Montag, 27. April, 14 Uhr c.t.
Moderation: Prof. Dr. Bernhard Huss (Freie Universität Berlin)

Was dachte der „Vater der italienischen Sprache“ über die italienische Sprache, oder besser gesagt, über die Sprachen des mittelalterlichen Italiens? Der Vortrag möchte einige Überlegungen zu dieser Frage anstellen, ausgehend von der Lektüre und dem Kommentar von Passagen aus dem De vulgari eloquentia, einer lateinischen Abhandlung über die Volkssprache und die Volksdichtung. Besonderes Augenmerk wird auf Dantes nicht immer schmeichelhaftes Urteil über die zeitgenössischen Volkssprachen sowie auf die Eigenschaften der „illustre“ Volkssprache gelegt, die mit einem schwer fassbaren Panther verglichen wird.

In italienischer Sprache
Mit freundlicher Unterstützung der Alexander von Humboldt-Stiftung
Teilnahme in Präsenz und digital per WebEx möglich. Bitte senden Sie uns eine Mail (italzen@zedat.fu-berlin.de) für den Erhalt der Zugangsdaten.

Beitrag von: Sabine Greiner

Redaktion: Robert Hesselbach