kennziffer: IAI 8-2010) </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt vorbehaltlich der Regelungen der noch ausstehenden Entgeltordnung zum TVöD.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aufgabengebiet: Wissenschaftliche Bearbeitung des Nachlasses des Politologen Wolfgang Hirsch-Weber (1920-2004) im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts. Kernaufgaben sind: kritische Edition eines Manuskriptes mit den Lebenserinnerungen von Hirsch-Weber; selbständige Recherche und Auswertung von Nachlassmaterialien und wissenschaftlicher Literatur; Konzeption und Durchführung von Interviews; Erstellung von Studien zu Leben und Werk Hirsch-Webers und den politischen Aktivitäten deutscher Exilierter in Lateinamerika; Vorbereitung und redaktionelle Betreuung von Publikationen; Vorbereitung und Organisation eines wissenschaftliches Symposiums zum Thema „Migration und politisches Exil: Deutsche Aktivisten in Lateinamerika“. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Anforderungen: Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom oder M.A.) in Geschichte, Politikwissenschaft, Soziologie oder Literaturwissenschaft; einschlägige Kenntnisse der Themengebiete Exil, Migration und deutsch-lateinamerikanische Beziehungen im 20. Jahrhundert; gute Kenntnisse der spanischen und englischen Sprache; Erfahrung mit Archivarbeit; Grundkenntnisse in Textedition und Teamfähigkeit; erwünscht sind Promotion, Vertrautheit mit den Methoden der Biographieforschung und Erfahrung mit der Organisation wissenschaftlicher Tagungen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz gewährleistet die Gleichstellung von Frauen und Männern nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes. Die Bewerbung von Frauen ist erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Eine Besetzung mit Teilzeitbeschäftigten ist grundsätzlich möglich.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen mit einem Lebenslauf, beruflichem Werdegang und Zeugnissen/Beurteilungen (ein Hinweis auf die Personalakte genügt nicht) werden unter Angabe der Kennziffer IAI 8-2010 bis zum 24. September 2010 erbeten an: </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Direktorin des Ibero-Amerikanischen Instituts - Preußischer Kulturbesitz Potsdamer Str. 37</p>
<p class="bodytext">10785 Berlin.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Von Bewerbungen in elektronischer Form bitten wir abzusehen. Bewerbungen können grundsätzlich nur zurückgesandt werden, wenn ihnen ein frankierter Rückumschlag beiliegt. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Frau Dr. Carreras unter der Rufnummer 030/266 45 3203.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Weitere Teilbereiche</category>
			<category>Spanisch</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			<author>carrillo-zeiter@iai.spk-berlin.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:11:54 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Part-time Research Assistant (Centre for the Study of the Cantigas de Santa Maria) (50%)</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/part-time-research-assistant-centre-for-the-study-of-the-cantigas-de-santa-maria-50/</link>
			<description>Part-time Research Assistant (Centre for the Study of the Cantigas de Santa Maria)

University of...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Part-time Research Assistant (Centre for the Study of the Cantigas de Santa Maria)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">University of Oxford - Faculty of Medieval and Modern Languages, Centre for the Study of the Cantigas de Santa Maria</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The faculty seeks to recruit a part-time (50%) Research Assistant from 1 October 2010 to work on a new critical edition of the Cantigas de Santa Maria and a Handbook of CSM Studies, under the direction of Dr Stephen Parkinson (Principal Investigator). This is part of a range of projects on the Cantigas de Santa Maria, the collection of poems in praise of the Virgin Mary composed and collected at the court of King Alfonso X of Castile, in the Centre for the Study of the Cantigas de Santa Maria, which is devoted to work on this collection. The Research Assistant will be responsible for the groundwork for and physical preparation of the critical edition, including a print anthology, and the Handbook.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The Research Assistant will also participate in the general work of the centre, including responding to enquiries, organizing seminars, attending meetings (in Oxford and Lisbon) with the Portuguese partner project, and assisting with the further development of the Cantigas de Santa Maria database.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The Research Assistant will have access to workspace and IT equipment in the Centre for the Study of the Cantigas de Santa Maria, and will be required to attend regular meetings with the Project Investigator, but will otherwise not be required to work in Oxford.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Candidates should have:</p>
<p class="bodytext">a higher degree (MA or PhD) in a relevant branch of Medieval Hispanic Studies</p>
<p class="bodytext">experience in manuscript transcription and critical editing</p>
<p class="bodytext">knowledge of Galician-Portuguese language and literature</p>
<p class="bodytext">good IT skills</p>
<p class="bodytext">experience of using online databases</p>
<p class="bodytext">good editorial skills and attention to detail</p>
<p class="bodytext">good command of written and spoken English</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">This is a fixed-term post tenable for a period of not more than two years.</p>
<p class="bodytext">Grade 7: Salary £28,983 - £30747 p.a. (pro rata)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Further particulars, detailing how to apply, can be seen on the Medieval and Modern Languages website at <a href="http://www.mod-langs.ox.ac.uk/recruitment/" target="_blank" >www.mod-langs.ox.ac.uk/recruitment/</a> </p>
<p class="bodytext">or are available on request to the Recruitment Office, Faculty of Medieval and Modern Languages, 41 Wellington Square, Oxford OX1 2JF (tel: 01865 270750; email: recruitment@mod-langs.ox.ac.uk). </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Electronic applications, consisting of a letter explaining how you meet the requirements for the post, a curriculum vitae and the names and addresses of two referees, should be sent by email to recruitment@mod-langs.ox.ac.uk. The closing date for applications (in English) is noon on Wednesday 15 September 2010. It is hoped that interviews will be held in the week commencing 27 September 2010.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Weitere Teilbereiche</category>
			<category>Portugiesisch</category>
			<category>Spanisch</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			<author>recruitment@mod-langs.ox.ac.uk</author>
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Assistant or early Associate Professor &quot;Golden Age Spanish Literature&quot; University of Chicago</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/assistant-or-early-associate-professor-golden-age-spanish-literature-university-of-chicago/</link>
			<description>Assistant or early Associate Professor &quot;Golden Age Spanish Literature&quot;
University of Chicago, USA...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Assistant or early Associate Professor &quot;Golden Age Spanish Literature&quot;</p>
<p class="bodytext">University of Chicago, USA - Department of Romance Languages and Literatures</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The Department of Romance Languages and Literatures at the University of Chicago invites applications for a tenure-track/tenured position in Golden Age Spanish literature. Rank is Assistant or early Associate Professor. Candidates should be able to demonstrate serious scholarly promise, commitment to teaching, native or near-native fluency in Spanish and English, and a willingness to participate fully in a vibrant program with strong ties to neighboring disciplines in humanities, arts, and social sciences. Must have PhD or defended dissertation by June 30, 2011.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Applications, including a letter of interest/cover letter, CV, writing sample, and three letters of recommendation, must be submitted online via the University of Chicago Academic Career Opportunities Web site at <a href="http://tinyurl.com/GoldenAge2010" target="_blank" >tinyurl.com/GoldenAge2010</a>. Writing sample may be article or unpublished manuscript. No dissertations, please.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">For information on the Department of Romance Languages and Literatures, please consult <a href="http://rll.uchicago.edu/" target="_blank" >rll.uchicago.edu</a>. Contact Jennifer Hurtarte at jhurtart@uchicago.edu  with questions.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">For full consideration, all materials as required must be received by November 5, 2010. However, the search will remain open until the position has been filled. Position contingent upon final budgetary approval. The University of Chicago is an Affirmative Action/Equal Opportunity Employer.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Spanisch</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			<author>jhurtart@uchicago.edu</author>
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fünfter deutsch-französischer Parlamentspreis</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/fuenfter-deutsch-franzoesischer-parlamentspreis/</link>
			<description>Fünfter deutsch-französischer Parlamentspreis

