Forschung

Sie finden hier Neuerscheinungen aus der Romanistik: Dissertationen, Habilitationsschriften, Monographien, Sammelbände und die Inhaltverzeichnisse aktueller romanistischer Fachzeitschriften.



Gefiltert nach: Französisch, Fachdidaktik, Italienisch
  Sortierung: Jahr | Titel | Erstellungsdatum
Christoph Bürgel, Daniel Reimann (Hg.): Sprachliche Mittel im Unterricht der romanischen Sprachen. Aussprache, Wortschatz und Morphosyntax in Zeiten der Kompetenzorientierung. Tübingen 2017.
Tina Ambrosch-Baroua, Amina Kropp, Johannes Müller-Lancé (Hg.): Mehrsprachigkeit und Ökonomie. München 2017.
Niklas Bender: Verpasste und erfasste Möglichkeiten. Lesen als Lebenskunst. Basel/Berlin 2018.
Silvia Melo-Pfeifer, Andrea Rössler, Daniel Reimann (Hg.): Plurale Ansätze im Fremdsprachenunterricht in Deutschland. State of the art, Implementierung des REPA und Perspektiven. Tübingen 2018.
Silvia Melo-Pfeifer, Andrea Rössler, Daniel Reimann (Hg.): Plurale Ansätze im Fremdsprachenunterricht in Deutschland. State of the art, Implementierung des REPA und Perspektiven. Tübingen 2018.
Klaus-Dieter Ertler (Hg.): Romanistik als Passion. Sternstunden der neueren Fachgeschichte V. Wien 1990.
HeLix. Dossiers zur romanischen Literaturwissenschaft. Literaturwissenschaft in schwierigen Zeiten. 11/1 (2018)
Zeitschrift für Romanische Sprachen und ihre Didaktik. 13/1 (2019)
Zeitschrift für Romanische Sprachen und ihre Didaktik. 13/2 (2019)
Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen. 171/256/2 (2019)
Zeitschrift für Romanische Sprachen und ihre Didaktik. 14/1 (2020)
Daniel Reimann: Methoden der Fremdsprachenforschung. Tübingen 2020.
Daniel Reimann, Marta García García, Manfred Prinz (Hg.): Mehrsprachigkeit im Unterricht der romanischen Sprachen. Neue Konzepte und Studien zu Schulsprachen und Herkunftssprachen in der Migrationsgesellschaft. Tübingen 2020.
Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen. 172/257/1 (2020)
Christian Koch: Viele romanische Sprachen sprechen. Individueller Polyglottismus als Paradigma der Mehrsprachigkeitsforschung. Berlin 2020.