Jenseits der Zeichen (Sammelband)

Roland Barthes und die Widerspenstigkeit des Realen


Allgemeine Angaben

Herausgeber

Karin Peters Angela Oster

Verlag
Fink
Stadt
Paderborn
Publikationsdatum
2012
Auflage
1
Weiterführender Link
http://www.fink.de/katalog/titel/978-3-7705-5257-3.html
ISBN
978-3-7705-5257-3 ( im KVK suchen )
Thematik nach Sprachen
Sprachübergreifend
Disziplin(en)
Medien-/Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft
Schlagwörter
Text, Widerstand, Widerspenstigkeit, Sprache, Reales, Barthes

Exposé

Barthes’ Denken kreist um die Frage, ob und wie es eine Evidenz des Realen in Literatur und Kunst geben kann. Dieses imaginäre, ja gespenstische »Rauschen« des Sinns kann nicht gewusst, sondern nur er- fahren werden: in der Sprache der Trauer, mit hörenden Fingerspitzen oder dem genießenden Körper.
Roland Barthes’ Texte sind auch 30 Jahre nach seinem Tod noch richtungsweisend, wenn es um das Verhältnis der Sprache zum Realen geht. Dessen Widerspenstigkeit wurde nun von den führenden Barthes-Spezialisten unter- sucht. Sie loten dabei sogar die Interpretationsmöglichkeit literarischer Inszenierung von realer Widerständigkeit aus: die Darstellung von Liebe und Gewalt, Sex und Gender, Körperlichkeit und Affekt, Gewalt oder Subjektivität im Text.

Inhalt


Anmerkungen

keine

Ersteller des Eintrags
Redaktion romanistik.de
Erstellungsdatum
Mittwoch, 30. Mai 2012, 22:58 Uhr
Letzte Änderung
Mittwoch, 30. Mai 2012, 22:58 Uhr