Deutscher Bundestag/Assemblée nationale,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fünfter deutsch-französischer Parlamentspreis</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutscher Bundestag/Assemblée nationale, Berlin/Paris</p>
<p class="bodytext">Bewerbungsschluss: 15.11.2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Deutsche Bundestag und die Assemblée nationale verleihen alle zwei</p>
<p class="bodytext">Jahre für wissenschaftliche Arbeiten, die zu einer besseren gegenseitigen Kenntnis der beiden Länder beitragen, den deutsch-französischen Parlamentspreis.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Um die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung können sich deutsche und</p>
<p class="bodytext">französische Staatsbürger bewerben, die ein juristisches, wirtschafts-,</p>
<p class="bodytext">sozial-, politik- oder anderes geisteswissenschaftliches Werk verfasst</p>
<p class="bodytext">haben, das seit August 2008 als selbständige Veröffentlichung erschienen</p>
<p class="bodytext">ist. Gemeinschaftswerke von bis zu drei Verfassern können berücksichtigt</p>
<p class="bodytext">werden, wenn sich alle Autoren gemeinsam bewerben und einen wesentlichen</p>
<p class="bodytext">und nachvollziehbaren Beitrag zum Gesamtwerk geleistet haben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Arbeit muss in deutscher oder französischer Sprache abgefasst sein.</p>
<p class="bodytext">Pro Bewerber wird nur jeweils eine Arbeit in das Verfahren aufgenommen.</p>
<p class="bodytext">Es werden sowohl Eigenbewerbungen als auch Nominierungen durch Dritte</p>
<p class="bodytext">akzeptiert. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Bewerbung sind beizufügen: Drei Exemplare des Werkes, ein Bewerbungsschreiben von höchstens einer Seite, ein Lebenslauf von</p>
<p class="bodytext">höchstens zwei Seiten sowie eine Zusammenfassung des eingereichten</p>
<p class="bodytext">Werkes von höchstens drei Seiten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungsschluss ist der 15. November 2010.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutsche Bewerber richten Ihre Bewerbung bis zum 15. November 2010 an:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">DEUTSCHER BUNDESTAG</p>
<p class="bodytext">Wissenschaftliche Dienste</p>
<p class="bodytext">Fachbereich WD 1</p>
<p class="bodytext">Platz der Republik 1</p>
<p class="bodytext">11011 Berlin</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tel. 030-227-38630</p>
<p class="bodytext">Fax: 030-227-36464</p>
<p class="bodytext">Mail: deutsch-franzoesischer-preis@bundestag.de</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bundestag.de/deutsch-franzoesischer-preis" target="_blank" >www.bundestag.de/deutsch-franzoesischer-preis</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Mitteilung</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Didaktik</category>
			<category>Weitere Teilbereiche</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CfP: &quot;Between Light and Darkness&quot; - International Symposium on Fin-de-siècle Symbolism</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/cfp-between-light-and-darkness-international-symposium-on-fin-de-siecle-symbolism/</link>
			<description>Call for Papers: &quot;Between Light and Darkness&quot;

The symposium &quot;Between Light and Darkness&quot; will...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Call for Papers: &quot;Between Light and Darkness&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The symposium &quot;Between Light and Darkness&quot; will take place December 9th and 10th 2010 at the Ateneum Art Museum - Finnish National Gallery in Helsinki, Finland.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The focus of the symposium is on religion, mysticism, and subjectivity in Symbolist art and theory, and on the fin-de-siècle relationship between art and science, considering also the ways in which the Symbolist influence has continued after the fin-de-siècle period. The purpose is to bring together scholars studying Symbolism and related subjects and to shed new light on the interconnectedness of esoteric thought and the discourses of Modernity.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Between Light and Darkness&quot; is organized as collaboration by the Academy of Fine Arts in Helsinki, the Department of Art History at the University of Helsinki, and the Ateneum Art Museum - Finnish National Gallery, which hosts an important collection of Symbolist art mainly by Finnish artists, such as Magnus Enckell, Akseli Gallen-Kallela, Hugo Simberg, and Ellen Thesleff. The symposium is supported by the Finnish Cultural Foundation.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The symposium wishes to pay tribute to the Finnish art historian Salme Sarajas-Korte who was among the first researchers to initiate a discussion on the relations between artistic and mystical discourses. Her doctoral dissertation on Symbolist art, published in 1966, for which she did extensive archival work at the Bibliothèque Nationale in Paris, is still unparalleled in its understanding of the interconnectedness of Symbolist art with the broader cultural field of literature, philosophy, religion, and mysticism.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Professor Lynn L. Sharp of Whitman College, author of the 2006 book &quot;Secular Spirituality: Reincarnation and Spiritism in Nineteenth-Century France&quot;, has been confirmed as a keynote speaker. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Further information about speakers, sessions, and the program will be announced later on the symposium web page</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ateneum.fi/default.asp?docId=13811" target="_blank" >www.ateneum.fi/default.asp</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The organizers of the symposium invite paper proposals from scholars of art history, literature, music, cultural history, religion, etc. The presentations may cover any topic relating to the theme of the symposium. Presenters are asked to prepare a 20 minute talk and allow 10 minutes for discussion.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Those interested in presenting a paper at the symposium should send an abstract in English (max. 400 words) to Marja Lahelma  (marja.lahelma@helsinki.fi) by September 30, 2010.</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungsausschreibung</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Weitere Teilbereiche</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			<author>k.s.griffiths@swansea.ac.uk</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CfP: Congrès annuel de la Société d’histoire coloniale française</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/cfp-congres-annuel-de-la-societe-dhistoire-coloniale-francaise/</link>
			<description>CfP: Congrès annuel de la Société d’histoire coloniale française

