Kubanische Gegenwartsliteratur in Paris zwischen Exil und Transkulturalität (Dissertation)


Allgemeine Angaben

Autor(en)

Andrea Gremels

Verlag
Narr Verlag
Stadt
Tübingen
Hochschule
Goethe-Universität Frankfurt
Stadt der Hochschule
Frankfurt
Publikationsdatum
2014
Abgabedatum
März 2013
Reihe
Frankfurter Studien zur Iberoromania und Frankophonie 5
Weiterführender Link
http://www.narr-shop.de/index.php/kubanische-gegenwartsliteratur-in-paris-zwischen-exil-und-transkulturalitat.html
ISBN
978-3-8233-6846-5 ( im KVK suchen )
Thematik nach Sprachen
Spanisch
Disziplin(en)
Medien-/Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft
Schlagwörter
Gegenwartsliteratur, Grenze, Paris, Kuba, Karibik, Migration, Transkulturalität, Exil

Betreuer

Roland Spiller Ottmar Ette


Exposé

Auf der Weltkarte verstreut formiert sich die kubanische Literatur heute jenseits von territorial fest umrissenen Grenzen in unterschiedlichsten Situationen des Kulturkontakts. Diesem Prozess der Entgrenzung muss jedoch entgegengehalten werden, dass Kuba bis ins 21. Jahrhundert eine Bastion bleibt, die Schriftsteller ausgrenzt und nach wie vor in ein politisch motiviertes Exil zwingt. Im Spannungsfeld zwischen Exil und Transkulturalität nimmt Andrea Gremels die kubanische Gegenwartsliteratur in Paris in den Blick und untersucht deren kulturelles Selbstverständnis zwischen Grenzziehungs- und Entgrenzungsprozessen. Unter Bezugnahme auf die Kategorien Existenz, Sprache und Raum stehen am Beispiel dieser Diaspora-Literatur die Fragen nach Identität und Alterität, Übersetzungsprozessen und Resonanzbeziehungen, sowie kultureller Gedächtnisbildung und Raumaneignung im Vordergrund.

Inhalt


Anmerkungen

keine

Ersteller des Eintrags
Andrea Gremels
Erstellungsdatum
Mittwoch, 15. Januar 2014, 22:46 Uhr
Letzte Änderung
Mittwoch, 22. Januar 2014, 11:00 Uhr