Stadt: Potsdam

Frist: 2019-10-17

Gehalt: TV 13

Stellenumfang: 20 Wochenstunden

Öffentliche Stellenausschreibung
Jung, modern, forschungsorientiert: Im Jahr 1991 gegründet, hat sich die Universität Potsdam in der Wissenschaftslandschaft fest etabliert. An der größten Hochschule Brandenburgs forschen und lehren national wie international renommierte Wissenschaftler/-innen1. Die Universität Potsdam ist drittmittelstark, überzeugt durch ihre Leistungen im Technologie- und Wissenstransfer und verfügt über eine serviceorientierte Verwaltung. Mit rund 21.000 Studierenden auf drei Standorte verteilt – Am Neuen Palais, Griebnitzsee und Golm – ist die Universität Potsdam ein herausragender Wirtschaftsfaktor und Entwicklungsmotor für die Region. Sie hat über 3.000 Beschäftigte und ist eine der am schönsten gelegenen akademischen Einrichtungen Deutschlands. Die Universität Potsdam ist die einzige lehrerbildende Hochschule in Brandenburg mit rund 4.200 Lehr-amtsstudierenden (Bachelor und Master). Sie ist seit 2015 an der bundesweiten BMBF-geförderten „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ beteiligt und wird auch in der zweiten Förderphase bis 2023 unterstützt. Bis 2020 erfolgt ein qualitativer und quantitativer Ausbau der Lehrerbildung. Unter anderem werden 20 neue Professuren eingerichtet, mehr als 100 wissenschaftliche und rund 20 nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen (Diese Bezeichnung gilt für alle Geschlechterformen (w/m/d)) eingestellt und zukünftig jedes Jahr 1.000 Studierende im Bachelor immatrikuliert.“

An der *Universität Potsdam, Philosophische Fakultät, Institut für Romanistik, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als
Akademische/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d)
Kenn-Nr. 284/2019
*

Aufgaben:

  • eigenverantwortliche Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von wissenschaftlichen Lehrveranstaltungen im Bachelor und Master für Studierende im Lehramt Französisch im Bereich Literaturwissenschaft, einschließlich mündlicher und schriftlicher Prüfungen gemäß den Vorgaben der Studien- und Prüfungsordnung
  • Beratung und individuelle Betreuung der Studierenden zu Fragen des Studiums im Lehramt Französisch
  • Mitarbeit in Forschungskontexten im Bereich Literaturwissenschaft
  • Aufgaben im Wissenschaftsmanagement/administrative Aufgaben im Rahmen der Lehr- und Prüfungsorganisation der Lehrerbildung Französisch

Einstellungsvoraussetzungen:

  • ein überdurchschnittlich gut abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Romanistik mit Schwerpunkten im Bereich der französischen Literaturwissenschaft
  • wissenschaftliche Berufserfahrung in der akademischen Lehre
  • abgeschlossene literaturwissenschaftliche Promotion
  • erwartet werden hervorragende aktive und passive Französischkenntnisse, erwünscht sind gute Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache

Informationen zum Institut finden Sie unter http://www.uni-potsdam.de/romanistik. Für nähere Informationen zur Ausschreibung steht Ihnen Frau Prof. Dr. Cornelia Klettke per E-Mail zur Verfügung: klettke@uni-potsdam.de.
Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an. Bei gleicher Eignung werden schwerbehinderte Bewerber/-innen (Diese Bezeichnung gilt für alle Geschlechterformen (w/m/d)) bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.
Das Lehrdeputat richtet sich nach den jeweils gültigen Vorgaben der Lehrverpflichtungserordnung (LehrVV) des Landes Brandenburg sowie der vom Senat der Universität Potsdam beschlossenen Bandbreitenregelung:
http://www.uni-potsdam.de/fileadmin01/projects/verwaltung/docs/Dezernat3/Merkblatt_LehrVV.pdf
Für diese Stelle erfolgt die Zuordnung zur Gruppe akademischer Mitarbeiter/-innen1 „mit Schwerpunkt Lehre“ und soll in diesem Fall derzeit 9 LVS umfassen.
Bewerbungen sind bis zum 17.10.2019 unter Angabe der Kenn-Nr. 284/2019 an die Universität Potsdam, Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam oder per E-Mail an bewerbung@uni-potsdam.de zu richten.
Falls eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erwünscht ist, bitten wir um Beilage eines adressierten und ausreichend frankierten Briefumschlags.
Potsdam, 27.09.2019

Beitrag von: Valerie Hekkel

Redaktion: Christoph Behrens