Toronto, Canada
du 2 au 4 juin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">CfP: Congrès annuel de la Société d’histoire coloniale française</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Toronto, Canada</p>
<p class="bodytext">du 2 au 4 juin 2011</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Le 37ème congrès de la Société d’histoire coloniale française se tiendra à Toronto du 2 au 4 juin 2011. Il aura lieu sur le campus central de l’Université de Toronto. Le thème principal sera «Liens et continuités entre les premier et second empires coloniaux français », mais comme toujours, des propositions de communication sur d’autres aspects de l’histoire coloniale française peuvent aussi nous être adressées. La Société encourage des chercheurs de toute discipline à soumettre des propositions. Les interventions ne doivent pas être déjà publiées, ni présentées ou programmées à un autre colloque. Chaque intervenant disposera de 20 minutes de présentation. Les communications devront être soumises au président de séance au minimum trois semaines avant le début du congrès.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Les propositions de communications individuelles doivent comprendre un résumé de 100 à 200 mots et indiquer : le titre de la communication, le nom, l’institution de rattachement, les coordonnées (e-mail, téléphone) et un curriculum vitae abrégé, dans un seul dossier, de préférence en MS-Word. Les propositions pour des séances complètes, des panels ou des tables rondes, doivent contenir ces éléments pour chacun des participants, de même que pour le président/discutant pressenti. (Les organisateurs peuvent proposer des présidents et des discutants, si nécessaire.) Prière d’indiquer d’emblée si vous avez besoin d’équipements audiovisuels.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Les propositions doivent être envoyées par courriel à l’adresse suivante : eric.jennings@utoronto.ca et seront ensuite distribuées au comité de sélection.   </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Les personnes souhaitant présider une séance sont demandées d’envoyer une déclaration d’intérêt, leurs coordonnées et un CV abrégé. La date limite pour les propositions de communication sera le 15 octobre 2010. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">La FCHS est une association indépendante, sans autre source de financement que les cotisations de ses adhérents. L’adhésion à la société est obligatoire pour participer au congrès. Malheureusement, la Society ne peut prendre en charge ni le voyage, ni le séjour des intervenants au congrès. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">N’hésitez pas à consulter le site Internet de la Society pour de plus amples informations ( <a href="http://www.frenchcolonial.org" target="_blank" >www.frenchcolonial.org</a> ). Si vous avez des questions sur l'adhésion à la Society, contactez Jennifer Palmer (jpalmer@uchicago.edu).  Si vous avez des questions sur l'organisation du congrès, contactez eric.jennings@utoronto.ca</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungsausschreibung</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Weitere Teilbereiche</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			<author>eric.jennings@utoronto.ca</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Promotionsstipendien im Internationalen Promotionsprogramm &quot;Advanced Research in Urban Systems&quot; (ARUS) </title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/promotionsstipendien-im-internationalen-promotionsprogramm-advanced-research-in-urban-systems-aru/</link>
			<description> Internationales Promotionsprogramm
&quot;Advanced Research in Urban Systems&quot; (ARUS) eröffnet am 1....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Internationales Promotionsprogramm</p>
<p class="bodytext">&quot;Advanced Research in Urban Systems&quot; (ARUS) eröffnet am 1. Oktober 2010 an der Universität Duisburg-Essen (UDE)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum Wintersemester 2010/11 beginnt das vom DAAD geförderte internationale Promotionsprogramm ARUS am Profilschwerpunkt &quot;Urbane Systeme&quot; der Universität Duisburg-Essen. ARUS bietet AbsolventInnen planungs-, ingenieur-, kultur-, geistes- und gesellschaftswissenschaftlicher Fachgebiete ein strukturiertes dreijähriges Forschungsstudium auf hohem wissenschaftlichen Niveau bei gleichzeitiger Verkürzung der Promotionszeit. Dabei profitieren sie von speziellen Beratungsmöglichkeiten, von der Mitwirkung an der &quot;Agora junger ForscherInnen&quot;, an internationalen Fachkonferenzen und von der Möglichkeit, Lehraufträge für das künftige Masterstudium &quot;Urban Systems&quot; wahrzunehmen. Zudem erhalten sie Unterstützung bei der Beantragung von Stipendien und bei der Karriereplanung durch PROFOR, das Promovierenden-Forum der UDE.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für ausländische DoktorandInnen werden spezielle Tutorien und Deutschkurse angeboten. Mögliche Sprachen sind Deutsch und Englisch.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">ARUS kooperiert mit der Qingdao Technological University, Jianzhu-University Shenyang, COPPE/UFRJ (Rio de Janeiro), METU (Ankara) und der University of Oregon (Portland).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerben können sich Graduierte der o.g. Fachrichtungen aus dem In- und Ausland mit einem überdurchschnittlichen Hochschulabschluss (Master, erstes Staatsexamen, Magister, Diplom o. Ä.) Neben den üblichen Bewerbungsunterlagen (Zeugnisse, Lebenslauf) ist ein maximal 5-seitiges Exposé für eine Dissertation mit urbanistischer Forschungsfrage in Deutsch oder Englisch einzureichen. Näheres entnehmen Sie bitte den Bewerbungsinformationen unter <a href="http://www.uni-due.de/urbane-systeme" target="_blank" >www.uni-due.de/urbane-systeme</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Profilschwerpunkt &quot;Urbane Systeme&quot; vergibt in 2010 noch 4 Stipendien in Höhe von 500,- €/Monat (über max. 2 Jahre).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen sind bis zum 30.9.10 zu richten an den Projektverantwortlichen:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Jens M. Gurr</p>
<p class="bodytext">Universität Duisburg-Essen</p>
<p class="bodytext">Universitätsstraße 12</p>
<p class="bodytext">D-45141 Essen</p>]]></content:encoded>
			<category>Stipendium</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Weitere Teilbereiche</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fixed term part-time Associate Teaching Fellow in Italian for the academic year 2010-11</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/fixed-term-part-time-associate-teaching-fellow-in-italian-for-the-academic-year-2010-11/</link>
			<description>The Department of Modern Languages at the University of Exeter requires a fixed term Associate...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">The Department of Modern Languages at the University of Exeter requires a fixed term Associate Teaching Fellow in Italian for the academic year 2010-11. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">This 0.5 fte post is available from 27 September 2010 on a fixed-term basis until 30 June 2011.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Teaching requirements will include: c. seven hours of teaching per week, involving lectures, seminars, tutorials and language teaching (and related marking), and the standard departmental allocation of administration and undergraduate supervision.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The appointee will have a PhD completed or near to completion, and will be required to demonstrate a capacity for high-quality research-led teaching at university level. S/he will preferably be a specialist in twentieth-century Italian literature and culture.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The salary will be £24,273 Grade E Point 23 (pro rata).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Application packs are available from <a href="http://www.admin.ex.ac.uk/personnel/jobs/N2856.pdf" target="_blank" >www.admin.ex.ac.uk/personnel/jobs/N2856.pdf</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">e-mail completed applications to k.m.hodgson@exeter.ac.uk; quoting reference number N2856.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The closing date for completed applications is 12 noon 8 September 2010.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Interviews will be held during the week starting 20 September 2010.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The University of Exeter is an equal opportunity employer and promotes diversity in its workforce and, whilst all applicants will be judged on merit alone, is particularly keen to consider applications from groups currently underrepresented in the workforce.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Please contact:   k.m.hodgson@exeter.ac.uk </p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Sprachpraxis</category>
			<category>Italienisch</category>
			
