promptus - Würzburger Beiträge zur Romanistik (Zeitschriftenheft)


Allgemeine Angaben

Herausgeber

Julien Bobineau Berit Callsen Julius Goldmann Robert Hesselbach Christoph Hornung Benjamin Lucas Meisnitzer Paola Ravasio Martina Gold

Publikationsdatum
2017
Jahrgang
2017
Nummer
3
ISSN
2364-6705
Thematik nach Sprachen
Sprachübergreifend
Disziplin(en)
Fachdidaktik, Medien-/Kulturwissenschaft, Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft

Exposé

Die Zeitschrift promptus – Würzburger Beiträge zur Romanistik erscheint einmal jährlich und wird durch den gemeinnützigen Verein promptus e.V. herausgegeben.

Sie richtet sich an alle Nachwuchswissenschaftler im Bereich der romanistischen Sprach- und Literaturwissenschaft sowie der Fachdidaktik und bietet diesen die Möglichkeit, in einem frühen Stadium ihrer akademischen Laufbahn qualitativ hochwertige Arbeiten zu publizieren. Zudem versteht sich die Zeitschrift als Impulsgeber für junge romanistische Forschung, ohne sich dabei thematisch zu beschränken.

Inhalt

Die Herausgeberinnen und Herausgeber
Vorwort

Elissa Pustka
Interview

Alexandros Apostolidis-Gkarpousis (Piräus)/Christian Koch (Siegen)
Convergences et divergences dans les articles « Langage » de Louis
de Jaucourt et « Langue » de Nicolas Beauzée. Une comparaison
de deux articles de l’Encyclopédie de Diderot et D’Alembert

Tobias Berneiser (Marburg)
Lissabonner Navigationen. Literarische Nautik und hetero-
topischer Stadtdiskurs in José Cardoso Pires’
Lisboa – Livro de Bordo

Bettina Book (Mannheim)
Komplementsätze im Spanischen

Benedikt Dürner (Würzburg)
Der lyrische Triebtäter André Pieyre de Mandiargues Gewalt
und Erotik im Gedichtband
L’Âge de craie

Anja Hennemann (Potsdam)
« ainda é nova a música, i think »
Zur Code-Alternation in portugiesischen online-Diskursen

Amira Ibrahim
L’orientalisme français : définition et histoire

Bauvarie Mounga (Genf)
Stratégies narratives et violence dans le roman post-colonial
africain : le cas de la technique du fragmentaire dans

Le Pleurer-rire d’Henri Lopès

Moritz Rauchhaus (Berlin)
Topo-Analyse hin zur Ewigkeit:
Catherine Pozzi zwischen
Journal und Peau d’Âme

Elena Schäfer (Frankfurt a.M.)
Veo veo. ¿Qué ves?
Durch Hör-Seh-Verstehen zu Mehrsprachigkeitskompetenz

Johanna Thalhammer (Würzburg)
L’art de bien chanter und Von der Kunst zierlich zu singen und zu
spielen – Eine kontrastive Analyse von Texten der musikalischen Fachsprache im 18. Jahrhundert anhand von Auszügen aus Code
de musique pratique, Rameau (1760) und Der vollkommene
Capellmeister, Mattheson (1739)


Anmerkungen

keine

Ersteller des Eintrags
Robert Hesselbach
Erstellungsdatum
Donnerstag, 03. Mai 2018, 10:55 Uhr
Letzte Änderung
Freitag, 04. Mai 2018, 13:43 Uhr