			<author>lp755@yahoo.com</author>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forschungsstipendien an der Maison des Sciences de l’Homme (FMSH) Paris für promovierte deutsche Geistes- und  Sozialwissenschaftler 2011/2012</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/forschungsstipendien-an-der-maison-des-sciences-de-lhomme-fmsh-paris-fuer-promovierte-deutsche/</link>
			<description>ABKOMMEN
Der DAAD vergibt in Verbindung mit der Stiftung Maison des Sciences de l’Homme (FMSH)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ABKOMMEN</p>
<p class="bodytext">Der DAAD vergibt in Verbindung mit der Stiftung Maison des Sciences de l’Homme (FMSH) Auslandsstipendien für promovierte deutsche Geistes- und</p>
<p class="bodytext">Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. </p>
<p class="bodytext">Die 1963 in Paris gegründete FMSH ist eine staatliche, interdisziplinäre Forschungseinrichtung mit der Aufgabe, Forschungen auf dem Gebiet der Geistes- und Sozialwissenschaften zu fördern. Die FMSH versteht sich darüber hinaus als ein internationales Forschungszentrum, das Wissenschaftler aus aller Welt zusammenführt. Im Rahmen der interdisziplinären Forschung wird der methodischen Innovation eine große Bedeutung beigemessen. Weitere Informationen sind im Internet unter der Adresse: <a href="http://www.msh-paris.fr" target="_blank" >www.msh-paris.fr</a> zu finden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">ZIELE</p>
<p class="bodytext">Das Programm soll hervorragend qualifizierten deutschen Nachwuchs-wissenschaftlern und -wissenschaftlerinnen ermöglichen, ein Projekt an einem französischen Forschungsinstitut freier Wahl zu verfolgen. Dabei kann es sich um eine der Forschungsgruppen an der FMSH selbst oder um andere Forschungseinrichtungen in Frankreich handeln. Die FMSH übernimmt in diesen Fällen die anschließende Betreuung und die Vermittlung weiterer Kontakte. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">WER KANN SICH BEWERBEN?</p>
<p class="bodytext">Das Angebot richtet sich an überdurchschnittlich qualifizierte deutsche promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler der Geistes- und Sozialwissenschaften mit sehr guten Französischkenntnissen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">DAUER DES STIPENDIUMS</p>
<p class="bodytext">Die Stipendien werden dem jeweiligen Vorhaben entsprechend für die Dauer von bis zu 6 Monaten, in Ausnahmefällen bis zu 10 Monaten vergeben. Der Stipendienantritt muss zwischen dem 1. April und dem 1. Oktober 2011 liegen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BEWERBUNGSVORAUSSETZUNGEN</p>
<p class="bodytext">Von den Bewerbern wird erwartet, dass sie mit dem vorgesehenen Gastinstitut, an dem das Forschungsvorhaben bearbeitet werden soll, bereits zum Zeitpunkt der Bewerbung Kontakt aufgenommen und die Realisierbarkeit des Vorhabens geprüft haben. Dieser Kontakt zum Gastinstitut ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahlentscheidung. Im Einzelfall kann die FMSH bei der Vermittlung einer entsprechenden Forschungseinrichtung oder von Fachkontakten nach Frankreich behilflich sein.</p>
<p class="bodytext">Thematisch soll das Vorhaben keine Fortsetzung oder Variante der Dissertation sein. Bevorzugt werden Vorhaben, die übergeordneten - vor allem wissenschaftstheoretischen oder -historischen - Fragestellungen verpflichtet sind. Geplante Einzelstudien sollten methodisch innovativ sein oder einen interkulturell-komparatistischen Ansatz verfolgen und sich in einen größeren Forschungszusammenhang einordnen. Die Anbindung an eine eventuell bestehende Forschergruppe, die zu ähnlichen Fragestellungen arbeitet, wäre daher wünschenswert.</p>
<p class="bodytext">Die Promotion soll mit mindestens sehr gutem Ergebnis (magna cum laude) abgeschlossen worden sein; sie sollte in der Regel zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht länger als vier Jahre zurückliegen. </p>
<p class="bodytext">Eine Bewerbung vor Abschluss der Promotion ist nicht möglich. Bereits Habilitierte und Interessenten, die sich schon 18 Monate oder länger in Frankreich aufhalten, können sich nicht bewerben. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">STIPENDIENLEISTUNGEN</p>
<p class="bodytext">Für Unterkunft, Verpflegung und Nebenausgaben steht ein dem Lebensalter des Bewerbers und den Lebenshaltungskosten des Gastlandes angepasster Betrag zur Verfügung: Der monatliche Grundbetrag beläuft sich auf:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">•	EUR 1.365,- für Bewerber bis 30 Jahre</p>
<p class="bodytext">•	EUR 1.416,- für Bewerber bis 34 Jahre </p>
<p class="bodytext">•	EUR 1.467,- für Bewerber ab 35 Jahre. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hinzu kommt ein Auslandszuschlag, der – in Abhängigkeit vom Aufenthaltsort – für Ledige zwischen EUR 652,- und EUR 824,-, für Verheiratete zwischen EUR 792,- und EUR 1.000,- liegt. Begleitet der Ehepartner den Stipendiaten ins Ausland erhöht sich der Zuschlag auf einen Betrag zwischen EUR 932,- und EUR 1.177,-. Für Kinder wird ein Auslandszuschlag zwischen EUR 76,- und EUR 99,- monatlich gezahlt. </p>
<p class="bodytext">Verheiratete Stipendiaten erhalten als Zulage für den Ehepartner monatlich EUR 205,-, wenn dieser über kein eigenes Einkommen von mehr als EUR 410,- / Monat verfügt. Auf Antrag kann alleinerziehenden Stipendiatinnen und Stipendiaten ein Kinderbetreuungszuschlag gewährt werden.</p>
<p class="bodytext">Zusätzlich zu diesen Leistungen wird ein Kaufkraftausgleich gesondert berechnet und eine monatliche Sach- und Kongresskostenbeihilfe in Höhe von EUR 102,- gezahlt. </p>
<p class="bodytext">Für die Reisekosten vom Heimatort an das Gastinstitut und zurück wird eine Pauschale gezahlt, deren Höhe abhängig ist von der Stipendiendauer. Sie beträgt in der Regel EUR 175,-.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">AUSWAHLKRITERIEN</p>
<p class="bodytext">Die Qualifikation der Bewerberinnen und Bewerber sowie die Qualität und Durchführbarkeit ihrer Vorhaben sind grundlegende Auswahlkriterien. Hierüber entscheidet eine deutsch-französisch besetzte Kommission aus Hochschullehrerinnen und –lehrern zunächst auf der Grundlage der eingereichten Bewerbungen im Rahmen einer Vorauswahl. Im Anschluss daran wird ein kleiner Kreis von Kandidatinnen und Kandidaten zu einem Auswahlgespräch nach Bonn eingeladen. Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich Anfang Februar 2011 in Bonn statt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BEWERBUNGSWEG</p>
<p class="bodytext">Eine Bewerbung erfolgt über das Online-Bewerbungsverfahren auf der Internetseite des DAAD unter www.daad.de/ausland/download/05104.de.html. Das Be-werbungsformular steht nur zum Online-Ausfüllen zur Verfügung. Alle hierzu erforderlichen Schritte sind im Formular ausführlich erläutert. Anschließend muss das Formular ausgedruckt und mit allen weiteren Anlagen an den DAAD geschickt werden. Zu einer vollständigen Bewerbung, die in 3facher Ausfertigung einzureichen ist, gehören folgende Unterlagen:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">•	Bewerbungsformular mit Foto (für den Zweit- und Drittsatz bitte Kopie anfertigen);</p>
<p class="bodytext">•	Ausführlicher Lebenslauf in deutscher und französischer Sprache mit wissenschaftlichem Werdegang, praktischen und beruflichen Erfahrungen (auch tabellarisch möglich); </p>
<p class="bodytext">•	Kopien (unbeglaubigt) aller Hochschulzeugnisse/Abschlusszeugnisse (Magister, Diplom) sowie der Promotionsurkunde; </p>
<p class="bodytext">•	Schriftenverzeichnis und eine Kurzfassung der Dissertation in Deutsch und Französisch (nicht mehr als 5 Seiten); u. U. wird die Dissertation eigens angefordert;</p>
<p class="bodytext">•	Beschreibung des Forschungsvorhabens in deutscher und französischer Sprache (maximal 5 Seiten); </p>
<p class="bodytext">•	Kontaktnachweis zum Institut / zur Arbeitsgruppe in Frankreich, wo das Vorhaben bearbeitet werden soll (Einladungsschreiben); ggf. Nachweis des Zugangs zu Archiven;</p>
<p class="bodytext">•	Vertrauliche Gutachten eines deutschen und eines französischen Hochschullehrers bzw. einer Hochschullehrerin; ggf. eine Stellungnahme des Betreuers der Doktorarbeit, falls dieser nicht mit dem deutschen Gutachter identisch ist. Die Gutachten sollten von den Gutachtern unmittelbar an den DAAD, Referat 312, gesandt werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungsschluss ist der 15.11.2010</p>
<p class="bodytext">(Datum des Eingangsstempels beim DAAD). </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bitte richten Sie Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen (ungeheftet und ohne Klarsichthüllen) in dreifacher Ausfertigung an: </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutscher Akademischer Austauschdienst</p>
<p class="bodytext">Referat 312 – z.Hd. Frau Ursula Bazoune</p>
<p class="bodytext">Kennedyallee 50</p>
<p class="bodytext">53175 Bonn</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen:</p>
<p class="bodytext">E-Mail: Bazoune@daad.de</p>
<p class="bodytext">Tel.: 0228 / 882-250 </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Stipendium</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 17:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei wiss. MitarbeiterInnen Projektgruppe &quot;Karibik-Nordamerika und zurück&quot; (50%)</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/zwei-wiss-mitarbeiterinnen-projektgruppe-karibik-nordamerika-und-zurueck-50/</link>
			<description>An der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg sind im Rahmen der durch die Exzellenzinitiative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg sind im Rahmen der durch die Exzellenzinitiative geförderten &quot;Transcultural Studies&quot;-Nachwuchsgruppe „Karibik-Nordamerika und zurück. Transkulturationsprozesse in Literatur, Populärkultur und Neuen Medien“ zwei Stellen als</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Akademische/r  Mitarbeiter/innen</p>
<p class="bodytext">(Promotionsstellen)</p>
<p class="bodytext">– halbtags –</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">zum 01.11.2010 zu besetzen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Stellen sind zunächst auf 1 Jahr befristet und jeweils um weiteres Jahr verlängerbar. Eine Verlängerung um ein drittes Jahr wird angestrebt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Karibik, von jeher eine Zone extremen Kulturkontakts, wurde im 20. und 21. Jahrhundert vermehrt zur Zone der Auswanderung, z.B. in die USA. Ziel des Projektes ist es, die kulturellen Austauschprozesse in und durch Literatur, Populärkultur und Neuen Medien zwischen der Karibik, karibischen ‚Diasporas’ und Nordamerika zu untersuchen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Dissertationsprojekte können sich dem aktuellen kulturellen Dialog und dessen ästhetischen, sozialen, (geschlechter-)politischen und identitären Dimensionen – u.a. in Literatur, Theater, Populärmusik, Web-Communities oder Blogs – im postkolonialen interamerikanischen Kontext widmen. Weitere Informationen finden Sie auf</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.uni-heidelberg.de/transculturality/karibik-nordamerika.html" target="_blank" >www.uni-heidelberg.de/transculturality/karibik-nordamerika.html</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Doktoranden und Doktorandinnen bearbeiten ihr eigenes, an das Oberthema anschlussfähiges Promotionsvorhaben und wirken an den Gemeinschaftsprojekten der Gruppe mit. </p>
<p class="bodytext">Das genaue Thema kann zu Beginn der Tätigkeit zusammen mit der Leiterin der Nachwuchsgruppe entwickelt werden. Bewerbungen mit einem einschlägigen Thema sind ebenfalls willkommen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Besonders begrüßt werden Bewerbungen von AbsolventInnen aus den Bereichen Literatur-, Kultur-, Theater- oder Medienwissenschaft, Gender Studies und Soziologie.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Voraussetzungen: </p>
<p class="bodytext">•	sehr guter erster Studienabschluss in einer Geistes- oder Sozialwissenschaft</p>
<p class="bodytext">•	Promotionsberechtigung</p>
<p class="bodytext">•	Bereitschaft, ein Dissertationsthema aus dem skizzierten Themenfeld eigenständig zu bearbeiten</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir bieten Ihnen eine sehr gute interdisziplinäre Einbindung und intensive Betreuung, hervorragende Ausstattung (Arbeitsplatz, Sachmittel). Sie erhalten Gelegenheit zu eigenverantwortlicher Tätigkeit und Publikationsmöglichkeiten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen mit CV, Zeugniskopien, Referenz eines Hochschullehrers, Zusammenfassung der Abschlussarbeit (max. 3 Seiten) und evtl. einer Projektskizze (max. 5 Seiten) in einer PDF-Datei richten Sie bitte bis zum 22.09.2010 mit dem Betreff „Bewerbung Nachwuchsgruppe Karibik“ an anne.brueske@uni-heidelberg.de oder postalisch an </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Frau Dr. Anne Brüske </p>
<p class="bodytext">Transcultural Studies </p>
<p class="bodytext">Marstallstraße 6 </p>
<p class="bodytext">69117 Heidelberg</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bitte haben Sie Verständnis, dass die eingegangenen postalischen Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden können.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in den Bereichen an, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind. Entsprechend qualifizierte Frauen werden um ihre Bewerbung gebeten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Weitere Teilbereiche</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Weitere Sprachen</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			<author>anne.brueske@uni-heidelberg.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 13:58:27 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DAAD – Reisemittel für Chile, Mexiko und Griechenland</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/daad-reisemittel-fuer-chile-mexiko-und-griechenland/</link>
			<description>DAAD – Reisemittel für Chile, Mexiko und Griechenland

Der Deutsche Akademische Austauschdienst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DAAD – Reisemittel für Chile, Mexiko und Griechenland</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat mit Partnerorganisationen in verschiedenen Ländern bilaterale Programme zur Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit eingerichtet – den „Projektbezogenen Personenaustausch“ (PPP). Im Rahmen dieser Programme werden Wissenschaftler/innen gefördert, die mit ihren ausländischen Partnern gemeinsame Forschungsprojekte durchführen. Aus Mitteln des Programms können i.d.R. Reise- und Aufenthaltskosten gefördert werden, die im Zuge der projektgebundenen Zusammenarbeit entstehen. In meist jährlichen Ausschreibungen kann man sich um Mittel für Kooperationen mit dem jeweiligen Partnerland bewerben. Die aktuell geöffneten Ausschreibungen betreffen neben den bereits in früheren Newslettern veröffentlichten Ländern folgende Staaten:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Chile (Antragsschluss 30.10.2010)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mexiko (Antragsschluss 30.09.2010)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Griechenland (Antragsschluss 15.09.2010)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weiterführende Informationen sowie die bereits veröffentlichten Ausschreibungen zu anderen Ländern finden Sie unter:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.html" target="_blank" >www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Mitteilung</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Sprachpraxis</category>
			<category>Didaktik</category>
			<category>Weitere Teilbereiche</category>
			<category>Spanisch</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Call for Applications: Bayreuth International Graduate School of African Studies (BIGSAS)</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/call-for-applications-bigsas/</link>
			<description>Call for Applications

The Bayreuth International Graduate School of African Studies (BIGSAS),...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Call for Applications</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The Bayreuth International Graduate School of African Studies (BIGSAS), funded by the German Research Foundation as part of the Excellence Initiative of the German Federal and State Governments, will admit PhD students to its doctoral programme beginning April 1, 2011. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The Bayreuth International Graduate School of African Studies at Bayreuth University, Germany, brings together outstanding young African and non-African scholars to work jointly in the field of African Studies. It offers a centre of creative and innovative PhD training based on a multi- and cross-disciplinary research environment.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">BIGSAS invites applications from candidates whose dissertation project fits into one of the Graduate School’s current Research Areas. For information concerning the Research Areas, please visit the website: <a href="http://www.bigsas.uni-bayreuth.de" target="_blank" >www.bigsas.uni-bayreuth.de</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Applicants must have a very good Master’s Degree in one of the disciplines represented at the Graduate School. Applications may be sent in German, English, or French, the working language of BIGSAS is English.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">For your online application please refer to: </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bigsas.uni-bayreuth.de/en/Application/index.html" target="_blank" >www.bigsas.uni-bayreuth.de/en/Application/index.html</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deadline:  1 October 2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Applications reaching BIGSAS from the African continent will be pre-selected by five partner universities after the initial formal screening at Bayreuth University. The interviews of candidates from Africa will take place at the following universities which are partners of BIGSAS:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Université d’Abomey-Calavi, Cotonou, Benin</p>
<p class="bodytext">Université Mohammed V-Agdal, Rabat, Morocco</p>
<p class="bodytext">Moi University, Eldoret, Kenya</p>
<p class="bodytext">Universidade Eduardo Mondlane, Maputo, Mozambique</p>
<p class="bodytext">University of KwaZulu-Natal, Durban, South Africa</p>]]></content:encoded>
			<category>Mittelbau</category>
			<category>Studium</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Weitere Teilbereiche</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Weitere Sprachen</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:27:12 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CfP: &quot;The Postmodern Palimpsest: Narrating Contemporary Rome&quot;</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/cfp-the-postmodern-palimpsest-narrating-contemporary-rome/</link>
			<description>The Postmodern Palimpsest: Narrating Contemporary Rome

«What better place to await the end, to...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">The Postmodern Palimpsest: Narrating Contemporary Rome</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">«What better place to await the end, to see if everything ceases or not?»</p>
<p class="bodytext">- Gore Vidal, in Roma</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Keynote Speakers: Eamonn Caniffe (Manchester) </p>
<p class="bodytext">&amp; Dr. John David Rhodes (Sussex)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Guest Speakers: Prof. Graziella Parati (Dartmouth) </p>
<p class="bodytext">&amp; Prof. Keala Jewell (Dartmouth)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Saturday 26th February 2011, University of Warwick</p>
<p class="bodytext">Funded by the Humanities Research Centre</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The Rome of Federico Fellini’s eponymous film (1972), with suffocating traffic passing dazzling locations, and police brutality in enchanting piazzas; the Rome of Pier Paolo Pasolini’s Mamma Roma (1962), with long tracks down shadowed streets and lively social gatherings masking potential violence: these images, though informed by converse ideologies, offer overlapping fragments of Rome’s ‘imagined geography’. The closing shots of Roma linger on dozens of mopeds fading into the distant black as they abandon the historical centre for an undefined urban sprawl. The sprawl, the latest metamorphosis of Rome, overlaps with historical images of the capital to form a shapeless identity, a fragmentary postmodernity.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rome is privileged in its relationship with Western history, constructed over layer after layer, from Roman to Fascist ‘empires’: in this sense the city constitutes the urban palimpsest, with a deliberate void at the end. Rome is going through a time of change that needs to be theoretically framed: this conference aims to provide this through a multidisciplinary approach aiming to link together both urban and architectural analyses, and literary and cinematic ones.  The classical palimpsest and the ‘modern’ Rome are overlapping with manifestations of the city’s postmodernity, such as the controversial new museum for the Ara Pacis (2006), the recent museum for contemporary art Maxxi (2010) and, in cinema and literature, ‘New Italian Epic’ depictions such as Il divo and Romanzo criminale. These images affirm a progression beyond Fellini and Pasolini’s ‘modernity’, though one with strikingly little critical attention. They aim to probe the above citation of Vidal, his conception of ‘the end’, and tentatively paint this as a movement towards post-history.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">This conference, which will take place at the University of Warwick, 26 February 2011, will seek to address the following questions:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">-          Where present and past intersect and overlap synchronically, is it still possible to represent ‘reality’, or possible only to capture fragments of it?</p>
<p class="bodytext">-          Can we still perceive the city as a ‘master narrative’, or do we need to challenge the notion of one city?</p>
<p class="bodytext">-          How can the city be perceived in relation to Italian and to European landscapes?</p>
<p class="bodytext">-          How does the image of Rome relate to contemporary global cities?</p>
<p class="bodytext">-          How is this historical shift represented in global cultural products, and how do they redefine our perception?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Research methodologies are unlimited (urban &amp; architectural studies, cultural theory, photographic and film studies, (art) history, comparative literature and anthropology etc.), and papers will be welcomed which engage with the city or with its representation.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Titles and abstracts (maximum of 300 words) for proposed papers should be sent in either English or Italian to the conference organizers, Dominic Holdaway (D.F.G.Holdaway@warwick.ac.uk) and Filippo Trentin (F.Trentin@warwick.ac.uk), by 30th September 2010.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Further information can be found at the conference website, </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www2.warwick.ac.uk/fac/arts/hrc/confs/pmp/" target="_blank" >www2.warwick.ac.uk/fac/arts/hrc/confs/pmp/</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">For information on the Humanities Research Centre, please visit </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www2.warwick.ac.uk/fac/arts/hrc" target="_blank" >www2.warwick.ac.uk/fac/arts/hrc</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungsausschreibung</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Italienisch</category>
			
			<author>D.F.G.Holdaway@warwick.ac.uk</author>
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 18:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lecturer - King's Brazil Institute</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/lecturer-kings-brazil-institute/</link>
			<description>Lecturer
King's College London - King's Brazil Institute

The closing date for receipt of...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Lecturer</p>
<p class="bodytext">King's College London - King's Brazil Institute</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The closing date for receipt of applications is 24 September 2010. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Summary: The King's Brazil Institute was created in 2008 to encourage the development of stronger Brazil-related teaching and research capabilities within King's College London, as well as paving the way for firmer links with Brazilian organizations in education, the cultural and creative sectors, business and government. The Institute now wishes to appoint a Lecturer. The field for the appointment is open, but themes of particular interest for the Institute are Brazil and global politics; creative and cultural industries; environmental policy; the political economy of energy; law, justice, and human rights; public health and social policy; and Brazilian history.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Details: The appointee is expected to undertake high-quality original research on Brazil and contribute to the development of teaching options on Brazil to help promote interest in Brazil amongst King's students. A track record in research income generation and PhD supervision will be an advantage. An ability to teach well is anticipated. It will be an advantage if the appointee brings and/or develops links with the Brazilian community within London, as well as building links with relevant institutions and agencies in Brazil.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Salary: The appointment will be made, dependent on relevant qualifications and experience, at Grade 6-7, currently £33,070 to £47,478 per annum, inclusive of £2,323 London Allowance per annum.  Benefits include an annual season ticket loan scheme and a final salary superannuation scheme. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Contact Information: For an informal discussion of the post please contact Professor Anthony Pereira, Director of the King's Brazil Institute, at anthony.pereira@kcl.ac.uk or on +44 (0)20 7848 2146. Further details and application packs are available on the College's website at www.kcl.ac.uk/jobs, or alternatively by emailing Human Resources at hsrecruit4@kcl.ac.uk. All correspondence should clearly state the job title and reference number G6/BVP/348/10-JJ. Interviews are scheduled for 25 October 2010.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Equality of opportunity is College policy</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Portugiesisch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Temporary Teaching Fellow Italian</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/temporary-teaching-fellow-italian/</link>
			<description>Temporary Teaching Fellow
Italian
University of Bath - European Studies &amp; Modern Languages

(10...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Temporary Teaching Fellow</p>
<p class="bodytext">Italian</p>
<p class="bodytext">University of Bath - European Studies &amp; Modern Languages</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">(10 months)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Salary: £11,941 to £14,258 - £29,853 - £35,646 per annum (pro-rata)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Closing Date: Wednesday 25 August 2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Interview Date: To be confirmed</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Reference: RC193</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">You will be able to demonstrate ability to teach at undergraduate level and will ideally have undergone some formal training in university teaching. You will be expected to contribute to teaching and administration which supports the Department's undergraduate programmes as well as some teaching on the postgraduate programme in interpreting and translation studies (see the departmental homepage <a href="http://www.bath.ac.uk/esml/)" target="_blank" >www.bath.ac.uk/esml/)</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In particular, you will be expected to teach (seminars and some lectures) on some or all of the following units at undergraduate level: Italian written language at first and second year, including some ab initio; Italian fascisms; and have sole responsibility for two specialist options in Italian studies, one each semester. At postgraduate level, you will contribute to specialist translation (Italian to English).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">You will additionally help with admissions interviews for the MA in Interpreting and Translation (Italian) and with interpreting examinations (Italian to English) at postgraduate level, as well as oral examinations at undergraduate level.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">A PhD is desirable but this is not essential.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">You will be able to contribute in all aspects of your work to a Department which whilst being friendly and supportive enjoys a strong reputation for research and high student satisfaction rates,  such that it is ranked in the top ten for European studies, languages and politics.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The post is a temporary (fractional) one to cover for sabbatical leave within the department and runs from 1 September 2010 (or as soon thereafter as possible) to 30 June 2011.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Informal enquiries about the post may be made to Dr. Adalgisa Giorgio, Senior Lecturer in Italian (Email A.Giorgio@bath.ac.uk).</p>]]></content:encoded>
			<category>Stipendium</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Sprachpraxis</category>
			<category>Italienisch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lecturer in Italian</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/lecturer-in-italian/</link>
			<description>Lecturer in Italian - Durham University

Job Description

The Department of Italian in the...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Lecturer in Italian - Durham University</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Job Description</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The Department of Italian in the School of Modern Languages and Cultures seeks to appoint a fixed-term Lecturer in Italian for twelve months from 1 October 2010. The successful candidate will undertake research within one or more of the School’s interdisciplinary research groups (Culture and Difference; Literature, History, Theory; Translation, Linguistics, Pedagogy; Visual and Performance) and will deliver a range of modules as part of the Department’s teaching programme, working closely with other staff members to ensure consistently high-quality provision. The new Lecturer should demonstrate versatility in teaching, substantial research achievements, and a potential to make a significant contribution to the research culture of the Department of Italian, the School, and the University research centres/institutes to which they contribute.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Staff Profile</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Present permanent members of staff in Italian, with their research and teaching interests:</p>
<p class="bodytext">Prof. Carlo Caruso (Professor in Italian): Literary and visual culture of the Italian Renaissance and Baroque; modern Italian literature (19th century).</p>
<p class="bodytext">Dr Stefano Cracolici (Senior Lecturer): Medieval and Renaissance Italian literature and culture; Petrarch and Petrarchism; history of emotions; humanism, medicine and physiognomy; visual culture (art, cinema, architecture).</p>
<p class="bodytext">Dr Federico Federici (Senior Lecturer): Calvino; translation theory; comparative contemporary literature (20th-century, Italian and French).</p>
<p class="bodytext">Dr Dario Tessicini (Senior Lecturer): History of Science; early-modern intellectual history; translation theory and practice in the Italian Renaissance.</p>
<p class="bodytext">Dott. Lucina Stuart (Teaching Fellow): Coordination of language modules; Italian language at all levels.</p>
<p class="bodytext">Dott. Rossella Peressini (Lettrice): Italian language at all levels.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Research Environment</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In 2006 the Department of Italian expanded to include four research-active members of staff. In the department's first submission to the RAE in 2008, 90% of the research assessed was recognised as being of at least of international quality (2* and above) in terms of originality, significance and rigour. All members of academic staff are actively engaged in research and publication, and frequently present their work at national and international meetings. They are supported by the School’s Research Committee, which oversees a supportive infrastructure of research monitoring, guidance, strategy formulation, funding and interdepartmental dialogue.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In addition, the University offers extensive research support through Faculty funding, doctoral fellowships, Institute of Advanced Study fellowships, generous research leave entitlement (1 term in 7), and assistance with applications for external funding.</p>
<p class="bodytext">The School has a strong research culture bringing staff from its constituent departments together in interdisciplinary discussions and collaborations under four main research groups (Culture and Difference; Literature History and Theory; Translation, Linguistics and Pedagogy; Visual and Performance) backed by a university-wide research infrastructure which is supportive of interdisciplinary enquiry. Research strengths have been identified within the areas of Medieval and Early-Modern Culture; the Interdisciplinary Study of Modern Literatures; and Theatre, Film and Photography Studies. The School organises a regular programme of research seminars and public lectures given by both Durham staff and invited speakers from other UK and overseas universities. It is also home to a large and growing body of postgraduate students.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The School is a leading partner in the Institute for Medieval and Renaissance Studies (http://www.dur.ac.uk/imrs), the Centre for Seventeenth-Century Studies (http://www.dur.ac.uk/c17s) and the Durham Centre for Advanced Photography Studies (http://www.dur.ac.uk/dcaps).</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Italienisch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiss. Mitarbeiter/in: &quot;Rhetorik der Verunsicherung - Muster negativer Affekt-Strategien u. ihre persuasive Funktion&quot; (Exzellenzclusters 302 &quot;Languages of Emotion&quot;)</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/wiss-mitarbeiterin-rhetorikder-verunsicherung-muster-negativer-affekt-strategien-u-ihre-persu/</link>
			<description>Technische Universität Berlin - Languages of Emotion

Bei der Technischen Universität Berlin ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Technische Universität Berlin - Languages of Emotion</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei der Technischen Universität Berlin ist folgende Stelle zu besetzen:</p>
<p class="bodytext">Wiss. Mitarbeiter/in halbtags - Vgr. IIa BAT</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fakultät I - Inst. für Sprachen Kommunikation/FG Allgemeine Linguistik</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kennziffer: F0-323 (besetzbar von 01.10.2010 bis 30.09.2012/Bewerbungsfristende 02.09.2010)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aufgabengebiet: Mitarbeit in der Forschung; Mitarbeit im Teilprojekt &quot;Rhetorikder Verunsicherung - Muster negativer Affekt-Strategien u. ihre persuasive Funktion&quot; im Rahmen des Exzellenzclusters 302 &quot;Languages of Emotion&quot;; Projektleiterin: Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel; Möglichkeit zur Promotion</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Anforderungen: erfolgr. abgeschl. wiss. Hochschulstudium in allg. od. germanistischer Linguistik, Germanistik od. Kommunikationswissenschaft (Diplom, Master od. Äquivalent); Interesse am Thema &quot;Sprache u. Emotion&quot;; selbstständige Erarbeitung eines Teilprojekts (Dissertation) aus dem Bereich des Projektes u. interdisziplinäre Zusammenarbeit erwünscht; Kenntnisse in (kognitiver) Semantik u. Diskursanalyse sowie Korpuslinguistik</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aus Kostengründen werden die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt.</p>
<p class="bodytext">Bitte reichen Sie nur Kopien ein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Stellenausschreibung ist auch im Internet unter <a href="http://www.personalabteilung.tu-berlin.de/menue/jobs/" target="_blank" >www.personalabteilung.tu-berlin.de/menue/jobs/</a> abrufbar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer mit den üblichen Unterlagen an den</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Präsidenten der</p>
<p class="bodytext">Technischen Universität Berlin</p>
<p class="bodytext">Fakultät I, Inst. für Sprache u. Kommunikation, FG Allgemeine Linguistik</p>
<p class="bodytext">Fr. Trellu, Sekr. H 42</p>
<p class="bodytext">Straße des 17. Juni 152</p>
<p class="bodytext">10623 Berlin</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Sprachübergreifend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>W3-Professur für Romanische Philologie mit dem Schwerpunkt Französische Literaturwissenschaft</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/w3-professur-fuer-romanische-philologie-mit-dem-schwerpunkt-franzoesische-literaturwissenschaft/</link>
			<description>Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Am Romanischen Seminar der Westfälischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Westfälische Wilhelms-Universität Münster</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am Romanischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine</p>
<p class="bodytext">W3-Professur für Romanische Philologie</p>
<p class="bodytext">mit dem Schwerpunkt Französische Literaturwissenschaft</p>
<p class="bodytext">zu besetzen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die/Der künftige Stelleninhaber/in vertritt die Französische Literaturwissenschaft in Forschung und Lehre in voller Breite. Ein Schwerpunkt sollte in der französischen Literatur vor 1700 liegen. Des Weiteren wird erwartet, dass sie/er sich auch im Bereich der spanischen Literaturwissenschaft in Lehre und Forschung engagiert sowie in allen am Institut angebotenen Studiengängen, bei akademischen/staatlichen Prüfungen und in der universitären Selbstverwaltung mitwirkt. Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln sind erwünscht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungsvoraussetzung für die Professur sind zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die im Rahmen einer Juniorprofessur, einer Habilitation oder einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule oder außeruniversitären Einrichtung oder im Rahmen einer wissenschaftlichen Tätigkeit in Wirtschaft, Verwaltung oder in einem anderen gesellschaftlichen Bereich im In- und Ausland erbracht worden sind.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, akademischer Werdegang, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis und Angaben über die bisherige Lehrtätigkeit) richten Sie bitte schriftlich und in elektronischer Form bis zum 25.09.2010 an:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dekan des Fachbereichs 09/Philologie der</p>
<p class="bodytext">Westfälischen Wilhelms- Universität</p>
<p class="bodytext">Herrn Prof. Dr. Christoph Strosetzki</p>
<p class="bodytext">Schlaunstr. 2</p>
<p class="bodytext">48143 Münster</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">E-Mail: dekanat.fb.philologie@uni-muenster.de</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.uni-muenster.de" target="_blank" >www.uni-muenster.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Professur</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Spanisch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>W1-Juniorprofessur für &quot;Iberoromanische Kulturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Lateinamerika&quot;</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/w1-juniorprofessur-fuer-iberoromanische-kulturwissenschaft-mit-dem-schwerpunkt-lateinamerika/</link>
			<description>W1-Juniorprofessur für &quot;Iberoromanische Kulturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Lateinamerika&quot;

In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">W1-Juniorprofessur für &quot;Iberoromanische Kulturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Lateinamerika&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum ist im Romanischen Seminar zum 1. April 2011 eine W1-Juniorprofessur für „Iberoromanische Kulturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Lateinamerika&quot; für einen Zeitraum von max. 6 Jahren zu besetzen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die zukünftige Stelleninhaberin/der zukünftige Stelleninhaber soll das Fach der iberoromanistischen Kulturwissenschaft schwerpunktmäßig im Bereich von Moderne und Gegenwart Lateinamerikas in Forschung und Lehre vertreten und sich an den Studiengängen im Bereich B.A., M.A., M.Ed. (Lehramtsausbildung) beteiligen. Darüberhinaus wird erwartet, dass die zukünftige Stelleninhaberin/der zukünftige Stelleninhaber sich in angemessenem Umfang und regelmäßig in Forschung und Lehre der Kulturwissenschaft anderer Epochen sowie der europäischen Iberoromania einbringt. Eine Mitwirkung an bestehenden Forschungsprojekten und -aktivitäten der Fakultät für Philologie wird erwartet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Voraussetzung für die Bewerbung sind eine abgeschlossene Promotion, die nicht länger als fünf Jahre zurückliegen darf, sowie ein aussagekräftiges Forschungsvorhaben. Der Nachweis besonderer Eignung für die akademische Lehre wird ebenso vorausgesetzt wie die Bereitschaft zur Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weiterhin wird erwartet:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">    * ein hohes Engagement in der Lehre;</p>
<p class="bodytext">    * die Bereitschaft zu interdisziplinärem wissenschaftlichen Arbeiten;</p>
<p class="bodytext">    * die Bereitschaft und Fähigkeit, drittmittelgeförderte Forschungsprojekte einzuwerben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir wollen an der Ruhr-Universität besonders die Karrieren von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern und freuen uns daher sehr über Bewerberinnen. Auch die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter Bewerberinnen und Bewerber sind herzlich willkommen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland. Als reformorientierte Campusuniversität vereint sie in einzigartiger Weise die gesamte Spannbreite der großen Wissenschaftsbereiche an einem Ort. Das dynamische Miteinander von Fächern und Fächerkulturen bietet den Forschenden wie den Studierenden gleichermaßen besondere Chancen zur interdisziplinären Zusammenarbeit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, Publikationsliste sowie einem Verzeichnis aller bisher abgehaltenen Lehrveranstaltungen werden bis zum 01.10.2010 erbeten an die</p>
<p class="bodytext">audit Zertifikat</p>
<p class="bodytext">Dekanin der Fakultät für Philologie</p>
<p class="bodytext">Ruhr-Universität Bochum</p>
<p class="bodytext">D-44780 Bochum</p>]]></content:encoded>
			<category>Professur</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Portugiesisch</category>
			<category>Spanisch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>W2-Professur für &quot;Romanische Philologie, insb. Sprache und Kultur des Mittelalters und der frühen Neuzeit&quot;</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/w2-professur-fuer-romanische-philologie-insb-sprache-und-kultur-des-mittelalters-und-der-fruehen/</link>
			<description>W2-Professur für &quot;Romanische Philologie, insb. Sprache und Kultur des Mittelalters und der frühen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">W2-Professur für &quot;Romanische Philologie, insb. Sprache und Kultur des Mittelalters und der frühen Neuzeit&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum ist im Romanischen Seminar zum 1. April 2011 eine W2-Professur für &quot;Romanische Philologie, insbesondere Sprache und Kultur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit&quot; zu besetzen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die zukünftige Stelleninhaberin/der zukünftige Stelleninhaber soll das Fach schwerpunktmäßig in Sprache und Kultur der Ibero- und Galloromania in Mittelalter und Früher Neuzeit in Forschung und Lehre vertreten und sich an den Studiengängen im Bereich B.A., M.A., M.Ed. (Lehramtsausbildung) und MARS (Medieval and Renaissance Studies) beteiligen. Darüber hinaus wird erwartet, dass die zukünftige Stelleninhaberin/der zukünftige Stelleninhaber sich in angemessenem Umfang und regelmäßig in Forschung und Lehre der Sprach- und Kulturwissenschaft anderer Epochen sowie der synchronen und gegenwartsbezogenen Sprachwissenschaft einbringt. Eine Mitwirkung an bestehenden Forschungsprojekten und -aktivitäten der Fakultät für Philologie wird erwartet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Positiv evaluierte Juniorprofessur, Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen sowie der Nachweis besonderer Eignung für die akademische Lehre werden ebenso vorausgesetzt wie die Bereitschaft zur Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weiterhin wird erwartet:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">    * ein hohes Engagement in der Lehre;</p>
<p class="bodytext">    * die Bereitschaft zu interdisziplinärem wissenschaftlichen Arbeiten;</p>
<p class="bodytext">    * die Bereitschaft und Fähigkeit, drittmittelgeförderte Forschungsprojekte einzuwerben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir wollen an der Ruhr-Universität besonders die Karrieren von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern und freuen uns daher sehr über Bewerberinnen. Auch die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter Bewerberinnen und Bewerber sind herzlich willkommen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland. Als reformorientierte Campusuniversität vereint sie in einzigartiger Weise die gesamte Spannbreite der großen Wissenschaftsbereiche an einem Ort. Das dynamische Miteinander von Fächern und Fächerkulturen bietet den Forschenden wie den Studierenden gleichermaßen besondere Chancen zur interdisziplinären Zusammenarbeit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, Publikationsliste sowie einem Verzeichnis aller bisher abgehaltenen Lehrveranstaltungen werden bis zum 01.10.2010 erbeten an die</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dekanin der Fakultät für Philologie</p>
<p class="bodytext">Ruhr-Universität Bochum</p>
<p class="bodytext">D-44780 Bochum</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Professur</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Portugiesisch</category>
			<category>Spanisch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Studiengang: DAAD und BMBF fördern „BA 3+1: Literaturwissenschaft mit internationaler  Zusatzqualifikation in Romanistik bzw. Slawistik“ in Erfurt</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/daad-und-bmbf-foerdern-ba-3-1-literaturwissenschaft-mit-internationaler-zusatzqualifikation-in/</link>
			<description>Ab September 2010 wird in der Erfurter Literaturwissenschaft mit Unterstützung des DAAD und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab September 2010 wird in der Erfurter Literaturwissenschaft mit Unterstützung des DAAD und Finanzierung aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung der Aufbau des Programms &quot;BA 3+1: Literaturwissenschaft mit internationaler Zusatzqualifikation in Romanistik/Slawistik&quot; gefördert. Das Programm ermöglicht den Erwerb zusätzlicher literaturwissenschaftlicher Kompetenzen durch einen einjährigen Auslandsaufenthalt an einer der drei Partneruniversitäten Lille III (Frankreich), UNLP in La Plata (Argentinien) oder RGGU Moskau (Russland).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Partneruniversitäten bieten ab dem Studienjahr 2011/12 Gruppen von je vier ausgewählten deutschen Studierenden pro Jahr ein kurrikular in den Erfurter BA Literaturwissenschaft eingebettetes, in der BA-Urkunde zertifiziertes Studienprogramm im Umfang von 60 Leistungspunkten. Der Auslandsaufenthalt der dafür ausgewählten Studierenden wird mit Teilstipendien unterstützt. Der besondere Mehrwert des Erfurter „BA 3+1“ liegt in einer literatur- und kulturwissenschaftlichen Zusatzqualifikation, die in dreijährigen BA-Programmen im Rahmen der traditionellen Fremdsprachenphilologien kaum zu vermitteln ist. Gegenüber herkömmlichen Auslandssemester bietet das Programm den Mehrwert einer festen kurrikularen Struktur. Außerdem wird besonderer Wert auf die gezielte fachliche und sprachliche Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt durch Sprachkurse, Tutorien und vorbereitende Gastdozenturen von Lehrenden der Partnerhochschulen in den jeweiligen Fremdsprachen gelegt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine erstmalige direkte Bewerbung für das Programm für Studienanfänger wird zum Wintersemester 2011/12 möglich sein. Bereits für Studienanfänger im Herbst 2010 der Hauptstudienrichtungen Romanistik, Slawistik und Literaturwissenschaft besteht jedoch unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit des Quereinstiegs in das Programm. Eine Einschreibung für diese Studiengänge ist noch bis zum 1. September 2010 möglich (vgl. <a href="http://www.uni-erfurt.de/studium/studierendenangelegenheiten/bewerbung/)" target="_blank" >www.uni-erfurt.de/studium/studierendenangelegenheiten/bewerbung/)</a>. Nähere Auskünfte erteilt Prof. Dr. Jörg Dünne (joerg.duenne@uni-erfurt.de).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			<category>Französisch</category>
			<category>Spanisch</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 20:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lehrkraft für besondere Aufgaben 'Spanische Sprache und Kultur' (50%)</title>
			<link>http://www.romanistik.de/aktuelles/newsartikel/article/lehrkraft-fuer-besondere-aufgaben-spanische-sprache-und-kultur-50/</link>
			<description>In der Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften der Fachholschule Köln ist zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften der Fachholschule Köln ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">befristete halbe Stelle als Lehrkraft für besondere Aufgaben </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">mit folgendem Aufgabengebiet zu besetzen:</p>
<p class="bodytext">„Spanische Sprache und Kultur“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Stelle ist im Institut für Translation und Mehrsprachige Kommunikation (ITMK) angesiedelt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kennziffer: 03 LfbA 01</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Stelle ist auf 2 Jahre befristet. Das Lehrdeputat beträgt 10 SWS (Teilzeit).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aufgaben:</p>
<p class="bodytext">Sie vermitteln Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit spanischer Sprache und Kultur (insbesondere im Fach „Kompetenzerweiterung“) in den BA-Studiengängen des ITMK. Unabdingbare Voraussetzung für die Wahrnehmung der o. g. Stelle sind Spanischkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau. Die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung in der Selbstverwaltung der Fakultät und im Institutsmanagement wird erwartet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ihr Profil:</p>
<p class="bodytext">Sie haben ein einschlägiges Studium - mit einem Universitätsabschluss oder Masterabschluss (FH oder Universität) - im Bereich der Sprach- oder Übersetzungswissenschaft mit herausragenden Leistungen abgeschlossen und im Anschluss an das Studium mehrere Jahre eine entsprechende hauptberufliche Tätigkeit ausgeübt. Idealerweise haben Sie bereits eingehende Lehrerfahrungen gesammelt und sind am Einsatz von Methoden</p>
<p class="bodytext">der modernen Hochschuldidaktik interessiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 13 TV-L.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bitte wenden Sie sich für Rückfragen an Frau Prof. Dr. Angelika Hennecke.</p>
<p class="bodytext">(E-Mail: angelika.hennecke@fh-koeln.de).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung, die Sie bis 07. September 2010 unter Angabe der Kennziffer an den Präsidenten der Fachhochschule Köln, Claudiusstraße 1, 50678 Köln richten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Besuchen Sie auch unsere Homepage <a href="http://www.fh-koeln.de" target="_blank" >www.fh-koeln.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaftliche Stelle</category>
			<category>Literaturwissenschaft</category>
			<category>Sprachwissenschaft</category>
			<category>Medien/Kulturwissenschaft</category>
			<category>Sprachpraxis</category>
			<category>Didaktik</category>
			<category>Spanisch</category>
			
			<author>monika.sokol@fh-koeln.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:32:50 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>